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Showing 57 of 84 reviews (5 star). See all 84 reviews
  1. Philipp Unfried

    Seit einigen Monaten hab ich nun meinen Luminare DAC in Betrieb und bin mehr als zufrieden damit, weshalb ich mich entschlossen habe, hier kurz davon zu berichten.
    Top war schon der Erstkontakt mit Hr. Becker nach dem Kauf des Luminare. Hier hatte man sofort das Gefühl, dass es ihm die Zufriedenheit seiner Kunden sehr am Herzen liegt. Auch was etwaige Fragen im Nachhinein angeht zeigt sich Audiovalve sehr Kundenorientiert – was absolut nicht alltäglich ist!
    Nun aber zum Wesentlichen, nämlich zum Verstärker. Was der Luminare klanglich hergibt ist einfach fantastisch und hat mich endgültig bestätigt, dass die Investition in einen Top Kopfhörer samt dazu passendem Verstärker, eine gute war. Ich denke, dass man die Qualität mit der die Musik hier genossen werden kann, leicht mit jener unter Verwendung von Top Lautsprechersystemen die leicht im 5 bis 6 Stelligen Bereich liegen vergleichen kann. Und das auch wenn man zuhause nicht unendlich viel Platz zur Verfügung hat, oder sich dazu entschließt die Musik bis tief in die Nacht hinein geniessen zu wollen.
    Als Spielpartner verwende ich einen Focal Utopia und seit kurzer Zeit einen Abyss AB 1266 Phi CC. Beide Kopfhörer habe ich mit einem Lazuli Reference bzw. Lazuli Reference Ultra von Danacable verbunden, die meines Erachtens nach den Klang nochmal zusätzlich verbessern. Einfach ein Genuss. Und Obwohl diese 2 Kopfhörer von Grund auf verschieden sind (der Focal ist wesentlich anspruchsloser und kann auch mit mobilen Geräten ohne weiteres betrieben werden) laufen beide am Luminare zur absoluten Höchstform auf. Vor allem der Abyss zeigt hier was er kann und bietet einen Musikgenuss den man einfach selber erleben muss und der denke ich schwer zu übertreffen ist!
    Einfach Mal hören und sich verlieben!

    LuminareLuminare

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  2. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    My search for a great sounding headphone rig that rivals my former high-end 2-channel system (that I miss so much) continues, and has led me to the AudioValve Solaris amplifier, designed and hand-made by Helmut Becker in Kassel, Germany.

    The Solaris is a “universal” amp in that it is a genuine integrated that can drive any headphone including dynamic and electrostatic sets, plus it can drive loudspeakers with its binding posts on the back. It is a dual-mono design, and delivers up to 12 watts per channel of OTL Class A tube power, has multiple inputs (balanced, singe-ended, and even a MM phono preamp built in) has front-panel gain control and a balance control. It also has pre-outs in case you’d like to use it as a preamp for external amplification. It uses Russian 6GV18 (ECL85) tubes, not exactly standard fare, and the owner’s manual warns against “tube rolling” and states that removing the glass top before the 3-year warranty expires (without factory authorization) will void the warranty. Solaris is continually servo biased, so the tube performance remains at peak for their life.

    Solaris is a handsome looking amplifier. I am not normally seduced by looks and bling, but I must say the gloss black exterior, gold knobs, and large window to view the tubes has improved the looks of my home office listening area immensely. It also comes with a simple remote volume control, just in case you need to sit more than arm’s reach from it. The amp is large, about the same size as a standard home hifi receiver, and weighs in at about 10 Kg (22 lbs.) My version does not have a DAC built-in, but it is available in that configuration.

    So how does it sound? I use a signal path that is a Roon music server, player is Sonore Ultrarendu, DAC is Schiit Yggdrasil (V. A2) to the Solaris, and currently listening with MrSpeakers Ether C Flow and Sennheiser 650 headphones. Cables are from Audio Quest and Zu Audio. I played a variety of music since my taste is somewhat eclectic, ranging from Mahler’s 3rd to Killing Joke, Steely Dan, Depeche Mode and Herlin Riley. I also listened for a while to some Motown soul courtesy of Qobuz high resolution streaming.

    The sound from Solaris was universally excellent, with a slight bass emphasis that should come in very handy when using electrostatics. It seems to have a bit of a house-curve built in rather than being ruler-flat and to my ears it sounds very good. It brought my dynamic headphones to life. One of my ulterior motives for choosing Solaris was its ability to also drive electrostatics, but is has made my Ethers come to life in such a way that I am less inclined to make that investment. Although… I hear Voce calling my name.

