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RKV 2

2.280,00

Beschreibung

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1982 / 2018

::: OTL Kopfhörerverstärker der Superlative für dyn. Kopfhörer mit 100 – 2000 Ohm :::

der älteste und erfolgreichste Highend Röhren – Röhrenkopfhörerverstärker der Welt …

Der bisher in unserer Produktpalette mit Abstand erfolgreichste Röhrenverstärker, ist der 1982 entwickelte und in den Vertrieb aufgenommene RKV, was soviel heißt wie, RÖHRENKOPFHÖRERVERSTÄRKER. Traditionelle Röhrentechnik wurde hier über Bord geworfen und mit völlig unortodoxen Lösungswegen ein Konzept geschaffen, was bislang im Verstärkerbau einmalig geblieben ist. Aber auch auf modernste Halbleitertechnik wurde nicht verzichtet und so entstand ein Produkt, in welchem sich 40 Jahre Elektronik widerspiegeln. Das dt. Patentamt hat diese Idee 1984 unter der Nummer DE 3200 51 geschützt. Warum so könnte der Leser fragen – Kopfhörer verstärker ? Genügt da nicht mein Ausgang am Reseiver? Die Antwort lautet ganz einfach Nein. Gute dyn. Hörer benötigen für hohe Dynamiksprünge – wie sie z.B. von CD Playern kommen – aufgrung ihrer hohen Impedanz Spannungspegel, die weitaus höher sind als die Versorgungsspannung von Transistorverstärkern, die dafür evtl in Frage kommen wüeden. Dies gilt auch für HI-FI Anlagen. Hohe Pegel zu bringen war also eine Bedingung die der Verstärker erfüllen sollte. Darüber hinaus galt es Kurzschlußfestigkeit und ausgezeichnete techn. Daten zu erzielen, unter der besonderen Note des Röhrenklanges. Alle diese Eigenschaften besitzt das vorliegende Konzept.

Trotz Röhrenverstärker wollte man natürlich auf einen Übertrager verzichten. Wegen der Anpassung an hohe Abschlußimpedanzen bot sich das Konzept des OTL Prinzip`s an. Am klassischen Beispiel der sog. „eisenlosen Endstufe“  orientiert sich nun dieses Konzept und wurde unter Zuhilfenahme von Halbleitertechnik zu einer gelungenen Symbiose der Elektrophysik der letzten 60 Jahre. Auch alle negativen – die Röhre umgebenden  – Eigenschaften wie da waren, Alterung der Röhren, Toleranzen, Brummen, um einige aufgezählt zu haben, galt es zu eliminieren. Die im RKV befindliche Elektronik kann dies mit Bravour. Mit Hilfe eines qualitativ hochwertigen Op-Amp im Signalweg konnte ein Servokreis geschaffen werden, der alle o.a. neg. Eigenschaften ausregelt. Das geht sogar soweit, das der Arbeitspunkt unabhangig von Röhrenalterung autom. stabilisiert wird, sodas auch altgediente Röhren gut den Dienst weiter versehen, vorausgesetzt – sie sind funktionsfähig. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß durch diesen autom. Regelkreis selbst bei Verschleiß der Teile, keine Qualitatseinbuße in der Musikalität in Kauf genommen werden muß.In der Beurteilung des Klanges ist besonders die hohe Dynamik des Verstärkers hervorzuheben und der eben für Röhrenverstärker charakteristische Klang. Die Bässe kommen straff und gewaltig, die Mitten sind luftig und von einer sehr lebendigen Durchsichtigkeit, und im Hochtonbereich zeichnet eine sehr gute Auflösung verbunden mit transparenter Räumlichkeit. Am Markt befindliche Produkte, die da meinen, mit entweder kleiner Batteriespannung oder aber 40mWatt Ausgangsleistung Ihren Kopfhörer zu infernalischen Höchstleistungen treiben zu können, versagen hier einfach. Kostspielige Kopfhörer wie z.B. von GRADO oder AKG verlangen nach Leistung und da ist der RKV nun mal die einzige vernüftige Treiberquelle. Diese Eigenschaften besitzt derVerstärker natürlich auch bei seiner Verwendung als Linearverstärker in anderem Einsatz. Im übrigen treibt der Verstärker Impedanzen ab 50 – 2000 Ohm, womit der Anschluß auch mehrerer Hörer, solange die Gesamtimpedanz nicht zu niedrig wird, möglich ist. (Text: Lemgo, den 1982)

Diese Eigenschaften besitzt der Verstärker natürlich auch bei seiner Verwendung als Vorverstärker für Endstufen. In diesem Fall würde die Ausgangsspannung des RKV auf den 10 ten Teil reduziert und auf ein weiters Paar Cinchbuchsen der Geräterückseite gelegt. Das wäre dann schon der zweite Einsatzfall dieses Verstärkers. 

