Show all user comments

5 star
66%
4 star
1%
3 star
0%
2 star
0%
1 star
0%
  1. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Grüß Sie Herr Becker,

    in diesen Tagen ist es passiert. Mein RKV hatte wieder einmal Geburtstag. In diesem Jahr ist
    er nunmehr 36 Jahre in zuverlässigem Betrieb. Für mich der “Audiophile Käfer” schlechthin.
    Er läuft und läuft und läuft… Und klingt und klingt und klingt….
    Dank seiner patentierten Auto-Bias Schaltung
    musste er keinerlei klangliche Einbußen hinnehmen.
    Und das als Röhrengerät…!!

    Dies ist wohl das einzige High-End-Gerät aus den frühen 80 er Jahren,
    von dem solches begründet und nachvollziehbar ernsthaft behauptet werden kann.

    Ich denke, ich habe eines der ersten als Bausatz erhältlichen Geräte aufgebaut.

    Doch nun ist die Zeit ins Land gegangen
    und die Kopfhörer haben eine erheblich geringere Impedanz als zu jener Zeit.

    Und die Frage ist: was kann ich tun, damit ich einen 32 Ohm Kopfhörer mit dem RKV betreiben kann?

    Beim “Luminare” gibt es diesen Mode Umschalter an der Front.
    Kann ich die Lösung dahinter auf meinen RKV anwenden?
    Was müsste ich dazu tun?

    Mit freundlichen Grüßen
    E. – A. Pohl

    RKV 2RKV 2

    Was this review helpful to you?
  2. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Hallo Herr Becker,

    jetzt habe ich es endlich mal geschafft meine Erfahrungen mit dem Luminare zu beschreiben.

    Der Luminare ist im Mai bei mir eingezogen. Es handelt sich um ein Gerät aus den Second Hand-Angeboten von Audio Valve auf Basis des 2016er Modells. Herr Becker bot mir an, den Luminare auf dem aktuellen Stand mit dem 3-stufigen GAIN-Schalter und einem neuen Röhrensatz zu liefern. Diesem Angebot konnte ich nicht widerstehen, auch wenn zu diesem Zeitpunkt eine derartige Investition in das Thema Kopfhörer gar nicht geplant war.

    Ich habe erst dieses Jahr mit dem Hören über Kopfhörer zu Hause begonnen. In der Vergangenheit waren Kopfhörer meine Begleiter für soliden Musikgenuss unterwegs. Der Luminare ersetzt bei mir einen Burson Soloist SL Mk 2. Der erste Hörer für zu Hause war ein Quad ERA-1 der bereits mit dem Burson sehr gut harmonierte und am Luminare noch einmal ein wenig geschmeidiger und räumlich offener spielte. Hier war auch die neue GAIN-Stufe zum Absenken eine interessante Option, da sich über diese auch der ERA grundsätzlich im OTL-Mode betreiben lässt, der für mich in Hinblick auf die Geschlossenheit des Klangbildes einen Vorteil gegenüber dem Low Impedance Mode besitzt, der mich immer wieder zum OTL-Mode streben lässt.

    Den größeren Unterschied konnte ich jedoch bei meinem Hifiman Arya feststellen, er konnte sich am Burson in vielen Aspekten nicht deutlich vom ERA absetzen und ich war schon ein wenig überrascht ob des geringen Unterschieds. Es war aber auch deutlich, dass für den Arya der Burson sehr weit aufgedreht werden musste und ich war mir nicht sicher, ob hier nicht Potenzial verschenkt wird. Wie so oft in der Welt des HiFi löst das eine das andere aus. So führte die Suche nach einem „kleinen“ Verstärker-Upgrade letztendlich dann zum Luminare.

    Mit dem Luminare sind die Unterschiede dann auch deutlich. Der Arya spielt luftiger, schneller und trotzdem im Ganzen harmonischer. Ich kann stundenlang fasziniert Musik hören, die mir über Lautsprecher sehr vertraut ist, und entdecke immer wieder neue Details ohne dabei besonders konzentriert darauf zu achten. Diese Kombination zeigt mir die Möglichkeiten und überaus spannenden Facetten des Kopfhörer-Hörens für mich beeindruckend auf und ich kann momentan nicht.sagen, dass sich aus klanglichen Aspekten der Wunsch nach einem Update selbst am fernsten Horizont andeuten könnte.