    There is absolutely zero detectable noise from the amp and dynamics are shocking. FR is beyond human hearing and THD is rated at 0.002% @ 1 watt. This amp can drive headphones with authority, clarity and musicality. Switching over to loudspeakers, the sound was equally impressive into my ancient set of rebuilt Infinity RS-IIs that adorn the back wall of my office. Very nice.

    I said in the beginning of this post that I was striving to replace the sound of my old 2-channel setup. I used to own a Shindo Cortese amplifier, and the sound from Solaris very much reminds me of the Shindo with its F2A tubes and custom hand-wound transformers. What I hear now is very close indeed. So close that I find myself missing it less…

    Solaris is not an inexpensive amp, but for the capabilities it offers I feel it is well worth the money. It comes in at less money than a Blue Hawaii SE, and has more capabilities, for example.

    I highly recommend Solaris as an end-game amplifier.

    Thank you so much for your impressions David, greetings Helmut

    https://www.head-fi.org/thread…ris-universal-amp.910257/

    P. S. After living with Solaris now for three weeks I am in love. It is a beautiful piece of work. The sound quality is astounding. My headphone enjoyment has gone up by a lot.

    I was able to listen to two electrostatics with it and have just ordered the MrSpeakers Voce which I preferred to the Stax 009. It also drives my 91db efficient office speakers to decent listening levels.

    I just wanted to again thank you for the great piece of equipment. I am now curious to hear your large 2-channel amps. 🙂 – David

    SOLARISSOLARIS

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  3. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Hallo Herr Becker,

    erst mal Danke für die schnelle Zusendung der Eclipse. Melde mich erst jetzt da ich erst am Donnerstag Zeit hatte mal zu hören, war ein wenig im Stress.

    Ich gebe zu ich war erst ein mal skeptisch als ich die Eclipse ausgepackt hatte, rein Optisch von der größe und dem Gewicht zu meiner NAT (60Kg und Riesig).

    Aber jetzt kommt`s schon nach den ersten 5 Minuten war klar, der Becker kann :-))

    Was die Anlage jetzt in Sachen Raum, Stimme und Dynamik abliefert ist der Hammer. Und das obwohl die Verstärker noch nicht richtig eingespielt sind.

    Verarbeitung und Haptik ist Super.

    Meine Vorstufe geht in den Verkauf.

    Ich komme auf Ihren Vorschlag zurück. Ich behalte die Eclipse und zum Spätjahr hin gibt es ein Upgrade auf den Conductor.

    Ich will wissen was geht.

    Werde Sie nächste Woche mal anrufen.

    Schönes WE, Alfred G.

    ECLIPSE LineECLIPSE Line

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  4. Michael Neumann

    Guten Tag Herr Becker,

    nachdem Sie, bei einem Tässchen Kaffee und netter Plauderei, mich vom Erwerb eines Solaris überzeugten war ich danach zwei Wochen voller Vorfreude.
    Zwei Samstage darauf konnte ich ihn, wiederum bei Kaffee & Klatsch, bei Ihnen in Empfang nehmen. Dafür meinen herzlichsten Dank.
    Zu Hause angekommen wurde er mit einem Violectric DAC V850 sym. Verkabelt und eine Stunde vorgeglüht und habe dabei eine tadellose Verabeitung beim optischen Aufsaugen des Gerätes festgestellt.

    Eigentlich brauch er gar nicht so lange vorgeglüht werden da seine Röhren nicht klang relevant sind, sie dienen lediglich zum Spannungsaufbau.

    Die Anschlußvielfalt läßt keine Wünsche offen, selbst wirkungsgradstarke Lautsprecher lassen sich mit ihm betreiben.

    Als Erstes durfte mein Grado GS3000e an ihm andocken; bisher war ein PhonitorX sein Partner.

    Gleich nach den ersten Takten der Musik zeigte der Solaris, wer Chef im Ring ist. Der Grado wurde förmlich an seinen Hörnern gepackt und zur Höchstleistung getrieben.

    Vorallem im Bass konnte er zulegen. Ist der Phonitor eher in richtung Studio abgestimmt so überzeugt die Musikalität welche der Solaris mitbringt, ohne bestimmte Frequenzbereiche zu bevorteilen.