Aber damit nicht genug – es gibt noch einen dritten Fall. Die Leistung des Verstärkers von fast 2 * 3 Watt ist auch geeignet um Lautsprecher zu treiben. Dazu bedienen wir uns des sog. „VERTO“, der die Ausgangsinmedanz des RKV auf die der Größe von Lautsprechern reduziert, oder aber für STAX Kopfhörer herauf transformiert. Im Grunde also hochwertige Übertrager, welche die Ausgangsspannung unter bzw. übersetzten. Mit Lautsprechern ab 93 dB ist damit richtig Musik zu machen.  

Wer Diagramme lesen und deuten kann, weiss warum das Prinzp des RKV bis heute seines Gleichen sucht …

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Specs

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Technische Angaben:

  • OTL – transformer outless tube amplifier
  • Alps volume control
  • 1 pair 6,3 mm stereo jacket for headphones
  • tubes: 4 * PCL 805
  • power output: 3 watt per channel (200 ohm load)
  • bandwide: 15 – 100 000 hz
  • damping 3600 !
  • distortion 0,002 % at 1 Watt-200 Ohm load
  • max. output voltage 80V
  • sens. 0dBm
  • IC – controlled bias
  • class – a
  • power consumption 40 watt
  • size 360*200*120 mm (d.w.h.)
  • weidht 10kg  

für STAX – Hörer bieten wir VERTO an, ein Step up / Step down Wandler für alle Impedanzen sowie Electrostaten und Magnetostaten.

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Awards

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Und hier der Test aus der STEROPLAY 1984 …..der erste von zig Test`s die in den Folgejahren erschienen.

Eine kleine deutsche Firma möchte mit einem Röhrenverstärker Kopfhörer zu Höchstleistungen anspornen.

KIein, aber fein

Test Kopfhörerverstärker

Helmut Becker, 30, hatte eine großartige Idee. Er wollte etwas konstruieren, was nirgendwo zu kaufen war. Und dafür gab es einen guten Grund.


stereoplay untersuchte im Test, ob der Dynamp der kleinen Firma Audio Valve in Lemgo das vom Konstrukteur versprochene Ziel erreicht. Immer dann nämlich, wenn er Lust hatte, seine HiFi-Anlage aufzudrehen, vermiesten ihm lauthals protestierende Nachbarn sein Klangerlebnis. Wenn er sich aber verärgert den Kopfhörer überstülpte, konnte er ebensowenig frohen Herzens genießen. Denn die Wiedergabe mit seinem 800-Mark-Verstärker konnte ihn nicht zufriedenstellen. Was lag also für den gelernten Elektronik-Techniker, der in der Medizingeräte-Technik tätig war, näher, als einen Kopfhörer-Verstärker zu bauen, der höchsten Qualitätsansprüchen gewachsen war?

In der Tat ist die Idee nicht schlecht, denn mancher HiFi-Freund, der Aktivboxen besitzt, muß auf Kopfhörer-Wiedergabe verzichten, wenn sein Vorverstärker keinen entsprechenden Anschluß besitzt. Es gibt aber auch Musikliebhaber, die aus Platz- oder Kostengründen nur Mittel-Klasse-Lautsprecher besitzen und über Kopfhörer Musik hoher Güte hören wollen – die weitaus billigste Art, HiFi zu erleben. Becker ist Anhänger der guten alten Röhrentechnik. Er studierte sehr genau gewisse Vorteile dieses einstmals glorreichen Bauelements gegenüber den modernen Halbleitern, die heute in allen HiFi-Komponenten zu finden sind. Für sein spezielles Vorhaben boten sich zwei Eigenschaften besonders an: Elektronenröhren können an hochohmige Lasten vorteilhaft angepaßt werden, wie sie dynamische Kopfhörer mit ihren typischen 600 Ohm darstellen. Und für elektrostatische Hörer, die nach extrem hohen Spannungen von einigen tausend Volt verlangen, bieten die Röhren geradezu ideale Voraussetzungen für harmonsches Zusammenspiel.