    Aber…. da gibt es ja auch noch den Anschluss für die Elektrostaten und von der Begeisterung über die Kombination Luminare / Arya getrieben wurde meine Neugier geweckt, auch mal zu hören, wie sich diese Variante Kopfhörer unterscheiden würde… schließlich ist dies ja ein Merkmal des Luminare auch diese Option zu eröffnen ohne ein neues Gerät kaufen zu müssen. Gesagt, getan…wurde noch schnell ein gebrauchter Stax SR 507 erworben. Hier entdecke ich mit dem Luminare noch einmal feinere Details, die mir besonders beim Hören von klassischer Musik positiv auffallen. Auch wenn in Summe der Arya für mich am Luminare die Nase vorne hat.

    Es ist ja so oft das Verhängnis der Flexibilität. Das Wissen um die Möglichkeiten führt dann doch schneller als man denkt zum Ausloten der selbigen.

    Aber so ganz nebenbei konnte ich auch nicht der Versuchung widerstehen, den Luminare auch mal als Vorverstärker für meine Aktiv-Lautsprecher zu probieren. Auch dieser Versuch hat bei mir zu einer positiven Veränderung geführt die ich darauf zurückführe, dass die Klangsignatur, die mir mit den Kopfhörern so gut gefällt sich in Teilen auf die Wiedergabe über die Lautsprecher überträgt. Entscheidend ist für mich insbesondere eine für mich stimmigere Abbildung von akustischen Instrumenten und diese harmonische Geschlossenheit des Klangbildes, die für mich ein entspannteres Hören bietet ohne auf Details gegenüber vorher zu verzichten.

    Der Luminare ist für mich ein faszinierendes Werkzeug um die Welt der Kopfhörer zu erkunden. Er ist für mich als Laie sehr überzeugend verarbeitet und somit auch in der Benutzung eine Freude. Als Kopfhörerverstärker stellt er mich so wohl klanglich als auch funktional umfassend zufrieden. Die überzeugende Vorstellung als Vorverstärker ist für mich die Sahnehaube oben drauf. Ich bin durchaus versucht, mich auch noch mit der DAC-Option zu beschäftigen um herauszufinden, ob dies dann die Kirsche ganz oben sein könnte.

    Vielen Dank für diese wunderbare Stück Technik, was mir das Gefühl gibt, einen Wegbegleiter für sehr lange Zeit gefunden zu haben, der mich für das Kopfhörer hören überaus begeistert.

    Mit besten Grüßen aus Frankfurt, L.

    LuminareLuminare

    Was this review helpful to you?
  3. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Hello Helmut,

    I thought you would be interested in a listening session that I did with some of my audiophile friends
    did last weekend. One of my friends brought over his Burmester 911 Mk2 to compare against my Baldur 300s.
    We had a great time going back and forth between the amplifiers listening to many diffirent types of music
    from different sources and formats, from SACD, CD, vinyl LP, and Digital. In the end, everyone agreed,
    the Baldurs came out first in every category; Dynamics, depth, imaging, bass, mid, highs, vocals, musicality.
    The only negative comments anyone had was of course, the heat (to be expected from 240w Class A)!
    Most of my friends were expecting that the Burmester 911 would come out as the clear winner,
    but they were quite surprised at the performance of the Baldur 300s. Especially with the Conductor, it’s a hard combination to beat!

    Cheers! Neil

    Baldur 300+ sovereignBaldur 300+ sovereign

    Was this review helpful to you?
  4. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Hi Mr. Becker,

    I have just published the Solaris review on head-fi:

    https://www.head-fi.org/showcase/audiovalve-solaris-multi-function-headphones-amplifier.24443/reviews#item-review-23854

    Sorry about the delay, I was kind of busy these days.