    Bisher betrieb ich für meine Lambda Staxe den SRM 006t und einen Luminare welcher den 006t auch topt, aber der Solaris geht mit den Lambdas so richtig amtlich um was ich mir nicht hätte träumen lassen. Da brauch man auch nicht zu einem 007t schielen. Den Solaris hörte ich schon auf Messen aber eben nur unter Messebedingungen doch zu Hause haben sich diese ersten Eindrücke sehr positiv zementiert.

    So ist er ein musikalisches Kraftpaket mit 2x12W,rabenschwarzem Hintergrund und ruhigem Klangbild, welches nur von wohl noch teureren Verstärkern zu toppen gilt. Und auch mein HD800 sym. Mit 47Ohm Adapter profitiert von seiner schieren Kraft im Bassbereich, nicht das der Solaris basslastig daherkommt, es ist einfach die Kraft, die er besitzt, verstärkt auf höchstem Niveau und von daher ist ein HD800 noch lange nicht abgeschrieben. Das Gerät überzeugt mich auf ganzer Linie und wird mein persönliches Endgame sein.

    Den Award der Zeitschrift Ear In in haben Sie sich und Ihr Team mit dem Solaris aufrichtig verdient, meinen Glückwunsch. Ach, ich höre lieber Musik als weiter zu schreiben, alles ist gesagt.

    Viele Grüße und weiter so an Sie und Ihr Team,

    Michael Neumann

    SOLARISSOLARIS

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  5. Franz Veitl

    Hallo Zusammen,
    ich habe nun seit einigen Tagen dan Luminare als Treiber für meinen Stax 507 und kann nur sagen das Teil ist genial und den Stax -Verstärkern ( Röhre ) haushoch überlegen . Alles klingt nach Musik und zum ersten mal kann ich nun auch auf den Aufnahmen von The Strad eine Stradivari von einer Guarneri, Bergonzi oder da Salo klar unterscheiden.Ich habe die alle schon mal live gehört/ gespielt und kenne die feinen Unterscheidungen.
    So muß Musik klingen .

    LuminareLuminare

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  6. Thomas

    Hallo Herr Becker,
    seit längerem habe ich Ihren RKV III mit DAC. Er läuft bei mir als Vorverstärker und sendet sein Signal an eine Transistor-Doppel-Mono-Endstufe
    mit einer Impulsleistung von 2 kW je Kanal. Daran angeschlossen sind ein paar Vivid Audio Giya 2 Series 2.
    Ich habe mir vorher verschiedene Kombinationen angehört. Unter anderem eine Kombi von Linnenberg-Geräten. Sie alle waren gut, aber an den RKV III kommt keiner heran.
    Was ich mit diesem Gerät tagtäglich erlebe kann ich schlecht in Worte fassen und ich weiß, wovon ich rede, da ich seit 35 Jahren Schlagzeug spiele und schon in mehreren Bands gespielt habe. Ich kann abschätzen, ob eine (gute) Aufnahme verfälscht wiedergegeben wird oder neutral. Der von Yamaha propagierte “Natural Sound” wird hier zur Realität. Dazu kommen eine unglaubliche Dynamik, eine edle Optik, die Vielseitigkeit, den RKV 3 natürlich als Kopfhörerverstärker zu nutzen, einen Plattenspieler mit MM-System anschließen zu können und sogar passende Lautsprecher direkt anzuschließen. Man könnte den RKV 3 auch als eierlegende Wollmilchsau bezeichnen.
    All diese Eigenschaften zusammen lassen nur einen Titel zu: WELTKLASSE!

    Vielen Dank für dieses gelungene Stück Hifikunst.

    Viele Grüße

    RKV 3RKV 3

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  7. Herbert Geiger

    HERBERT GEIGER -3.Juni 2019

    Hallo liebe Kopfhörerfreunde,

    ich möchte hier mal eine Lanze für den Luminare brechen. Welcher Kopfhörerverstärker ist universeller einsetzbar ( symetrische, 6,3mm Klinke, Stax und Stax Pro Anschlüsse ) und treibt problemlos hoch- u. niederohmige Kopfhörer aller Art. Und welcher klingt für den aufgerufenen Preis wirklich besser? Ich kenne keinen!
    Zur Zeit höre ich mit AKG 812 ( konventioneller Antrieb ) und Acoustic Research H1 ( Magnetostat ) sowie King Sound H4 ( Elektrostat, klingt feiner als der H3 und hat die bessere Passform ). Die beiden Erstgenannten sind recht niederohmig ( 34 Ohm ), können aber problemlos im OTL Mode betrieben werden. Hier laufen sie zur absoluten Bestform auf, man muß nur etwas vorsichtig mit dem Lautstärkeregler umgehen. Ich kann jedem nur empfehlen sich den Luminare anzuhören.
    Zudem ist Herr Becker – Mastermind von Audio Valve – jederzeit für Auskünfte, sollten Fragen zum Produkt aufkommen, für die Kunden da – vielen Dank!
    Und nun, viel Spaß beim Musikhören,
    Herbert Geiger