So ganz wollte der Erfinder aber auch nicht auf die heutige Halbleitertechnologie verzichten. Dort nämlich, wo

die Röhren eher Nachteile besitzen – etwa in der Eingangsstufe oder bei Kontrollaufgaben für die Endstufenröhren -, setzte er folgerichtig Transistoren und integrierte Schaltkreise ein. Der Dynamp besteht also aus einem sinnvollen Gemisch von Halbleitern und Röhren (Hybid-Verstärker), wodurch sich Becker ein gewisses Optimum verspricht.


Äußerlich demonstriert der Verstärker kaum sein komplexes Innenleben. Das simple, schwarze Lochbiech, das als Ab- deckung dient, erinnert eher an Billig-produkte als an ein Qualitätsgerät. Die goldeloxierte Frontplatte zeigt ebenfalls, daß Audio-Valve noch eine sehr junge Firma ist, die vom Marketing nicht allzuviel hält. Becker verzichtete bewußt auf teures Finish und steckte das Geld lieber in die Elektronik.


Zum Hörtest steckte der Dynamp am ,,Line“-Ausgang des Referenz-Vorverstärkers Onkyo P-3090. Als Kopfhörer diente der dynamische DT 880 Studio von Beyer (Test stereoplay 5/1982), den die Tester abwechselnd am Onkyo und am Dynamp betrieben. Es waren nur wenige Hördurchgänge mit unterschiedlichem Musikprogramm notwendig, um festzustellen, daß es gravierenden Unterschiede gab. Der Audio Valve reproduzierte über Kopfhörer alles, was in den Rillen steckte, sauber und natürlich. Untadelig und volle Kraft brachte er dynamische Passagen oder auch getragene Stellen. Solostimmen wie komplexe Orchester kamen über die Kopfhörer in brillanter Darbietung ohne jede Verfärbung.


Gerald 0. Dick,   Stereoplay 9/1982

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2 Bewertungen für RKV 2

  1. admin

    RKV MARK II

    Röhrenverstärker für dynamische Kopfhörer und Hochpegelanwendungen

    Der bisher in unserer Produktpalette mit Abstand erfolgreichste Röhrenverstärker, ist der 1984 entwickelte und in den Vertrieb aufgenommene RKV, was soviel heißt wie, RÖHRENVERSTÄRKER für DYNAMISCHE KOPFHÖRER . Traditionelle Röhrentechnik wurde hier über Bord geworfen und mit völlig unortodoxen Lösungswegen ein Konzept geschaffen, was bislang im Verstärkerbau einmalig geblieben ist. Aber auch auf modernste Halbleitertechnik wurde nicht verzichtet und so entstand ein Produkt, in welchem sich 40 Jahre Elektronik widerspiegeln. Das dt. Patentamt hat diese Idee 1984 unter der Nummer DE 3200 51 geschützt. Warum so könnte der Leser fragen – Kopfhörer verstärker ? Genügt da nicht mein Ausgang am Reseiver? Die Antwort lautet ganz einfach Nein. Gute dyn. Hörer benötigen für hohe Dynamiksprünge – wie sie z.B. von CD Playern kommen – aufgrung ihrer hohen Impedanz Spannungspegel, die weitaus höher sind als die Versorgungsspannung von Transistorgeräten. Dies gilt auch für HI-FI Anlagen. Hohe Pegel zu bringen war also eine Bedingung die der Verstärker erfüllen sollte. Darüber hinaus galt es Kurzschlußfestigkeit und ausgezeichnete techn. Daten zu erzielen unter der besonderen Note des Röhrenklanges. Alle diese Eigenschaften besitzt das vorliegende Konzept.

