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Total Reviews: 42
Assistent 30
Assistent 30
Sunday October 7th, 2018

ich bin hochzufriedener besitzet eines assistent 30. Ich betreibe damit swissonor b.a.c.h. 8 Lautsprecher, welche einen sehr hohen Wirkungsgrad besitzen. Die dynamik ist enorm. ich höre damit klassik, aber auch jazz und prog Rock. Vorher besass ich einen Assistent 20, welcher nach wie vor sich in Familienbesitz sich befindet.Ich mag einfach die Audiovalve Assistenten.
mit freundlichem Gruss aus der Schweiz
Andre Biedert
Helmut Becker - avatar Helmut Becker
SOLARIS
SOLARIS
Monday October 1st, 2018

[kkstarratings]Waw, waw, waw. This amplifier impressed me in all possible ways. Sure... View

Danke für Ihren Beitrag Herr S. - ich denke, dass alle Kommentare von
Usern dazu beitragen, SOLARIS am Markt fest zu etablieren, obwohl längst
noch nicht alle Features des Produktes im Gespäch waren.
Becker - avatar Becker
Baldur 300+ superior
Baldur 300+ superior
Monday October 1st, 2018

Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

Toll, dass wir Dir diese Freude machen konnten Willi, wir haben Bilder Deiner Anlage mit auf die BALDUR
Hauptseite übernommen. Wir wünschen Dir viel und lange Freude an den Endstufen - Team AudioValve
admin - avatar admin
Baldur 300+ superior
Baldur 300+ superior
Monday October 1st, 2018

Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

Endlich sind sie da....
Hallo an alle die mich nicht kennen, und insbesondere an Helmut Becker !
Vor ca. 14 Tagen habe ich meine Baldur 300 Plus in Kassel abgeholt, und nach Köln gebracht,
zu zweit hochgebracht, und in meiner Gier alleine ausgepackt (die Bandscheibe merke ich immer noch) und in Position gebracht.
Schnell angeschlossen und Power auf On ,und nach ungelogen 10 Minuten (Neugeräte) war es genauso oder Vielleich noch besser ,wie bei den beiden Testgeräten die ich vor einigen Monaten zur Verfügung hatte ,ein unglaubliches Füllhorn an Musik !

Jetzt Sind 14 Tage vorbei, und trotz des schönen Wetters habe ich hier mit meiner Frau ,und manchmal auch mit meinem Nachbar (der Wörtlich sagte : wenn ich Stereo Affin wäre und nicht Souround , dann die Baldur habe noch nichts vergleichbares gehört !) viele Stunden gehört und würde behaupten ,jetzt sind sie eingespielt .
Ich beschäftige mich jetzt Zeit meines Lebens mit Musik ,ich wage es behaupten zu können was gut oder schlecht ist ,nah oder fern ,was ich aber hier erhöre, kann ich gar nicht richtig beschreiben ?
Antwort : räumliche Abbildung wird in meinem Hörzimmer neu definiert ,beziehungsweise erlebt .
Ich sitze hier manchmal mit offenem Mund ,und könnte bei dem ein oder anderem Musikstück (einem Glas Wein) heulen vor Glück !
Das erste Kleine Fazit:
Die Baldur 300 ist in meiner Kette Musikalisch das was ich all die Jahre vermisst habe ( wusste wahrscheinlich gar nichts davon) das Ende der Fahnenstange. Mehr geht glaube ich nicht, deshalb
Spart euch euer Geld und investiert nicht in teure Strom oder Chinch Kabel, sondern in vernünftige Elektronik (nochmals Danke an H. Becker)und das was dann noch übrig bleibt in ein paar gute Platten, oder guten Wein .!
am Wochenende waren Westdeutsche HiFi Tage in Bonn ,und ich muss sagen ,nirgends ist es schöner als zuhause.....
Soviel erst mal für heute von mir ,und ich kann euch in die Runde sagen das der Titel des zweiten Teils Lautet : Mit der Baldur hören ist wie das Betreten einer Kathedrale.......
Willi H. - avatar Willi H.
SOLARIS
SOLARIS
Thursday September 27th, 2018

[kkstarratings]Waw, waw, waw. This amplifier impressed me in all possible ways. Sure... View