    LuminareLuminare

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  8. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Hallo Herr Feis, danke für den tollen Bericht, ich melde mich bei Ihnen nach der Messe …. Beste Grüsse, Becker

    SOLARISSOLARIS

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  9. Axel Feiss

    Hallo Herr Becker,
    nach einer Woche mit meinem Solaris DAC würde ich Ihnen gerne Feedback geben. Zuerst aber noch einmal ein herzliches Danke Schön für die Mühe die sie und Ihr Team sich gegeben haben um mir den Solaris noch vor dem Osterwochenende fertig zu stellen. Auch das ich ihn persönlich bei Ihnen abholen durfte war sehr entgegenkommend.
    Nachdem ich am Gründonnerstag allem Osterverkehrschaos erfolgreich entgangen bin wurde der Solaris sofort an seinem neuem Platz im Rack platziert. Mein alter Auralic Taurus musste diesen zuvor räumen, nachdem er mir einige Jahre viel Freude bereitet hat und meinen Audeze LCD 3 gut angetrieben hatte. Ich hatte eigentlich auch nichts vermisst aber wie das so ist mit unserem Hobby. Das Streben nach Verbesserung macht einen Teil des Reizes aus. Allerdings bin ich für den Solaris DAC von meinem bewährten Weg etwas abgewichen. Normalerweise wird eine Endscheidung wie die Anschaffung eines essenziellen Teils der Wiedergabekette nur nach Hörvergleichen vollzogen. Da dies bei einem Produkt wie dem Solaris und einem Manufakturbetrieb wie Audiovalve natürlich nicht vergleichbar möglich ist wie mit der weiter verbreiteten Massenware im Hifi Sektor, war dies mit etwas Nervosität und einem leap of faith verbunden. Das persönlicher Treffen auf den Norddeutschen Hifi Tagen dieses Jahr hat eventuelle Bedenken ausgeräumt. Die sehr gute Betreuung und nette Art wie meine Fragen fachlich beantwortet wurden haben mit dem kurzen Hörtest ein stimmiges Bild ergeben, welches die Berichterstattung in Zeitschriften und Kommentare von Nutzern online bestätigten.
    Nachdem ich das Gerät einige Stunden nach Ankunft dann in Betrieb genommen habe war die Spannung natürlich groß. Monatelanges Recherchieren, Überlegen bis zum Bestellen und der dann notwendigen Wartezeit auf die Fertigstellung hat die Fantasie angeregt. Seit ich vor 5 Jahren meinen persönlichen Weg hinauf zum Olymp des guten Klanges begonnen habe ist dies der erste Geräteaustausch in meiner kleinen Anlage. Die tägliche Dosis Musik via Kopfhörer gehört seit dem zu meinem Leben und hat mich bereichert. Den kleinen Schritten des Tunings in den letzten Jahren sollte nun ein größerer Schritt erfolgen. Sie hatten mir gesagt ich sollte etwa 100h Einspielzeit einplanen. Echt jetzt? Ich hab die ersten Songs laufen lassen und die Kiste hat losgelegt wie der Teufel. Das soll noch besser werden über Zeit? Nehm ich Ihnen natürlich sofort ab, wird aber von mir nicht geprüft werden. Zu beeindruckend war die Präsentation der musikalischen Details in allen Frequenzbereichen. Der tolle, tiefe und reich mit Informationen versehene Bass der mit schönem Punsch die Basis für den Klangfarbenreichen Mitteltonbereich legt. Ich hab bisher noch keinen so federnd, straffen und superben Grundton erleben dürfen in meiner Anlage. Die Emotionen die Stimmen und vor allem natürliche Instrumente auslösen lässt mich erstaunt erstarren für die ersten Stunden. Sie werden mir daher verzeihen das ich nicht Herrn Böde nacheifere und Malvia 37 mal am Tag laufen lasse um eine professionelle Einschätzung abzugeben. Ich schwelge durch meine Favoriten von Jazz, Folk, Pop, Klassik. ACT, ECM, Chesky, Stockfisch, ich verbleibe in den ersten Stunden bei mir gut bekannten und hochwertigen Aufnahmen die allesamt so gut wiedergegeben werden wie noch nie zuvor. Sehr zufrieden gehe ich viel zu spät ins Bett.
