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  1. Helmut Becker

    Helmut Becker (Shopbetreiber)

    Hallo Herr Becker,

    ich möchte mich gerne bei Ihnen für das wunderbare Stück “Technik” bedanken.
    Von frühester Jugend bin ich an sehr an Musik interessiert und im Laufe der Zeit mit unterschiedlichsten Wiedergabe Ketten unterwegs gewesen.
    Nun bin ich, auch bedingt durch den “Womens Acceptance Factor” auf den Kopfhörer gekommen.
    Durch den Luminare werden alle limitierenden Faktoren aufgehoben. Insbesondere möchte ich die hervorragende räumliche Wiedergabe hervorheben.
    Das hat mich schon sehr beeindruckt! Sogar meine Frau, die den Eskapaden stets sehr kritisch gegenüber steht, verblieb deutlich länger am Hörplatz.
    Ich hatte schon Sorge das mein Platz okkupiert wird. Ein klares positives Statement aus ihrem Munde! WOW –
    Gibt es nur in Ausnahmefällen nach einem Konzertbesuch! – Gruss Mentalist

    LuminareLuminare

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  2. Helmut Becker

    Helmut Becker (Shopbetreiber)

    Erst kam die Baldur 300 Plus und jetzt die Eclipse !
    Hallo zusammen ,wie die Überschrift schon sagt geht es heute um die Eclipse Vorstufe.
    Es ist ja schon etwas gewagt ,ein Produkt zu kaufen das man vorher weder getestet hat, geschweige denn irgendwo gehört ? !
    Doch ich habe es getan einfach so, nein eher im vertrauen das wenn H. Becker so genial klingende Endstufen baut ,der Vorverstärker nicht schlechter sein kann .
    Dazu gleich mehr, aber erst mal auspacken und anschließen und da schon die erste sehr angenehme Überraschung. Platz satt für die Chinch Kabel an der Rückseite ,endlich einmal genug Zwischenraum zum stecken und festdrehen ,sowas hat man echt selten in der Gerätelandschaft , dann die sehr gute Haptik wie schon bei den Endstufen echt Toll !
    Die erste Hörerfahrung :
    Nach dem einschalten, langsames warmlaufen ca. eine Minute der erste Versuch mit CD und das war schon nicht schlecht . Jetzt weiter mit Phono ,Trigon Advance und Vanguard 2 auch ok aber irgendwie anders . Ich muss dazu sagen , das ich fast 25 Jahre mit der Musica Nova Phönix gehört habe und sich da natürlich ein Klangbild eingebrannt hat.
    Also habe ich mit H. Becker Telefoniert ,der hat mir erklärt das die Eingänge mit unterschiedlicher Empfindlichkeit ausgestattet sind ,was bei den unterschiedlichen Geräten auch Sinn macht.
    Ich habe dann ,meine beiden Phono Vorverstärker an die unterschiedlichen Ausgänge angepasst und ich hatte sie noch nie so gleich in der Lautstärke ! ( Hammer ).
    Jetzt ist die erste Woche vorbei , die Eclipse eingespielt und was soll ich sagen ,in all den Jahren in den ich mich mit dem Hobby HIFI beschäftigte ,habe ich ungelogen noch nie eine solche Räumlichkeit ,ohne den Verlust von Tiefe gehört . Und das alles mit den EH . Röhren ich wage gar nicht daran zu denken was da noch geht ?
    Auch meine Frau ,die dieses Hobby mit viel Interesse begleitet sagte : ich kann nicht glauben, dass es möglich ist , hier in der Anlage noch eine solche Schippe drauf zu legen und jetzt habe ich Lust auf ein Live Concert ( Blödsinn haben wir ja schon im Wohnzimmer ) .
    Abschließend:
    Im Sommer ,wenn wieder verfügbar bekomme ich noch die Acryl Abdeckung und im kommenden Herbst, werde ich bestimmt aus Neugier auch einmal andere Röhren testen.
    Alles in allem, bei mir hat die suche jetzt ein Ende !
    Danke an Helmut Becker und sein Team, Gruss Willi H.

    ECLIPSEECLIPSE

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  3. Ran Xiang

    I really admire Mr. Becker as kind gentle man. I have been using Hifiman Susvara, Stax limited300, Sennheiser IE 800, RHA CL2 with RME adi dac 2. Solaris has revolutionized Stax and IE 800. It made my Stax sounds best with warmth, and superb details; it give a every elastic lows and holographic soundstage to my IE 800.

    When using Susvara however, I found myself using Stax mode with high gain for less fatiguing lows and holographics. I found it works better with its 4 wires stock cable than with ALO reference 16, which is also copper and silver hybrid but with 16 wires. Idk if the large numbers of wires put too much challenge on its conductivity.

    Anyway, if you have IE800 and Stax L700 or limited 300 with upgraded pads, the Solaris will revolutionize these headphone and IEM with the superb synergy.