Mein Kette
Accuphase DP 550
Hifiman HE1000 V1 mit Cardas Clear
AKG K812
HMS GF Jubilee. XLR, HMS Energia MK2 Netzleiste, HMS Suprema Netzkabel
B&M Prime 6 /2016, Supra EFF XLR, Supra Lorad SPC Netzkabel
Vor dem Solaris hatte ich zwei Jahre den Luminare. Damals gab es den Solaris leider noch nicht. Nach Erscheinen des Solaris habe ich immer überlegt, ob sich ein Wechsel für mich klanglich überhaupt lohnt, oder ob der Solaris einfach nur mehr Leistung hat als der Luminare. Dessen Leistung habe ich aber auch nie ausschöpfen können, da ich wohl im Vergleich zu vielen anderen Zeitgenossen eher leise höre. Ich wollte also wissen, ob sich wirklich ein klanglicher Zugewinn für mich bei gleicher Abhörlautstärke ergibt. Und der ist in der Tat gravierend.
Der Bassbereich ist kräftiger, Bei Schlagzeugsolos zuckt man förmlich zusammen. Aber auch der Hochton- und Mitteltonbereich ist deutlich realistischer, ohne Härten und Schärfen. Die gesamte Raumabbildung ist perfekt. Bei guten Aufnahmen stehen die Interpreten direkt vor einem. Insbesondere bei guten Live Aufnahmen. Ich nutze für meine beiden Kopfhörer den OTL Modus. Auch wenn der AKG aufgrund seiner technischen Eigenschaften eigentlich für den Impedanz Modus ausgelegt ist, habe ich dennoch das Gefühl, dass auch er im OTL Modus einfach realistischer spielt. Schwer zu beschreiben. Es spricht mich einfach emotional mehr an, und dass, obwohl ich lautstärkemäßig hier nicht über Potistellung 1 komme. Das Poti also eigentlich im ungünstigen Bereich steht. Das geht so weit, dass ich ihn i.M. dem Hifiman vorziehe. Auch wenn der Klang heller ist, so spielt der AKG m.E. deutlich engagierter und flotter als der Hifiman. Auch die vermeintlichen Schärfen die dem AKG gerne mal nachgesagt werden, kann ich beim Betrieb am Solaris in keinster Weise bestätigen. Herr Becker hat mir übrigens freundlicherweise angeboten, den OTL Pegel um 50% zu senken, damit ich einen größeren Bereich des Poti nutzen kann. Ein weiteres Beispiel für den außergewöhnlich guten Kundenservice von Audiovalve. Hier wird der Kunde auch nach Kauf noch perfekt betreut. Da habe ich leider im Verlauf meiner fast 35- jährigen Hifi Laufbahn schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Da ich i.M. aber ungern für einige Zeit aufs Musikhören verzichten möchte, werde ich hiermit noch etwas warten.
Abschließend lässt sich noch sagen, dass der Solaris auch meine neuen B&M Prime 6 Aktivboxen perfekt betreibt. Wenn man jetzt alle Parameter berücksichtigt, ist der Solaris im Vergleich zum Luminare ein echtes Schnäppchen. Obwohl der Luminare schon ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis hatte.
Manfred S.
Manfred S. - avatar Manfred S.
RKV 2
RKV 2
Thursday September 20th, 2018

RKV MARK II

Röhrenverstärker für dynamische Kopfhörer und Hochpegelanwendungen

Der bisher in unserer Produktpalette mit Abstand erfolgreichste Röhrenverstärker, ist der 1984 entwickelte und in den Vertrieb aufgenommene RKV, was soviel heißt wie, RÖHRENVERSTÄRKER für DYNAMISCHE KOPFHÖRER . Traditionelle Röhrentechnik wurde hier über Bord geworfen und mit völlig unortodoxen Lösungswegen ein Konzept geschaffen, was bislang im Verstärkerbau einmalig geblieben ist. Aber auch auf modernste Halbleitertechnik wurde nicht verzichtet und so entstand ein Produkt, in welchem sich 40 Jahre Elektronik widerspiegeln. Das dt. Patentamt hat diese Idee 1984 unter der Nummer DE 3200 51 geschützt. Warum so könnte der Leser fragen - Kopfhörer verstärker ? Genügt da nicht mein Ausgang am Reseiver? Die Antwort lautet ganz einfach Nein. Gute dyn. Hörer benötigen für hohe Dynamiksprünge - wie sie z.B. von CD Playern kommen - aufgrung ihrer hohen Impedanz Spannungspegel, die weitaus höher sind als die Versorgungsspannung von Transistorgeräten. Dies gilt auch für HI-FI Anlagen. Hohe Pegel zu bringen war also eine Bedingung die der Verstärker erfüllen sollte. Darüber hinaus galt es Kurzschlußfestigkeit und ausgezeichnete techn. Daten zu erzielen unter der besonderen Note des Röhrenklanges. Alle diese Eigenschaften besitzt das vorliegende Konzept.