    An Tag 2 und einer etwas kurzen Nacht sollten dann die weiteren Fragen geklärt werden. Das die Sonne aufgeht mit dem Solaris wenn die Aufnahmen gut sind wurde mir sehr eindrücklich bewiesen. Meine Sammlung und mein Musikgeschmack beinhaltet aber auch Alben mit schlechterer Aufnahmequalität. Und da kam dann die anfängliche Ernüchterung als ich einige geliebte Blues Platten durchgehört habe. Kleine, flache Bühne, wenig Esprit, wenig Gänsehaut. Nix davon die Schuld des Solaris, ich kannte die Unterschiede in den Klangqualitäten schon, aber nach der exzessiven Schlemmerei in den besten Aufnahmen vom letzten Abend waren die Unterschiede die der Solaris mir nun darbot wesentlich deutlicher als ich das gewohnt war. Da ich aber nicht zu den Leuten gehöre die Musik nur nach der Aufnahmequalität aussuchen, wollte ich dem auf den Grund gehen. Also den Kopf frei machen und offen ran gehen. Nachdem ich nun nicht mehr nach Dingen geschaut habe die nicht da waren, sondern mich wieder damit beschäftigt habe was die Alben mir anboten hat sich die Einstellung auch schnell wieder geändert. Der Solaris hat mir auch bei diesen Alben mehr der Musik und der Intension des Künstlers gezeigt und auf einmal war es umso spannender diesen Dingen hinterher zu lauschen. Ich fühle mich nun immer öfter als wenn ich im Studio sitze und die Musik so höre wie sie Künstler und Toningenieur gewollt haben. Näher an der Wahrheit der Aufnahme da alles wesentlich natürlicher und mit besserer Aufteilung und Unterscheidung dargeboten wird. Kleinste Details und Schattierungen werden mühelos wiedergegeben und ohne ins Anstrengende oder Nervende zu gehen. Ich dachte ich bin kein analytischer Hörer. Tja, kommt wohl nur darauf an wie gut die ganze Sache hörbar gemacht wird. Diese Menge an Informationen und Emotionen lassen mich die Musik noch mehr genießen wie zuvor.
    Damit blieb nur noch die letzte offene Frage für mich. Ist der Solaris ein Rocker? Ein großer Teil meiner Sammlung wird von der Musik eingenommen die mir am meisten am Herzen liegt, dem Metal. Also angefangen mit leichter Kost von Dio, Gotthard über etwas Priest und Maiden hin zu ‘tallica, Slayer, Kreator. Alles wird sehr engagiert wiedergegeben. Die verzerrten Gitarren, der blubbernde Bass, die treibenden double Bassdrums, die schnellen Becken und die verschiedenen Stimmen werden mit Kraft, Farbe und erstaunlich viel Freiraum zwischen den Instrumenten dargestellt. Nichts geht unter, alles wird gleichberechtigt und harmonisch dargestellt. Ich stehe mittlerweile die meiste Zeit mit gezückter Luftgitarre und geballter Faust. Headbangen lässt der Audeze leider nicht zu aber das wäre auch zuviel des Guten. Wow, also gut, zum Schluss das derbe Zeug, Old School Schwedish Death Metal, Hardcore aus den 80ern (D.R.I anybody?), Noisecore, und Ernst Mosch mit seinen Original Egerländern (war ein Geschenk-nix in meiner Sammlung ist mehr Hardcore als das). Der Solaris zeigt mir jedes Mal genau was auf der Platte ist und lässt mich immer wieder Fassungslos zurück. Einige Dinge, gerade auf den schlechteren Aufnahmen machen jetzt erst Sinn wenn man sie mit genügend Auflösung hört. Damit wird auch die abschließende Frage in Anlehnung an den legendären Lemmy Kilmister beantwortet: I am Solaris and I Play Rock’n Roll!

    Als abschließendes Fazit kann ich Ihnen nur gratulieren und danken. Der Solaris ist eine tolle Bereicherung in meiner Anlage. Alle weiteren zukünftigen Änderungen werden sich um Ihn herum bewegen da er die neue Mitte ist. Ich kann zwar nicht sagen wo genau ich nun auf meinem Weg zum Olymp des guten Klanges bin aber mal ganz ehrlich, wenn man eine so tolle Aussicht genießt wie ich es gerade tue, spielt es erst mal keine Rolle wie kurz oder weit der Weg noch ist, man verbleibt und genießt.
    Und falls sie sich beschweren weil mein Feedback so lang ist dann tut mir das nicht leid denn es ist ja Ihre Schuld. Was bauen und verkaufen sie mir auch ein so geiles Stück Kopfhörerverstärker.
    Und nun muss ich wieder die Luftgitarre zücken, es scheint eine weitere Schlacht gegen den belanglosen Musikgeschmack aus Radio RTL 89.0 muss geschlagen werden.