    Best regards,
    Leo

    SOLARISSOLARIS

    Was this review helpful to you?
  5. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Vom “Mentalist” aus den OEF: Mein Weg zum entspannten Musikgenuss, ich denke mal da werden sich so etliche Musik und HiFi Enthusiasten mit ihren Werdegängen auch daran erinnern, führte von sehr großen Familien Inkompatiblen Lautsprechersystemen mit teuren Verstärkern und Plattenspielern nebst Allerlei Zubehör, zum Kopfhörer.
    Ich stand als KH Newbie vor einer unübersichtlichen Produktpalette und begann mich auch hier im Forum zu informieren.
    Im laufe der Zeit schärfte sich mein Anforderungsprofil, welches da wäre: Gute Durchhörbarkeit im Bereich “Klassik”, Spaß mit Riesling und Youtube am PC und Entspannung im Garten auch wenn der Nachbar wieder lärmt.
    Da ich mich ja reduzieren wollte kam für diese (bis auf den Garten Einsatz) Anforderung nur ein Kombigerät infrage welche alle meine Kopfhörer problemlos antreiben konnte.
    Dieses Gerät habe ich nun im Audiovalve Luminare gefunden.
    Er treibt meinen Stax Sr L 700mk2 sehr souverän und unangestrengt an. Meine beiden Spaßkopfhörer Quad ERA1 und den Focal Elegia sowieso.
    Ich bin persönlich der Meinung besser geht immer, aber wenn das Preis / Leistungsverhältnis auch eine Rolle spielt, ist man hier mit dieser Kombination schon weit an der Sonne.
    Habe die Ehre

    LuminareLuminare

    Was this review helpful to you?
  6. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Hallo Herr Becker,

    ich möchte mich gerne bei Ihnen für das wunderbare Stück “Technik” bedanken.
    Von frühester Jugend bin ich an sehr an Musik interessiert und im Laufe der Zeit mit unterschiedlichsten Wiedergabe Ketten unterwegs gewesen.
    Nun bin ich, auch bedingt durch den “Womens Acceptance Factor” auf den Kopfhörer gekommen.
    Durch den Luminare werden alle limitierenden Faktoren aufgehoben. Insbesondere möchte ich die hervorragende räumliche Wiedergabe hervorheben.
    Das hat mich schon sehr beeindruckt! Sogar meine Frau, die den Eskapaden stets sehr kritisch gegenüber steht, verblieb deutlich länger am Hörplatz.
    Ich hatte schon Sorge das mein Platz okkupiert wird. Ein klares positives Statement aus ihrem Munde! WOW –
    Gibt es nur in Ausnahmefällen nach einem Konzertbesuch! – Gruss Mentalist

    LuminareLuminare

    Was this review helpful to you?
  7. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    Erst kam die Baldur 300 Plus und jetzt die Eclipse !
    Hallo zusammen ,wie die Überschrift schon sagt geht es heute um die Eclipse Vorstufe.
    Es ist ja schon etwas gewagt ,ein Produkt zu kaufen das man vorher weder getestet hat, geschweige denn irgendwo gehört ? !
    Doch ich habe es getan einfach so, nein eher im vertrauen das wenn H. Becker so genial klingende Endstufen baut ,der Vorverstärker nicht schlechter sein kann .
    Dazu gleich mehr, aber erst mal auspacken und anschließen und da schon die erste sehr angenehme Überraschung. Platz satt für die Chinch Kabel an der Rückseite ,endlich einmal genug Zwischenraum zum stecken und festdrehen ,sowas hat man echt selten in der Gerätelandschaft , dann die sehr gute Haptik wie schon bei den Endstufen echt Toll !
    Die erste Hörerfahrung :
    Nach dem einschalten, langsames warmlaufen ca. eine Minute der erste Versuch mit CD und das war schon nicht schlecht . Jetzt weiter mit Phono ,Trigon Advance und Vanguard 2 auch ok aber irgendwie anders . Ich muss dazu sagen , das ich fast 25 Jahre mit der Musica Nova Phönix gehört habe und sich da natürlich ein Klangbild eingebrannt hat.
    Also habe ich mit H. Becker Telefoniert ,der hat mir erklärt das die Eingänge mit unterschiedlicher Empfindlichkeit ausgestattet sind ,was bei den unterschiedlichen Geräten auch Sinn macht.
    Ich habe dann ,meine beiden Phono Vorverstärker an die unterschiedlichen Ausgänge angepasst und ich hatte sie noch nie so gleich in der Lautstärke ! ( Hammer ).
    Jetzt ist die erste Woche vorbei , die Eclipse eingespielt und was soll ich sagen ,in all den Jahren in den ich mich mit dem Hobby HIFI beschäftigte ,habe ich ungelogen noch nie eine solche Räumlichkeit ,ohne den Verlust von Tiefe gehört . Und das alles mit den EH . Röhren ich wage gar nicht daran zu denken was da noch geht ?
    Auch meine Frau ,die dieses Hobby mit viel Interesse begleitet sagte : ich kann nicht glauben, dass es möglich ist , hier in der Anlage noch eine solche Schippe drauf zu legen und jetzt habe ich Lust auf ein Live Concert ( Blödsinn haben wir ja schon im Wohnzimmer ) .
    Abschließend:
    Im Sommer ,wenn wieder verfügbar bekomme ich noch die Acryl Abdeckung und im kommenden Herbst, werde ich bestimmt aus Neugier auch einmal andere Röhren testen.
    Alles in allem, bei mir hat die suche jetzt ein Ende !
    Danke an Helmut Becker und sein Team, Gruss Willi H.