Trotz Röhrenverstärker wollte man natürlich auf einen Übertrager verzichten. Wegen der Anpassung an hohe Abschlußimpedanzen bot sich das Konzept des OTL Prinzip`s an. Am klassischen Beispiel der sog. -eisenlosen Endstufe - orientiert sich nun dieses Konzept und wurde unter zuhilfenahme von Halbleitertechnik zu einer gelungenen Symbiose der Elektrophysik der letzten 40 Jahre. Auch alle negativen, die Röhre umgebenden Eigenschaften wie da waren Alterung- Toleranzen Brummen, um einige aufgezählt zu haben, galt es zu eliminieren. Die im RKV befindliche Elektronik kann dies mit Bravour. Mit Hilfe eines qualitativ hochwertigen Op-Amp im Signalweg konnte ein Servokreis geschaffen werden, der alle o.a. neg. Eigenschaften ausregelt. Das geht sogar soweit, das der Arbeitspunkt unabhangig von Röhrenalterung autom. stabilisiert wird, sodas auch altgediente Röhren gut den Dienst weiter versehen. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß durch diesen autom. Regelkreis selbst bei Verschleiß der Teile, keine Qualitatseinbuße in der Musikalität in Kauf genommen werden muß. In der Beurteilung des Klanges ist besonders die hohe Dynamik des Verstärkers hervorzuheben und der eben für Röhrenverstärker charakteristische Klang. Die Basse kommen straff und gewaltig, die Mitten sind luftig und von einer sehr lebendigen Durchsichtigkeit, und im Hochtonbereich zeichnet eine sehr gute Auflösung verbunden mit transparenter Räumlichkeit. Diese Eigenschaften besitzt der Verstärker natürlich auch bei seiner Verwendung als Linearverstärker in anderem Einsatz. Im übrigen treibt der Verstarker Impedanzen zwischen 30 - 2000 Ohm, womit der Anschluß auch mehrerer Hörer, solange die Gesamtimpedanz nicht zu niedrig wird. möglich ist. (Lemgo 1982)


Und hier der Test aus der STEROPLAY 1984

Eine kleine deutsche Firma möchte mit einem Röhrenverstärker Kopfhörer zu Höchstleistungen anspornen.

KIein, aber fein

Test Kopfhörerverstärker

Helmut Becker, 30, hatte eine großartige Idee. Er wollte etwas konstruieren, was nirgendwo zu kaufen war. Und dafür gab es einen guten Grund.

stereoplay untersuchte im Test, ob der Dynamp der kleinen Firma Audio Valve in Lemgo das vom Konstrukteur versprochene Ziel erreicht. Immer dann nämlich, wenn er Lust hatte, seine HiFi-Anlage aufzudrehen, vermiesten ihm lauthals protestierende Nachbarn sein Klangerlebnis. Wenn er sich aber verärgert den Kopfhörer überstülpte, konnte er ebensowenig frohen Herzens genießen. Denn die Wiedergabe mit seinem 800-Mark-Verstärker konnte ihn nicht zufriedenstellen. Was lag also für den gelernten Elektronik-Techniker, der in der Medizingeräte-Technik tätig war, näher, als einen Kopfhörer-Verstärker zu bauen, der höchsten Qualitätsansprüchen gewachsen war?

In der Tat ist die Idee nicht schlecht, denn mancher HiFi-Freund, der Aktivboxen besitzt, muß auf Kopfhörer-Wiedergabe verzichten, wenn sein Vorverstärker keinen entsprechenden Anschluß besitzt. Es gibt aber auch Musikliebhaber, die aus Platz- oder Kostengründen nur Mittel-Klasse-Lautsprecher besitzen und über Kopfhörer Musik hoher Güte hören wollen - die weitaus billigste Art, HiFi zu erleben. Becker ist Anhänger der guten alten Röhrentechnik. Er studierte sehr genau gewisse Vorteile dieses einstmals glorreichen Bauelements gegenüber den modernen Halbleitern, die heute in allen HiFi-Komponenten zu finden sind. Für sein spezielles Vorhaben boten sich zwei Eigenschaften besonders an: Elektronenröhren können an hochohmige Lasten vorteilhaft angepaßt werden, wie sie dynamische Kopfhörer mit ihren typischen 600 Ohm darstellen. Und für elektrostatische Hörer, die nach extrem hohen Spannungen von einigen tausend Volt verlangen, bieten die Röhren geradezu ideale Voraussetzungen für harmonsches Zusammenspiel.

So ganz wollte der Erfinder aber auch nicht auf die heutige Halbleitertechnologie verzichten. Dort nämlich, wo


die Röhren eher Nachteile besitzen - etwa in der Eingangsstufe oder bei Kontrollaufgaben für die Endstufenröhren -, setzte er folgerichtig Transistoren und integrierte Schaltkreise ein. Der Dynamp besteht also aus einem sinnvollen Gemisch von Halbleitern und Röhren (Hybid-Verstärker), wodurch sich Becker ein gewisses Optimum verspricht.