    Mit Hochemotionalem Gruß
    Axel F.

    SOLARISSOLARIS

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  10. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Lieber Herr Becker,

    gerne komme ich Ihrem Wunsch nach, meine Eindrücke zum ECLIPSE in Ihrem Forum zu veröffentlichen.

    Ich muss gestehen, dass mir die Firma AudioValve und deren HiFi-Komponenten bisher kein Begriff war – welch eine Bildungslücke!

    Ein Bekannter führte mir vor geraumer Zeit seine AudioValve Komponenten vor. Als ich damals das sehr stilvoll eingerichtete HiFi-Zimmer betrat und

    seine AudioValve-Anlage sah, entlockte es mir doch spontan ein „Mon Dieu!“ Diese Begeisterung blieb auch erhalten, als ich die Komponenten hörte.

    Die AudioValve-Anlage des Bekannten besteht aus dem SOLARIS (KHV), ECLIPSE (VV) und BALDUR (Mono Blöcke), die seine großen Sonus Faber LS „anfeuern“.

    Nach diesem sensationellen Hör- und Seh-Erlebnis habe ich nun auch einen ECLIPSE in meinem HiFi-Rack stehen. Aktuell treibt der ECLIPSE eine Transistor-Endstufe an.

    Dank ECLIPSE klingt nun alles viel voller, harmonischer und musikalischer bei dennoch ausgezeichneter Transparenz und Feinzeichnung – also ein wunderbares Klangbild.

    Dies kann eigentlich nur noch durch Röhren-Mono-Blöcke aus dem Hause AudioValve getoppt werden.

    Nebst der klanglichen Vorzüge, waren für mich auch die Features des ECLIPSE entscheidend: die grosse Anzahl an Eingängen, die zwei asymmetrischen Ausgänge,

    der symmetrische XLR-Ausgang, die Balance-Regelung und die Fernbedienung.

    Positiv ist ebenfalls das „Einschalt-Feature“, das den ECLIPSE mit seinen Röhren in ca. einer Minute auf die ideale Betriebstemperatur bringt. Das spezielle Feature zur

    „Reinigung der Kontakte“ habe ich bisher noch an keiner anderen HiFi-Komponente gesehen. Das ca. 10-minütige Relais-Klackern hat zwar seinen Reiz,

    kann aber auch die Ohren stressen – sinnvoll ist dieses Feature aber auf jeden Fall.

    Auch optisch macht der ECLIPSE großen Eindruck – er zieht die Blicke magisch an, vor allem mit seinem rot-leuchtenden Innenleben!

    Apropos Innenleben: AudioValve versteckt die Technik des ECLIPSE nicht einfach unter einer schnöden Alu-Platte, sondern zeigt sie offen

    unter der transparenten Plexiglas-Scheibe – ein echter Blickfang für Technik-Freunde.

    Die Verarbeitung des ECLIPSE ist „vom Feinsten“ – da spürt man das „Handmade in Germany“.

    Bei so viel Licht muss es doch auch Schatten geben: wenn ich einen kleinen Kritikpunkt finden soll, dann wäre es die Fernbedienung. Diese ist „aus dem Vollen gefräst“

    und ein echtes Schwergewicht. Sieht zwar auch edel aus, aber das „kalte Stück Metall“ fühlt sich nicht so optimal an.

    Deshalb verwende ich eine sehr gute und programmierbare FB aus Kunststoff – sorry.

    Fazit: vom ECLIPSE-Vorverstärker bin ich vollends begeistert – Klang, Technik und Optik sind „Premium League!“ – absolut empfehlenswert!

    Auch den Support von AudioValve möchte ich lobend erwähnen. Als ich eine Frage zum Gerät hatte,

    wurde diese von Hr. Becker umgehend und perfekt beantwortet – echt klasse!

    Vielen Dank an Herrn Becker und sein AudioValve-Team zu diesem feinen Gerät.

    Mit musikalischen Grüssen

    „Pollux“

    ECLIPSE LineECLIPSE Line

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