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Luminare

3.200,00

Der Audio Valve Luminare ist aktuell schlicht einer der  besten DAC/Kopfhörerverstärker der Welt. ( Dr. M. Mertens )

3.8 (76.84%) 19 votes

 

Beschreibung

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Bildergebnis für audiovalve

Die Geschichte Luminare`s

Ich weiss eigentlich nicht, warum ich nicht schon vor vielen Jahren dieses Projekt voran getrieben habe. Ich denke ich war mit einer anderer Entwicklungen beschäftigt und auch so „trivialen Sachen“ wie zum Beispiel Geld verdienen. Vielleicht ist mir aber einfach  nur entgangen, dass Kopfhörer und deren Verstärker seit Jahren einen großen Hipe erleben.

Wie dem auch sei, Anfang des Jahres 2014 ergab sich im Gespräch mit Kollegen, dass ich doch einige Produkte in meinen Programm hätte, die geradezu hervorragend geeignet schienen, sich mit den Anforderungen des Kopfhörer – Marktes auseinander zu setzen.  

Gesagt – getan.

Zunächst widerfuhr der IMPEDANCER eine technische Überarbeitung, dies erweitere das Anwendungsspektrum für den RKV Mark 2 erheblich, zumal eine Buchse für STAX Kopfhörer intergiert wurde. Die Bias – Spannung wurde aus der Signal – Spannung gewonnen, sodass auch keine externe Netzversorgung erforderich wurde. VERTO war geboren und VERTO legte den Grundstein für alle weiteren Überlegungen zu diesem Thema, die im darauf folgenden Zeitraum im Produkt mit dem Namen LUMINARE gipfelten.

Ich kann mich eigentlich an dieser Stelle nur dafür entschuldigen, dass ich eine so „fundamental wichtige Entwicklung“ im Kopfhörer Sektor so spät begonnen habe ( verpennt habe ) und damit dem Publikum ein möglicherweise wegweisendes Produkt vorenthalten habe. Viele von Ihnen haben ihr Geld nun evtl. schlecht investiert weil es nichts anderes am Markt gab – dass tut mir wirklich leid.

Aber nun zurück zu Luminare.

Mir schien als Basis für ein solches Projekt die OTL Schaltung aus dem RKV  geradezu genial. Zum einen hatte sie sich schon über jahrzehnte im Markt stabil behauptet und zum anderen besaß sie Eigenschaften, die sich gerade beim Luminare als äusserst effizient und wirklungsvoll erweisen sollten. Da wären zum Beispiel der überragende Dämpfungsfaktor, der niedrige Innenwiderstand, die hohe Bandbreite und nicht zuletzt der niedrige Klirrfaktor, der den RKV schon immer besonders auszeichnete.

Nun ging es im Prinzip „nur“ noch darum, einen Übertrager so in das OTL Prinzip zu intergieren, dass sich all diese Vorzüge möglichst auch mit Übertrager noch aufrecht erhalten lassen. Der Vorteil, einen Übertrager an eine OTL Schaltung zu koppeln ist der, dass die Rückwirkungen und Einflussnahmen auf die Schaltung selbst ( egal ob kopfhörer oder Übertrager ) erheblich geringer werden. Und dies bringt einen Vorsprung an Präsenz in der Musik, den Hörer sehr schnell schätzen werden.

Alles andere an diesem Projekt war dann für mich nur noch „Routine“. Eine neue Leiterplatte entwickeln, die Schaltung entsprechend erweitern unter der konsequenten Berücksichtigung aller elektro – physikalischen Grundlagen und meiner über 45 jahre langen Erfahrung zu diesem Thema.

Und meine sehr verehrten Damen und Herren, ich bin mit meiner Arbeit mehr als zufrieden, ich hoffe Sie sind es auch, Ihr Helmut Becker

 

LOW IMPEDANCE mode: – test load 32 Ohm:
( max: 4,5 watt power output / ch.  )


1 Khz   – 0,1 watt – 0,06 %
1 Khz   –    1 watt – 0,15 %
1 Khz   – 4,5 watt – 1 %


10 Khz – 0,1 watt – 0,06 %
10 Khz – 1 watt – 0,15 %

bandwide: 15 – 100.000 Hz
damping: 15


min.: load 3 ohm  ( 3 watt / 0,33 watt – 0,15% )

OTL mode: test load 220 Ohm.
( max: 3,5 watt power output / ch.  )


1 Khz   – 0,1 watt – 0,015 %
1 Khz   –    1 watt – 0,08 %
1 Khz   – 3,3 watt – 1 %


10 Khz – 0,1 watt – 0,08 %
10 Khz – 0,5 watt – 0,1 %

bandwide: 12 – 150.000 Hz
damping: 600
gain: 32 dB

max. load 2000 ohms


tested example:
1200 Ohm load: 5.5 Watt max:

New Audeze „Prototype-Z“

STAX mode: ( auto gain control )


bandwide: 15 – 150.000 Hz
bias: 300 + 580 VDC
Vpp: max: 1700 VAC
gain: 34,5 dB + 15,5 dB = 50dB

This LED indicates when the bias voltage built up for the Stax headphones and stable

If you turn on the amplifier, reducing the volume and wait until this red LED goes off. As long as this red LED seems, all outputs of the amplifier is short-circuited and thus protect the headphones. This is always the case when the amplifier on and off switches.