Äußerlich demonstriert der Verstärker kaum sein komplexes Innenleben. Das simple, schwarze Lochbiech, das als Ab- deckung dient, erinnert eher an Billig-produkte als an ein Qualitätsgerät. Die goldeloxierte Frontplatte zeigt ebenfalls, daß Audio-Valve noch eine sehr junge Firma ist, die vom Marketing nicht allzuviel hält. Becker verzichtete bewußt auf teures Finish und steckte das Geld lieber in die Elektronik.

Zum Hörtest steckte der Dynamp am ,,Line"-Ausgang des Referenz-Vorverstärkers Onkyo P-3090. Als Kopfhörer diente der dynamische DT 880 Studio von Beyer (Test stereoplay 5/1982), den die Tester abwechselnd am Onkyo und am Dynamp betrieben. Es waren nur wenige Hördurchgänge mit unterschiedlichem Musikprogramm notwendig, um festzustellen, daß es gravierenden Unterschiede gab. Der Audio Valve reproduzierte über Kopfhörer alles, was in den Rillen steckte, sauber und natürlich. Untadelig und volle Kraft brachte er dynamische Passagen oder auch getragene Stellen. Solostimmen wie komplexe Orchester kamen über die Kopfhörer in brillanter Darbietung ohne jede Verfärbung.

Gerald 0. Dick

Stereoplay 9/1982
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Baldur 300+ superior
Baldur 300+ superior
Thursday September 20th, 2018

Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

The result of all this weight and size is an amplifier which is sweet and delicate sounding when called for, yet authoritative and in control when needed. The tubes used are the very musical 6AS7 output tubes, which are biased automatically by the amplifiers proprietary internal circuitry. The result is an excellent balance across the gamut of musical styles and tastes. I played everything from delicate original instrument chamber music and soft vocal solos to loud, rowdy rock and large orchestral pieces ... all at various volume levels. The Baldur sailed through it all with equal aplomb. Two common knocks against vacuum tube amplifiers in general is that they are too fussy or that they don't provide the bass power and control of their solid state brethren. Well, the Baldur is only one of many examples in the tube world which makes either of those statements meaningless and untrue. Sure, there are some tube (valve) amps which require a bit of fussing or which don't have very good bass ... sometimes both shortcomings ... but not this one and certainly not all of the others either!



The Baldur had a musical footprint which was obvious yet paradoxically "uncolored" in terms of it's sonic qualities. There was no distinct impression that this is a valve amplifier garnered during listening tests. It's bass is tight and well controlled without being over-damped and "dry" sounding. ("damping" is the electronic means by which an amplifier controls extraneous woofer motion; commonly referred to as "damping factor") Track after track left the impression of a well focused yet large and deep soundstage. Ambient retrieval is very good, indicating a low noise floor. {This is an area where all the solid state amplifiers have an advantage over all the tube amps in this roundup ... they are inherently less noisy when there is no music is being played.} The noise floor becomes a factor in retrieval of ambience and overall detail. The Baldur did give a very good sense of ambience when called upon and the images it portrayed were quite holographic and correctly proportional to each other. High frequencies are rendered without a hint of glare or overdone presence. Cymbals, bells, triangles and the harmonic tones of a children's choir are very well served by the Baldur. Another area which can be well noticed between differing power amplifiers is the sensation of correct (musical) pace and "timing". The Baldur, along with most others in the roundup, is a real champ in this respect, always leaving the listener with the feeling that the reproduction is spot-on. The transparency of any amplifiers ability to peer into the soundstage is something which can not be measured, but which is immediately apparent to anyone who has done an A/B with two amps having vastly differing capabilities in this respect. The Baldur is a very transparent amplifier, peering clearly into the soundstage and allowing us to sense the spacing between individual instruments and vocalists quite clearly.

Joe Shanaphy

Audio/Video Editor, That's Life! magazine
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SOLARIS
SOLARIS
Wednesday August 22nd, 2018

[kkstarratings]Waw, waw, waw. This amplifier impressed me in all possible ways. Sure... View