    ECLIPSE LineECLIPSE Line

    Was this review helpful to you?
  8. Ran Xiang

    I really admire Mr. Becker as kind gentle man. I have been using Hifiman Susvara, Stax limited300, Sennheiser IE 800, RHA CL2 with RME adi dac 2. Solaris has revolutionized Stax and IE 800. It made my Stax sounds best with warmth, and superb details; it give a every elastic lows and holographic soundstage to my IE 800.

    When using Susvara however, I found myself using Stax mode with high gain for less fatiguing lows and holographics. I found it works better with its 4 wires stock cable than with ALO reference 16, which is also copper and silver hybrid but with 16 wires. Idk if the large numbers of wires put too much challenge on its conductivity.

    Anyway, if you have IE800 and Stax L700 or limited 300 with upgraded pads, the Solaris will revolutionize these headphone and IEM with the superb synergy.

    More of my YouTube review of Solaris can be found here:

    https://youtu.be/jkaLeX1EC5Y
    https://youtu.be/T-_Ebq4jkak

    SOLARISSOLARIS

    Was this review helpful to you?
  9. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    KHV Solaris!
    Seit Oktober 2019 ist bei mir der Solaris in Betrieb. Ich nutze ihn als Treiber für meinen STAX. Mittlerweile ist er auch eingespielt und die Zeit ist reif für eine Klangbeschreibung.
    In der Zwischenzeit war er allerdings beim Service auf der Suche nach einem Fehlerteufel. Dabei wurde gleichzeitig die Verstärkungsauswahl modifiziert und, weil das Gerät schon mal offen war, zwei neue Röhren eingesetzt. Der Service ist schon mal sehr gut. Den Fehlerteufel suche ich allerdings immer noch, aber das klappt schon noch irgendwie. Doch ich schweife ab, es geht doch letztendlich um den Klang.
    Zurzeit höre ich mich durch das Gesamtwerk “Opera Omnia” von Dietrich Buxtehude (30 CD´s) eingespielt von Ton Koopman, wobei ich bei den Orgelwerken angelangt bin.
    Ich sitze also mit geschlossenen Augen in meinem Sessel und die Orgel entlässt die ersten Töne aus ihrem gewaltigen Korpus. Was soll ich sagen, urplötzlich befinde ich mich in dem Kirchenschiff, mittendrin im Geschehen.
    Halleluja!!! Musik hören über den Solaris ist nichts weniger als die Loslösung des Klangs von allen irdischen Zwängen. Gruss Markus

    SOLARISSOLARIS

    1 out of 1 people found this helpful. Was this review helpful to you?
  10. Helmut Becker

    Helmut Becker (store manager)

    T+A Solitaire P planar magnetostatic on SOLARIS

    So yesterday I unpacked my brandnew T+A Solitaire P headphones and had them burn in a bit overnight.
    I connected it to the Audiovalve Solaris headphones amplifier via a 4-pin XLR cable, have been listening for several hours today and can no longer get my lower jaw up.
    Never before have I heard such a deep black, effortlessly precise, detailed, dynamic, spatial, holographic and at the same time natural sound image with headphones.