The transformer was installed outside of the amplifier. This has the advantage on that the heat of the power transformer remains from the device and, second, that no stray magnetic fields cross the transformer or the circuit board and modulate. In addition, the transformer was covered with a layer of transformer sheet and thus absorbs stray magnetic fields. Then the transformer with a 2-component potting shed was in a metal cup.


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specs

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LOW IMPEDANCE mode: – test load 32 Ohm:
( max: 4,5 watt power output / ch.  )


1 Khz   – 0,1 watt – 0,06 %
1 Khz   –    1 watt – 0,15 %
1 Khz   – 4,5 watt – 1 %

10 Khz – 0,1 watt – 0,06 %
10 Khz – 1 watt – 0,15 %

bandwide: 15 – 100.000 Hz
damping: 15

min.: load 3 ohm  ( 3 watt / 0,33 watt – 0,15% )

OTL mode: test load 220 Ohm.
( max: 3,5 watt power output / ch.  )


1 Khz   – 0,1 watt – 0,015 %
1 Khz   –    1 watt – 0,08 %
1 Khz   – 3,3 watt – 1 %

10 Khz – 0,1 watt – 0,08 %
10 Khz – 0,5 watt – 0,1 %

bandwide: 12 – 150.000 Hz
damping: 600
gain: 32 dB

max. load 2000 ohms


tested example:
1200 Ohm load: 5.5 Watt max:

New Audeze „Prototype-Z“

STAX mode: ( auto gain control )


bandwide: 15 – 150.000 Hz
bias: 300 + 580 VDC
Vpp: max: 1700 VAC
gain: 34,5 dB + 15,5 dB = 50dB

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AudioValve Luminare

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

01/2017 – Martin Mertens

Der Einfachalleskönner

Wenn es um die besten DAC/Kopfhörerverstärker der Welt geht, wird die Luft dünn.  Dann fallen einem vielleicht ein Dutzend Geräte ein. Seit diesem Jahr können Sie die Liste  erweitern – seit AudioValve den Luminare mit  USB-DAC Boatd vorgestellt hat.

Der in der EAR IN 2-3/2015 vorgestellte AudioValve RKV Mk III gehört zu der Handvoll Kopfhörerverstärker, die für mich zur absoluten Weltspitzenklasse gehören. Der Luminare stellt die neueste Evolutionsstufe der Kopfhörerverstärker aus der Kasseler Manufaktur dar. Und – ich falle jetzt gleich mit der Tür ins Haus – in der hier vorgestellten Ausbaustufe mit eingebautem USB-DAC kostet das Gerät 4.200 Euro. Überlegen Sie sich also gut, ob Sie diesen Test weiter lesen oder ob Sie sich gar den Luminare einmal selber anhören …

Ausstattung

Die Verstärkerschaltung beruht auf der von Entwickler Helmut Becker bevorzugten Röhrenschaltung, die auch schon im RKV Mk III zum Einsatz gekommen ist und die verschiedene Betriebsmodi erlaubt. Sie ist für einen Kopfhörerverstärker immens leistungsstark. Je nach Betriebsart leistet der Luminare 4 bis 5 Watt. Auf der Front finden sich Anschlüsse für so gut wie alles, was es an Kopfhörern gibt. Das beginnt mit zwei Kombi-Buchsen, die entweder einen 6,3-mm-Stereo-Klinkenstecker oder einen 3-Pol-XLR-Stecker aufnehmen. Hier können bis zu zwei Kopfhörer asymmetrisch mit den üblichen Klinkensteckern oder alternativ ein Kopfhörer symmetrisch über zwei XLR-Stecker angeschlossen werden. Auch eine für den symmetrischen Anschluss von Kopfhörern häufiger verwendete 4-Pol Buchse findet sich auf der Front. Darüber hinaus ist Helmut Becker endlich den vielen Stax-Fans entgegengekommen. Die konnten ihre Kopfhörer am RKV Mk III nur mithilfe des Zusatzgerätes Verto betreiben, das die Bias-Spannung und die hohen Signalspannungen lieferte, die zum Betrieb elektrostatischer Kopfhörer notwendig sind. Beim Luminare hat man diese Option gleich eingebaut, so dass die Front auch eine Stax-6-Pol-Buchse für Stax- Standard- und -Pro-Kopfhörer „ziert“. Insgesamt kann man am Luminare damit so gut wie jeden halbwegs gängigen Kopfhörer betreiben. Auf der Rückseite gibt es zwei Eingänge, zwischen denen auf der Front umgeschaltet werden kann. Eingang 1 kann asymmetrisch via Cinch oder symmetrisch via XLR belegt werden. Das zweite Paar Cinchbuchsen neben Eingang 1 ist ein Signalausgang, der das vorverstärkte und lautstärkegeregelte Signal ausgibt – der Luminare kann also auch als Vorverstärker (und als DAC) eingesetzt werden. Eingang 2 bietet einfach zwei parallelgeschaltete Cinchbuchsenpaare, so dass man das Eingangssignal einfach durchschleifen kann. Optional kann der Luminare wie unser Testgerät mit einem DAC-Board ausgerüstet werden. Das ist natürlich keine Lösung von der Stange, sondern eine eigens für den Einsatz im Luminare entwickelte Platine, die als Wandler auf einen entsprechend programmierten XMOS-Chip setzt, der digitale PCM-Daten bis 24 Bit/384 kHz und DSD bis DSD128 verarbeitet. Eingang 2 schaltet automatisch von analog auf USB um, sobald am USB-Anschluss ein digitales Signal anliegt. Der zweite analoge Anschluss bleibt also erhalten.