Doch ein Schritt nach vorn!
Wieder mal ein Toter Abend im Hotel, daher habe ich endlich Zeit, etwas über meine neueste Anschaffung zu schreiben.
Seit einigen Wochen läuft bei mir nun auch der AudioValve Solaris.
Ich dachte immer, den könnte ich mir sparen, weil ich ja schon den RKVIII - die Grundlage des Solaris - mein Eigen nannte.
Hauptsächliicher Grund für den Wechsel war das Interesse, eines fernen Tages doch noch mal einem (oder mehreren...) Elektrostaten ein neues Zuhause zu geben.
Angenehmer Nebeneffekt des Umstiegs ist nun aber die Tatsache, dass der Solaris in seiner jetzigen Ausführung mit acht Röhren des Typs ECL85 arbeitet, während mein 2015er RKVIII noch acht PCL805 inne hatte.
Durch die Umstellung hat sich die maximle Sinusleistung im OTL-Betrieb (bei 220 Ohm) von 5,8Watt auf 12Watt je Kanal verdoppelt
Und das hört man!
Meine beiden HE1000 zeigen mir nun, was sie können.
Oder besser, was sie immer schon konnten, womit sie jedoch bis dato noch leicht hinter dem Berg gehalten haben.
Selbstverständlich bekommen die HE1000 bei einer Impedanz von 35Ohm keine 12 Watt sinus im OTL, aber anteilig ist die Leistungssteigerung doch deutlichst spürbar.
Mein HE1000 V2 dankt mir die Mehrleistung am Solaris mit einer Auflösung, die ich so noch nicht kannte und ich auch so nicht erwartet hätte.
Ich betreibe ihn mit einem Lavricables Master Silver und ich bin absolut perplex, wie feinsinnig, aber auch stringent er nun aufspielt.
Auch im Bassbereich legt er noch eine Schüppe obendrauf und zeigt sich deutlich knackiger, geht tiefer,schwärzer und strukturierter in den Basskeller.
Man kann förmlich spüren, wie der Solaris ihn an den Hörnern packt und zu neuen Höchstleistungen antreibt.
Von den Klangfarben und der Abbildung von Stimmen brauche ich gar nicht zu reden - da liegen RKVIII und Solaris beide auf dem gleichen, phantastischen Level.
Positive Veränderungen gibt es auch in der räumlichen Darstellung.
Schon bei meinem RKVIII fand ich diese zum niederknien, aber auch hier legt der Solaris noch eine Schüppe drauf.
Stimmen und Instrumente stehen jetzt noch genauer ortbar im Raum, sind noch besser separiert als beim RKVIII.
Insgesamt legt der Solaris nun eine andere Spielweise an den Tag.
Während der RKVIII noch nach einer - sehr guten - Röhre klang - rund, aber trotzdem genau, satt, farbenreich, mit ausladender Bühne, zeigt der Solaris ebenfalls hinreissende Klangfarben und eine superbe Dreidimensionalität, jedoch geht er in meinen Ohren mit seiner jetzigen Auflösung schon leicht in die Richtung eines ausgezeichneten Transistors, vereint mit der Leichtigkeit einer Röhre.
Klingt vielleicht iergendwie komisch, kommt mir aber so in den Sinn.
Gestern Abend hatte ich Leonard Cohens überragende " You want it darker" im Ayon und es trieb mir fast die Tränen in die Augen.
Cohens brüchige, tiefe Grabesstimme liess es mir eiskalt den Rücken runter laufen.
Und der Synagogenchor zeigte sich unfassbar schön gestaffelt und klar - Leonard spielte seine Elegie nur für mich. Ich war mittendrin und es war wunderschön und todtraurig zugleich.
Obwohl ich diese CD seit ihrem Erscheinungstag besitze und liebe, habe ich sie noch nie so intensiv gehört.
Soviel zum HE1000 V2, bei dem ja auch bekannt ist, dass er mehr Leistung dankend anerkennt.
Aber auch der V1 am Cardas Clear spielt am Solaris kontrollierter, mit NOCH mehr Tiefe als bereits am RKVIII.
Insgesamt ist seine gesamte Auslegung deutlich "saftiger" als die des V2, er wirkt jedoch nie ungenau, sondern er bringt die Musik anders zu Gehör.
Satt, fette Klangfarben, prominenter Bass, fast wie Hören über Lautsprecher - für mich ist diese Kombination Spaß pur.
Zum HD800S kann ich bislang noch nicht sehr viel sagen, da er bislang wenig Spielzeit am Solaris hatte.
Was ich aber feststellen konnte ist, dass seine Abbildung in der Tiefe über den Solaris deutlich schöner ist.
Vorher fand ich ihn immer etwas plakativ, mit einer eher überhohen als tiefen Abbildung.
Diese übertriebene, unechte Abbildung weicht nun einer realistischeren Größe und einer besseren Tiefendarstellung.
Ich werde ihn noch ausgiebig mit seinem Originalkabel und dem Cardas Clear testen.

Und die Elektrostaten?
Leider gibt's da noch keine bei mir...
Ich besitze seit 30 Jahren einen STAX SR5 Gold, aber den konnte ich leider nicht mehr zum Leben erwecken - die Folien kleben anscheinend.
Und für die Neuanschaffung eines anständigen Kalibers wie z.B. vom Typ SR009/S fehlen dieses Jahr leider die Barmittel.
Ein komplett neues Reetdach hat ein riesiges Loch in meine Ökonomie gerissen...
Aber man muss ja auch Ziele haben im Leben!