    Trotz Röhrenverstärker wollte man natürlich auf einen Übertrager verzichten. Wegen der Anpassung an hohe Abschlußimpedanzen bot sich das Konzept des OTL Prinzip`s an. Am klassischen Beispiel der sog. -eisenlosen Endstufe – orientiert sich nun dieses Konzept und wurde unter zuhilfenahme von Halbleitertechnik zu einer gelungenen Symbiose der Elektrophysik der letzten 40 Jahre. Auch alle negativen, die Röhre umgebenden Eigenschaften wie da waren Alterung- Toleranzen Brummen, um einige aufgezählt zu haben, galt es zu eliminieren. Die im RKV befindliche Elektronik kann dies mit Bravour. Mit Hilfe eines qualitativ hochwertigen Op-Amp im Signalweg konnte ein Servokreis geschaffen werden, der alle o.a. neg. Eigenschaften ausregelt. Das geht sogar soweit, das der Arbeitspunkt unabhangig von Röhrenalterung autom. stabilisiert wird, sodas auch altgediente Röhren gut den Dienst weiter versehen. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß durch diesen autom. Regelkreis selbst bei Verschleiß der Teile, keine Qualitatseinbuße in der Musikalität in Kauf genommen werden muß. In der Beurteilung des Klanges ist besonders die hohe Dynamik des Verstärkers hervorzuheben und der eben für Röhrenverstärker charakteristische Klang. Die Basse kommen straff und gewaltig, die Mitten sind luftig und von einer sehr lebendigen Durchsichtigkeit, und im Hochtonbereich zeichnet eine sehr gute Auflösung verbunden mit transparenter Räumlichkeit. Diese Eigenschaften besitzt der Verstärker natürlich auch bei seiner Verwendung als Linearverstärker in anderem Einsatz. Im übrigen treibt der Verstarker Impedanzen zwischen 30 – 2000 Ohm, womit der Anschluß auch mehrerer Hörer, solange die Gesamtimpedanz nicht zu niedrig wird. möglich ist. (Lemgo 1982)

    Und hier der Test aus der STEROPLAY 1984

    Eine kleine deutsche Firma möchte mit einem Röhrenverstärker Kopfhörer zu Höchstleistungen anspornen.

    KIein, aber fein

    Test Kopfhörerverstärker

    Helmut Becker, 30, hatte eine großartige Idee. Er wollte etwas konstruieren, was nirgendwo zu kaufen war. Und dafür gab es einen guten Grund.

    stereoplay untersuchte im Test, ob der Dynamp der kleinen Firma Audio Valve in Lemgo das vom Konstrukteur versprochene Ziel erreicht. Immer dann nämlich, wenn er Lust hatte, seine HiFi-Anlage aufzudrehen, vermiesten ihm lauthals protestierende Nachbarn sein Klangerlebnis. Wenn er sich aber verärgert den Kopfhörer überstülpte, konnte er ebensowenig frohen Herzens genießen. Denn die Wiedergabe mit seinem 800-Mark-Verstärker konnte ihn nicht zufriedenstellen. Was lag also für den gelernten Elektronik-Techniker, der in der Medizingeräte-Technik tätig war, näher, als einen Kopfhörer-Verstärker zu bauen, der höchsten Qualitätsansprüchen gewachsen war?

    In der Tat ist die Idee nicht schlecht, denn mancher HiFi-Freund, der Aktivboxen besitzt, muß auf Kopfhörer-Wiedergabe verzichten, wenn sein Vorverstärker keinen entsprechenden Anschluß besitzt. Es gibt aber auch Musikliebhaber, die aus Platz- oder Kostengründen nur Mittel-Klasse-Lautsprecher besitzen und über Kopfhörer Musik hoher Güte hören wollen – die weitaus billigste Art, HiFi zu erleben. Becker ist Anhänger der guten alten Röhrentechnik. Er studierte sehr genau gewisse Vorteile dieses einstmals glorreichen Bauelements gegenüber den modernen Halbleitern, die heute in allen HiFi-Komponenten zu finden sind. Für sein spezielles Vorhaben boten sich zwei Eigenschaften besonders an: Elektronenröhren können an hochohmige Lasten vorteilhaft angepaßt werden, wie sie dynamische Kopfhörer mit ihren typischen 600 Ohm darstellen. Und für elektrostatische Hörer, die nach extrem hohen Spannungen von einigen tausend Volt verlangen, bieten die Röhren geradezu ideale Voraussetzungen für harmonsches Zusammenspiel.

    So ganz wollte der Erfinder aber auch nicht auf die heutige Halbleitertechnologie verzichten. Dort nämlich, wo

    die Röhren eher Nachteile besitzen – etwa in der Eingangsstufe oder bei Kontrollaufgaben für die Endstufenröhren -, setzte er folgerichtig Transistoren und integrierte Schaltkreise ein. Der Dynamp besteht also aus einem sinnvollen Gemisch von Halbleitern und Röhren (Hybid-Verstärker), wodurch sich Becker ein gewisses Optimum verspricht.