    More of my YouTube review of Solaris can be found here:

    https://youtu.be/jkaLeX1EC5Y
    https://youtu.be/T-_Ebq4jkak

    SolarisSolaris

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  4. Helmut Becker

    Helmut Becker (Shopbetreiber)

    KHV Solaris!
    Seit Oktober 2019 ist bei mir der Solaris in Betrieb. Ich nutze ihn als Treiber für meinen STAX. Mittlerweile ist er auch eingespielt und die Zeit ist reif für eine Klangbeschreibung.
    In der Zwischenzeit war er allerdings beim Service auf der Suche nach einem Fehlerteufel. Dabei wurde gleichzeitig die Verstärkungsauswahl modifiziert und, weil das Gerät schon mal offen war, zwei neue Röhren eingesetzt. Der Service ist schon mal sehr gut. Den Fehlerteufel suche ich allerdings immer noch, aber das klappt schon noch irgendwie. Doch ich schweife ab, es geht doch letztendlich um den Klang.
    Zurzeit höre ich mich durch das Gesamtwerk “Opera Omnia” von Dietrich Buxtehude (30 CD´s) eingespielt von Ton Koopman, wobei ich bei den Orgelwerken angelangt bin.
    Ich sitze also mit geschlossenen Augen in meinem Sessel und die Orgel entlässt die ersten Töne aus ihrem gewaltigen Korpus. Was soll ich sagen, urplötzlich befinde ich mich in dem Kirchenschiff, mittendrin im Geschehen.
    Halleluja!!! Musik hören über den Solaris ist nichts weniger als die Loslösung des Klangs von allen irdischen Zwängen. Gruss Markus

    SolarisSolaris

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  5. Helmut Becker

    Helmut Becker (Shopbetreiber)

    T+A Solitaire P planar magnetostatic on SOLARIS

    So yesterday I unpacked my brandnew T+A Solitaire P headphones and had them burn in a bit overnight.
    I connected it to the Audiovalve Solaris headphones amplifier via a 4-pin XLR cable, have been listening for several hours today and can no longer get my lower jaw up.
    Never before have I heard such a deep black, effortlessly precise, detailed, dynamic, spatial, holographic and at the same time natural sound image with headphones.

    The information that is conveyed in the low range comes so seamlessly, the vibrations dissipate so etremely well controlled in the space, that I startle again and again (in a positive sense).
    Relaxation begins immediately after sterting the listening session as the signal reproduction is timely and stress-free.
    You can hear details from left, from right, from the top, from down, from the front and from the back and you discover minute details in the music signal that were previously unheard.
    I listened to the fabulous Manger production “Music like from another star” again and again. Now I’m at (please forgive) The Eagles, “Hotel California” (r-master; I know every detail, at least I thought) and for the first time I hear a scratching string vibrato on a guitar slide of Glenn Frey. I catch myself turning the music down more and more because my ears literally grow into the music and the sensitivity of my hearing increases. The volume control is currently in the 09:30 position, gain is not switched on the Audiovalve Solaris leaving enormous power reserves in this setup.

    I find the mechanics and comfort to be outstanding, after a few seconds I forgot that I was listening with headphones.

    The cables are also excellent. They are light, not at all microphonic and they are extremely flexible. The cable feed is protruded. A rubberized, asymmetrically shaped sheathing of the connector housing ensures that there is no fear of a cable break even after years of use, even with mechanical stress.

    Suspended on a headphone stand, the ear cups do not fold around wildly, but go inwards to their rest position.

    The entire handling is uncomplicated, since the mechanics only allow sensible degrees of freedom for the ear cups.

    The design language takes on the chamfered edges and corners of the legendary T+A R series electronics design, which many – wrongly – attribute to BRAUN / Dieter Rams.

    It’s all a lot of fun.

    Over the last few weeks waiting for the Solitaire P to arrive I have a few times heard things like “as a T+A fan you are biased” or “the manufacturer has no experience in headphone making”. I would want to flip this over. I am convinced of T+A because this conviction matured in my 30 years of perception of the company’s products. There were never half-baked dishes, they never thoughtlessly dived after a sow in Herford that was once again driven through the hi-fi village, but carried out their development work carefully and presented the products when they were ripe for the market. They never developed down to a price stipulated by a marketing function, but rather based on technical consistency. For the individual device series, different approaches were chosen, especially in the mechanics, in order to remain within certain price brackets.

    The founder and managing director of T+A, Dipl.-Physicist Siegfried Amft, already dealt with foil transducers during his studies in electroacoustics, among others with Professer Fritz Sennheiser (the first) and has already used them in several generations of his high-end loudspeakers. In the current T+A Solitaire CWT 1000-40 Anniversary Edition (65.000 USD), for example, an outstanding, almost 1 meter long electrostat is used in the high frequency range, which was completely developed by the company itself and is built in Herford.

    May those who condescend to come to such hasty judgments without having ever heard the Solitaire P, stay with it and thus keep their inner peace. Progress inevitably happens even without it, its beneficiaries are those who grant such innovations access to their life.

    In any case, this is my very own feeling – I have headphones on my ears that have never existed before, anything but a “me-too product” that are abundant in the headphone sector.

    Outstanding sound qualities, developed in Germany, technically outstandingly constructed, made from the finest materials in Germany with a lot of love by hand in a house to which voodoo was always a stranger and which places science at the forefront in its actions.

    I am convinced that the Guide Michelin, if headphones fell from its breviary, would come to the conclusion that a listening session with the T+A Solitaire P is not just worth a stop or a detour, but even a trip.
    In my Wiesbaden, Germany based studio I offer a comparison to many other top headphones, the T+A Solitaire HA 200 headphone amplifier will arrive shortly and complement the Solitaire P to a perfect system.

    As soon as the Corona Virus is contained and I am allowed to open my shop to the public again, I am pleased to be able to give many interested parties a hearing session.

    Until then, the shipping route remains for those seriously interested.

    Stay healthy!

    Best wishes, Ingo

    SolarisSolaris

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