Eins kann ich jedoch schon sicher sagen: Der Solaris ist bei mir deutlich mehr als nur Mittel zum STAX-Zweck, sondern auch für Dynamiker und Magnetostaten eine massive Bereicherung meiner Kette!

Für die Elektrostatenfreunde gibt es übrigens beim 2018er Solaris noch ein Schmankerl:
Da es einige Musikliebhaber gab, für die die Wiedergabe von Elektrostaten über den Soalris noch etwas lauter sein dürfte, hat Herr Becker den Spar-Übertrager im STAX-Mode nun so abgegriffen, dass anstatt der bisher zur Verfügung stehenden 52dB nunmehr insgesamt 60db Gesamtverstärkung zur Verfügung stehen.
Schade, dass ich das noch nicht selbst ausprobieren kann...

Schönen Gruß von hinterm Deich
Carsten
__________________
PS Audio P3, Ayon CD1-SC, AudioValve Solaris, Hifiman HE1000 V1 mit Cardas Clear und V2 mit Lavricables Master Silver, Sennheiser HD800S mit Cardas Clear, STAX SR5 Gold, PS Audio AC12, HMS Suprema, HMS Gran Finale Jubilee Netz- und XLR-Kabel.
Geändert von Deichgraf (21.08.2018 um 22:49 Uhr). Forum: OTWINS OLYMP
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Luminare
Luminare
Monday July 16th, 2018

Der Audio Valve Luminare ist aktuell schlicht einer der  besten DAC/Kopfhörerverstärker der... View

Hallo liebe Kopfhörerfreunde,


den he 60 habe ich heute ausgepackt, der ist neu, das merkt man an den Bügeln, die sitzen noch fest. Hier hat Herr Schulze wieder ganze Arbeit geleistet, ein wenig Politur auf alles und er strahlt noch mehr. Der muss im Verborgenen geschlummert haben. Ich höre ihn am Luminare, der ist repariert und zeigt seine Klasse am he 60. Was fällt auf? Das Klangbild ist auflösend, die Höhen wunderbar seidig und hell, aber nicht spitz. Die etwas spitzen Höhen weichen hier total. Insgesamt alles hell und sehr klar. Die Stimmen neutral, insgesamt ist das Klangbild neutral. Es gibt nichts auszusetzen. Der Bass ist eine Spur zu angehoben. Alles sehr flüssig. Die Bühne nicht zu übermächtig. Keine Verzerrungen. Jedes Detail wird exakt wiedergegeben. Der Bass ist eine Spur zu dünn. Das ist das Einzige, was mir auffällt. Es wirkt aber alles im Fluss. Auch hier alle Instrumente im Einklang und gleichberechtigt wiedergegeben. Da wirkt nichts bedeckt, kein Schleier, klingt nichts nach Röhre. Erfrischend schön, einfach zum Genießen. Ich höre heute erstmals stax mit ihm. Da ist mir etwas entgangen. Mit dem he60 lässt sich hier entspannend für Stunden hören. Hier gibt es am he60 nichts zu kritisieren. Es klingt alles in einem Guß. Die Mitten stehen nicht hervor, absoluter Gleichklang.


Nun das Gleiche am bhse. Beide ähneln sich, dto. Auch der Bass extrem feinzeichnend. Was auffällt ist die größere Bühne. Ich würde sagen noch hochauflösender. Eine Spur. Noch fließender und absolut losgelöst. Filigraner geht es nicht. Die Höhen ein Tick spitzer, aber niemals nervend. Der bhse ist auf der analytischeren Seite. Er schneidet das Musikgeschehen messerscharf. Es fehlt ein Hauch Wärme. Das hat der lumiare, aber nur im Ansatz. Bei beiden erinnert nichts an Röhre, defintiv nicht. So muss Röhre klingen, nichts muffig, warm und einhüllend. Ein Röhrenverstärker muss nicht warm klingen, ein Irrglaube. Die Bühne des bhse ist wirklich Weltklasse. Erinnert an den centauri. Die Auflösung hier ist auf höchstem Niveau. Ich tendiere dazu, dem he 60 doch den Vorzug am luminare zu geben. Auch am bhse stundenlanges Hören möglich mit noch mehr Konzentration, hier wird der Hörer gefordert, ja kein Teil verpassen. Der bhse hat seinen Ruf und daran ist nichts auszusetzen. Die Musik löst sich von allem, schwebt und steht einfach im Raum. Eine Spur enger und ein kleiner Schuss Wärme, aber hochauflösend und analytisch, das ist der luminare. Auch hier hat Herr Becker ganze Arbeit geleistet. I


Nun zum Paltauf. Er ist lauter, hat die meiste Kraft und ist wie immer bodenständig, geringere Bühne, die Musiker stehen mit beiden Beinen auf der Bühne. Er wirkt in den Mitten etwas betonter, hat mehr Volumen, aber bei weitem nicht die Bühne wie die anderen. Die Stimme ist sein Vorteil, da die Mitten mehr im Vordergrund stehen. Eine gewisse Schärfe in den Höhen ist zu vernehmen und das Ganze wirkt erdiger und nicht so auflösend. Der he 60 ist zu feinzeichnend für diesen. Der passt zum luminare und bhse.