    Äußerlich demonstriert der Verstärker kaum sein komplexes Innenleben. Das simple, schwarze Lochbiech, das als Ab- deckung dient, erinnert eher an Billig-produkte als an ein Qualitätsgerät. Die goldeloxierte Frontplatte zeigt ebenfalls, daß Audio-Valve noch eine sehr junge Firma ist, die vom Marketing nicht allzuviel hält. Becker verzichtete bewußt auf teures Finish und steckte das Geld lieber in die Elektronik.

    Zum Hörtest steckte der Dynamp am ,,Line“-Ausgang des Referenz-Vorverstärkers Onkyo P-3090. Als Kopfhörer diente der dynamische DT 880 Studio von Beyer (Test stereoplay 5/1982), den die Tester abwechselnd am Onkyo und am Dynamp betrieben. Es waren nur wenige Hördurchgänge mit unterschiedlichem Musikprogramm notwendig, um festzustellen, daß es gravierenden Unterschiede gab. Der Audio Valve reproduzierte über Kopfhörer alles, was in den Rillen steckte, sauber und natürlich. Untadelig und volle Kraft brachte er dynamische Passagen oder auch getragene Stellen. Solostimmen wie komplexe Orchester kamen über die Kopfhörer in brillanter Darbietung ohne jede Verfärbung.