    The information that is conveyed in the low range comes so seamlessly, the vibrations dissipate so etremely well controlled in the space, that I startle again and again (in a positive sense).
    Relaxation begins immediately after sterting the listening session as the signal reproduction is timely and stress-free.
    You can hear details from left, from right, from the top, from down, from the front and from the back and you discover minute details in the music signal that were previously unheard.
    I listened to the fabulous Manger production “Music like from another star” again and again. Now I’m at (please forgive) The Eagles, “Hotel California” (r-master; I know every detail, at least I thought) and for the first time I hear a scratching string vibrato on a guitar slide of Glenn Frey. I catch myself turning the music down more and more because my ears literally grow into the music and the sensitivity of my hearing increases. The volume control is currently in the 09:30 position, gain is not switched on the Audiovalve Solaris leaving enormous power reserves in this setup.

    I find the mechanics and comfort to be outstanding, after a few seconds I forgot that I was listening with headphones.

    The cables are also excellent. They are light, not at all microphonic and they are extremely flexible. The cable feed is protruded. A rubberized, asymmetrically shaped sheathing of the connector housing ensures that there is no fear of a cable break even after years of use, even with mechanical stress.

    Suspended on a headphone stand, the ear cups do not fold around wildly, but go inwards to their rest position.

    The entire handling is uncomplicated, since the mechanics only allow sensible degrees of freedom for the ear cups.

    The design language takes on the chamfered edges and corners of the legendary T+A R series electronics design, which many – wrongly – attribute to BRAUN / Dieter Rams.

    It’s all a lot of fun.

    Over the last few weeks waiting for the Solitaire P to arrive I have a few times heard things like “as a T+A fan you are biased” or “the manufacturer has no experience in headphone making”. I would want to flip this over. I am convinced of T+A because this conviction matured in my 30 years of perception of the company’s products. There were never half-baked dishes, they never thoughtlessly dived after a sow in Herford that was once again driven through the hi-fi village, but carried out their development work carefully and presented the products when they were ripe for the market. They never developed down to a price stipulated by a marketing function, but rather based on technical consistency. For the individual device series, different approaches were chosen, especially in the mechanics, in order to remain within certain price brackets.

    The founder and managing director of T+A, Dipl.-Physicist Siegfried Amft, already dealt with foil transducers during his studies in electroacoustics, among others with Professer Fritz Sennheiser (the first) and has already used them in several generations of his high-end loudspeakers. In the current T+A Solitaire CWT 1000-40 Anniversary Edition (65.000 USD), for example, an outstanding, almost 1 meter long electrostat is used in the high frequency range, which was completely developed by the company itself and is built in Herford.

    May those who condescend to come to such hasty judgments without having ever heard the Solitaire P, stay with it and thus keep their inner peace. Progress inevitably happens even without it, its beneficiaries are those who grant such innovations access to their life.

    In any case, this is my very own feeling – I have headphones on my ears that have never existed before, anything but a “me-too product” that are abundant in the headphone sector.

    Outstanding sound qualities, developed in Germany, technically outstandingly constructed, made from the finest materials in Germany with a lot of love by hand in a house to which voodoo was always a stranger and which places science at the forefront in its actions.

    I am convinced that the Guide Michelin, if headphones fell from its breviary, would come to the conclusion that a listening session with the T+A Solitaire P is not just worth a stop or a detour, but even a trip.
    In my Wiesbaden, Germany based studio I offer a comparison to many other top headphones, the T+A Solitaire HA 200 headphone amplifier will arrive shortly and complement the Solitaire P to a perfect system.

    As soon as the Corona Virus is contained and I am allowed to open my shop to the public again, I am pleased to be able to give many interested parties a hearing session.

    Until then, the shipping route remains for those seriously interested.

    Stay healthy!

    Best wishes, Ingo

    SOLARISSOLARIS

    Was this review helpful to you?
1 2 3 6