Nun der sr009 in der gleichen Reihenfolge. Zunächst luminare. Es fließt und fließt und swingt. Wie sollte das auch anders sein mit Van Morrison Int the Music. Nichts wirkt aggressiv. Die Stimmen noch voluminöser als beim he 60; er wirkt erwachsener, über alles erhaben. Der Bass ist mächtiger und tiefer. Was zeichnet hier den lumiare aus? Ein sehr sauberes und hoch analytisches Klangbild. So frisch und unverfälscht muss Röhrenklang sein. Die Gainanhebung wie empfohlen ist genau richtig. Keine Verfälschungen. Die Bühne eingeengter, alles wirkt sehr harmonisch. Punch, ja mit dem sr009 möglich, aber ja nicht zu viel. Der Bass, das Schlagzeug und tief bis in den Keller, aber mit feinster Ausleuchtung, perfekt. Perfekt am luminare. All in one klappt hier vorzüglich. Wenn hier bhse und paltauf nicht zulegen, würde ich sagen, das passt. Wer braucht hier noch einen sr007. Wer behauptet, der sr009 ist zu hell, hat den falschen Verstärker. Meisterlich am luminare, es geht nicht besser. Stundenlanges Hören garantiert. Brauch es mehr Leistung, nein. Der sr009 hat keine Spur von Schärfe mehr. Das Musikgeschehen hat ein sehr sauberes und stabiles Fundament. Die Instrumente haben die richtige Größe und das nötige Volumen, mehr sollte es nicht sein.


Nun der bhse. Es ist wieder diese Bühne, die direkt auffällt, eine Spur abgehobener und schwebender. Der bhse ist kein Basswunder. Das würde auch dieses Flimmernde und Filigrane stören. Es ist eindeutig eine andere Abstimmung. Auch hier ist der Hörer noch stärker gefordert. Die Auflösung mit einer geringen Schärfe gepaart. Ich denke, der lumiare ist eine Spur leistungsstärker als der bhse. Die Stärke des bhse liegt darin, Musik darzustellen, die mit einer großen Bühne einhergeht. Es gilt hier, das Songmaterial genau auszuwählen. Man kann auch sagen Weitwinkelperspektive gegen 28er Objektiv. Wobei das 28er universeller ist. Egal, beide sind grandios mit dem sr009 und he 60. Der bhse ist auch ungeheuerlich schnell und verliert jede Bodenhaftung, das hat einen besonderen Reiz, der Klang schwebt.


Der paltauf, mächtig, Bass robust, aber nicht übermächtig, Bühne eingeengt, besser als am he 60. Mitten stehen leicht im Vordergrund, auflösend, ja, aber es geht um den harmonischen Eindruck. Die Vorzüge des sr009 werden sehr schön heraus gearbeitet. Ein fundamentaleres Klangbild als beim bhse, defintiv. Die Höhen sind ebenfalls hell, nichts verhangen, eine gewisse Schärfe, nichts von Röhre hier. Die Kraft schaft ihm eindeutig mehr Bassfundament, das passt auch zu seiner Abstimmung. Er hat von den drei den besten punch und punktet in den Tiefen auf ganzer Linie. Das zeigt, dass der Bass des sr009 seine Berechtigung hat, von wegen, er hat keinen. Der paltauf ist insgesamt mächtiger und geht das mit geschwellter Brust an aufgrund seiner Kraftreserven. Großes Kino am sr009. Der sr009 wird zum Rocker.


Ich wende mich nochmals dem lumiare zu. Ich denke, er vertritt die Mitte. Feiner als der paltauf, weniger Schärfe, er rückt alles ins rechte Licht, ich kann keine Schwäche finden. Er swingt herrlich, ja das ist die beste Bezeichnung, man möchte mit dem Finger schnippen wie im Aufnahmestudio beim Abhören der Aufnahme. Die Musiker sehen sich an und stimmen ein, es passt.