    Gerald 0. Dick

    Stereoplay 9/1982

  2. admin

    Confrontation of the SRM 727 007t2 and RKV-WEE on 009 and 007
    Good evening, I finally passed in the listening in the afternoon of 3 systems of development of foots the bill
    Stax SR 007 mk3 and
    SR 009
    at my disposal: amplis Stax SRM 727-II (mine); SRM 007t2 (that of Pierre)
    and combi RKV MK2 + WooAudio WEE; every ampli connected on good phase sector (what obliged me to
    invert the sense(direction) of the cordon sector between the WEE-RKV and the amplis Stax (having no same
    visible sense of it phase)
    . Results on the listening of a test CD (Stéphane Grappelli and
    Michel Petrucciani
    in the album Flamingo)
    Reserved CD because very well registered(recorded), but however quickly hard in the treble with a bad
    system; quickly lung and dislocated in the grave (followed by the double bass) with a bad system; brief,
    quickly unpleasant to listen to with a bad system 😉
    And the winner is.
    … The
    walkman
    MP3 of my wife:mdr:
    It is not true, because it is so small that I did not find him where he hides and thus I was not able to
    test him …
    And the winner(conqueror) is …
    To go to you quickly the knowledge 🙂
    I proceeded with method 😉
    At first listening of the range 4 of this test CD Flamingo with my 727 + 007 mk3: results : intimist sound
    stage (that is not extra wide); soft and inarticulate basses (not obvious to follow), but there is of the curvature
    ( a soft curvature); the violin and the
    piano
    are not unpleasant to hear, stamps are rather fine, but with a
    rather curious presentation of “ clearly – dark „.
    I am understandable: the top-medium is rather dark (set back), the low medium is rather carnal, but there is
    also a bright aura and a sparkling of the very clear acute extreme, being able on this recording, by its
    insistence(emphasis) for the acute percussions and harmonious acute of the violin, the tiring future.
    By listening to the same range 4 of this test CD Flamingo with my 007 mk3, but this time connected on him
    007t2 of Pierre, I found the a little better listening in the sense than 007t2 limit, in my ear, the sparkling of
    the acute extreme which I find with 007 mk3 + 727. Stamps are also more refined; the a little wider, more
    clean sound image. The basses of 007 mk3 + 007t2 are a little bit set back with regard to that of 007 mk3 +
    727, not very dynamic, but maybe be a little more articulated
    than those of 727 with 007 mk3. The listening
    of 007 mk3 with him 007t2 is globally more pleasant, less tiring in the acute extreme than with 727, a little
    more refined, but without being an outstanding leader in dynamism.
    Thus I have in the end a small preference of 007t2 + 007mk3 with regard to727 + 007mk3.
    Now let us cross tuned tothe range 4 of this test CD Flamingo with my 727 + 009. Then there, it is one any
    other listening: as said it my friend Jean-Marc, as 007 seems round, as 009 appears by clear and defined
    contrast; it is almost the day and at night :wink:. First of all, the sound stage of 009 is wider and
    detailed(retailed) that that of 007 (most open sound). The dynamics is much better, with low sandbanks,
    articulated, very readable, less intense than those of 007, but far clearer; the grave extreme is very present.
    The sound is more clear with stamps of the violin and the more realistic, hard-hitting
    piano
    for the piano, but
    regrettably a little bit hard for these instruments at high level of listening. The acute extreme is less present,
    less twinkling than with 007, what in the end is more restful and more natural more also. The sound is rather
    alive, dynamic, but a little bit hard, “ a little bit raw „.
    When is it now the listening of 009 with 007 t2 of Pierre? (Always with the same test CD)
    And well I am going to surprise you, it is not for me the best listening, and I prefer that of 727 with 009 (by listening to
    not too hardly). 007t2 differs from 727 by a little less presence in the grave, even if very clean(appropriate) with 009,
    but it is a little bit it’s a pity to listen to one 009 the presence of which in the grave is sometimes little “ just “ (especially
    by comparison with 007); also, he limits slightly the acute extreme (always with regard to 727), what is rather good for
    007 mk3, but a little bit it’s a pity with 009 which has him no problem in the acute extreme.
    Certainly stamps are
    more refined than those of 727 who in comparison make more „raw“, but is missing something in 007t2
    (with regard to 727), a stalk of life. Indeed, I find the listening of 007t2 very civilized, very sophisticated, but
    being strangely lacking life, as disinfected. It is „squeaky clean“, but „slightly too squeaky clean“ for my
    taste. It is very clear for the listening of this CD Flamingo: with 727 + 009 we want to stamp with the rhythm
    of the musicians and to increase the volume of the sound, until be called in to order, because the sound of
    727 eventually becomes hard and the tone of the piano and the unpleasant violin at high level of listening;
    but the rhythm is there, the life is there
    .
    With him 007t2 we can increase more easily the sound, but that if disinfected rest (too squeaky clean, „not
    rather“ „raw“(„gross“)).
    Damage.
    Well, I finished it with my comparative degree …
    Except that I forgot to speak to you about the listening of 007mk3 and about 009 with the combi
    RKV + WEE (with the good phase sector (inverted with regard to that of the amplis Stax) for the
    WEE)
    And well, it is necessary to speak to you about it 😉
    First of all, listen to of the range 4 of this test CD Flamingo with my RKV-WEE + 007 mk3: results :
    improved sound scene(stage) and …
    And the
    headphones
    007 mk3 becomes unrecognizable, transfigured in its dynamics by the RKV-WEE: and
    well that moves and 007 wakes up finally: powerful, robust, rhythmical, very readable basses: we stamp; we
    go up the sound, there is of the life, but we are called back by the acute extreme, always too present, which
    becomes getting tired for a too high level of listening. The neutrality is certainly not the key point with grave
    sound everything in acute curvature, this high a little bit set back medium and this extreme sparkling
    (however not unpleasant to listen to on the condition of not pushing too far the
    potentiometer
    of volume).
    The best rest to be told you for the end, the listening of 009 with the RKV-WEE: and well, as said it
    Jean-
    Marie
    , it could be completed, because gathering the best of each of the previous listening: the sound stage:
    she is strangely wide, of course with regard to(compared with) that of 007 mk3, but also with regard
    to(compared with) that 2 amplis Stax (727 and 007t2) with 009. There is of the life, the rhythm, it is without
    appeal with regard to the listening of 009 on him 007t2 who by contrast made disinfected, as too much
    civilized ; there is some strength and the power: the rhythm of the bass and the percussions urges you
    instinctively to go(take) up the sound, and the more one goes up the sound, the more it is good, and we still
    increase the potentiometer of volume of the RKV, without limit or almost.
    ( If it is the small voice which
    says to me, stops there, because it becomes unreasonable; we are not in a concert live, and you are
    quickly going to become deaf if I continue to go(take) up the sound like that. But in the hearing,
    none limits visible; more we increase the sound, better is the scale, the rhythm, the life …
    As for stamps, the RKV-WEE + 009 manages of the exploit to obtain the quality of the stamps of 007t2, but
    with the life in more (with a contrasted, dynamic, alive sound, being able to be rough (percussions at strong
    level of listening), but also of a very big sweetness and a subtlety, on different musical passages), and not a
    little bit flat and disinfected as that of 007t2.
    I thus let on you decide on the winner of this confrontation 😉 🙂
    Unless the
    walkman
    MP3 of my wife knocks down the situation …
    Eric

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