Ein Anmerkung, der sr009 ist bekannt für seine 3D Abbildung, das untermauert der paltauf, da er sehr tief blicken lässt. Der luminare wirkt hier eher 2D, den bhse kümmert das nicht, sein Klangbild entkoppelt sich und schwebt. Mein Fazit, alle drei bezaubern. Wie es schon heißt, ein all in one macht hier alles richtig. Er hat für mich den kontolliertesten Bass und hat mehr Bassfundament als der bhse, robuster scheint der paltauf. Aber dieses absolut Feinzeichnende haben luminare und bhse. Chapeau!

Ich werde alle drei behalten, Luxus pur, ansonsten langweilig.


Ihnen allen ein schönes Wochenende


Gruß ..... ( der Autor möchte ungenannt bleiben )


Nachtrag:



Gestern habe ich erneut alle drei mit fusion Musik Dave Grusin und Lee Ritenour GRP session live gehört. Bei solch einer Art von Musik muss der Bass und das Schlagzeug Emotionen wecken, soll heißen, einen gewissen punch haben. Den lässt der bhse vermissen, dafür ist er nicht geschaffen. Das muss ihm aber nicht zum Nachteil gelangen, da es in sein Konzept der Feinauflösung und Abstimmung passt. Eine Bassdominanz und eine zu ausgeprägte Tiefe würden hier störend wirken. Dies ist nicht der Fall beim paltauf, der den besten, tiefsten und punchigsten Bass hat. Ich vermute, er verfügt über die höchste Leistung, das macht er grandios, dennoch geht das zu Lasten einer subtileren Feinabstimmung und einer doch dichteren Abstimmung hinsichtlich Bühnengröße. Er löst wahnsinnig detailliert auf, die Höhen sind hell und schon manchmal zu hell. Die Raumtiefe ist auch sehr beeindruckend, aber alles mehr in einem gleichschenkeligen Dreieck. Der Luminare setzt hier genau richtig an, er hat Bass, mehr als der bhse, aber ist hier kein Basswunder bei den Stax, wohlbemerkt bei den Stax, ich kenne ihn zusammen mit focal utopia und abyss 1266 phi, da kommt die ganze Leistung für diese Art von Kopfhörern zum Vorschein, Kraft ohne Ende. Für die Stax ist die Abstimmung feiner gewählt, das macht sich auf im Bass bemerkbar, herrlich nicht zu wuchtig, nicht zu hell und wunderschön passend zu den Mitten und Höhen. Einen Tick mehr Wärme, ich würde sagen im schönen Goldton der Bedienung, gepaart mit Frische und Stahlkraft, das muss sich nicht zwangsläufig ausschließen. Er ist somit die verwöhnende Mitte zwischen den beiden. Sollte nur einer gehen, dann wäre es wohl der luminare bzw. paltauf, das ist dann subjektiv, wem die direktere Spielart des paltauf gefällt, wählt dann diese Abstimmung. Wer aber alle drei gehört hat, so wie ich, der tut sich wirklich schwer hier zu entscheiden. Alle drei bestens verarbeitet, ein wunderschönes layout, wenn man die Geräte aufschraubt, ist alles feinstens platziert beim luminare und bhse, beste kleinindustrielle Fertigung, kein Hauch von Werkstattfertigung und in Haptik und Auftreten sehr wertig.


Herr Becker, ich werde künftig nur noch den sr009 und sennheiser he60 einsetzten. Als dynamische halte ich mir noch den hd 600, hd 650 und hd 800, die sind sehr gut am otl des luminare, obgleich ich auch einen comet von der Fa. Röhrenschmiede als Vorstufe mit eingebautem otl Röhrenkopfhörerverstärker von Herrn Klug in 24 K Gold halte, auch ein vortreffliches Teil, beide luminare und comet tun sich hier nicht viel und unterstützen die Sennheiser bestens. Ich stufe beide höher ein als den eternal arts, den ich speziell für den hd 800 gehalten habe, aber eigentlich nur mit diesem gut ging. Das kann auch der luminare vortrefflich.
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SOLARIS
SOLARIS
Thursday May 31st, 2018

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Nach unserem Gespräch auf der HighEnd donnerstags hier in München bin ich am Sonntag mal zur CanJam gegangen.
Dort habe ich einige Gerätekombinationen gehört. Unter anderem hatte ich auch die Möglichkeit den Solaris mit mehreren mir bekannten Kopfhörern zu testen. Schon hier war - trotz Umgebungsgeräusche in der Halle - deutlich die Souveränität des Solaris zu hören.....eine Evolution gegenüber dem Luminare war erkennbar. Obwohl ich von Hörtests auf Messen nicht sehr viel halte war meine Entscheidung gefallen, den Solaris muss ich haben.
Jetzt, nach einigen Hörstunden in gewohnter Umgebung, sage ich einfach kurz und bündig "SENSATIONELL" und das obwohl er noch ganz frisch ist.
Glückwunsch Herr Becker!! Martin L.
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