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user manual

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FAQ

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5 Bewertungen für Luminare

  1. admin

    Hallo liebe Kopfhörerfreunde,

    den he 60 habe ich heute ausgepackt, der ist neu, das merkt man an den Bügeln, die sitzen noch fest. Hier hat Herr Schulze wieder ganze Arbeit geleistet, ein wenig Politur auf alles und er strahlt noch mehr. Der muss im Verborgenen geschlummert haben. Ich höre ihn am Luminare, der ist repariert und zeigt seine Klasse am he 60. Was fällt auf? Das Klangbild ist auflösend, die Höhen wunderbar seidig und hell, aber nicht spitz. Die etwas spitzen Höhen weichen hier total. Insgesamt alles hell und sehr klar. Die Stimmen neutral, insgesamt ist das Klangbild neutral. Es gibt nichts auszusetzen. Der Bass ist eine Spur zu angehoben. Alles sehr flüssig. Die Bühne nicht zu übermächtig. Keine Verzerrungen. Jedes Detail wird exakt wiedergegeben. Der Bass ist eine Spur zu dünn. Das ist das Einzige, was mir auffällt. Es wirkt aber alles im Fluss. Auch hier alle Instrumente im Einklang und gleichberechtigt wiedergegeben. Da wirkt nichts bedeckt, kein Schleier, klingt nichts nach Röhre. Erfrischend schön, einfach zum Genießen. Ich höre heute erstmals stax mit ihm. Da ist mir etwas entgangen. Mit dem he60 lässt sich hier entspannend für Stunden hören. Hier gibt es am he60 nichts zu kritisieren. Es klingt alles in einem Guß. Die Mitten stehen nicht hervor, absoluter Gleichklang.

    Nun das Gleiche am bhse. Beide ähneln sich, dto. Auch der Bass extrem feinzeichnend. Was auffällt ist die größere Bühne. Ich würde sagen noch hochauflösender. Eine Spur. Noch fließender und absolut losgelöst. Filigraner geht es nicht. Die Höhen ein Tick spitzer, aber niemals nervend. Der bhse ist auf der analytischeren Seite. Er schneidet das Musikgeschehen messerscharf. Es fehlt ein Hauch Wärme. Das hat der lumiare, aber nur im Ansatz. Bei beiden erinnert nichts an Röhre, defintiv nicht. So muss Röhre klingen, nichts muffig, warm und einhüllend. Ein Röhrenverstärker muss nicht warm klingen, ein Irrglaube. Die Bühne des bhse ist wirklich Weltklasse. Erinnert an den centauri. Die Auflösung hier ist auf höchstem Niveau. Ich tendiere dazu, dem he 60 doch den Vorzug am luminare zu geben. Auch am bhse stundenlanges Hören möglich mit noch mehr Konzentration, hier wird der Hörer gefordert, ja kein Teil verpassen. Der bhse hat seinen Ruf und daran ist nichts auszusetzen. Die Musik löst sich von allem, schwebt und steht einfach im Raum. Eine Spur enger und ein kleiner Schuss Wärme, aber hochauflösend und analytisch, das ist der luminare. Auch hier hat Herr Becker ganze Arbeit geleistet. I

    Nun zum Paltauf. Er ist lauter, hat die meiste Kraft und ist wie immer bodenständig, geringere Bühne, die Musiker stehen mit beiden Beinen auf der Bühne. Er wirkt in den Mitten etwas betonter, hat mehr Volumen, aber bei weitem nicht die Bühne wie die anderen. Die Stimme ist sein Vorteil, da die Mitten mehr im Vordergrund stehen. Eine gewisse Schärfe in den Höhen ist zu vernehmen und das Ganze wirkt erdiger und nicht so auflösend. Der he 60 ist zu feinzeichnend für diesen. Der passt zum luminare und bhse.

    Nun der sr009 in der gleichen Reihenfolge. Zunächst luminare. Es fließt und fließt und swingt. Wie sollte das auch anders sein mit Van Morrison Int the Music. Nichts wirkt aggressiv. Die Stimmen noch voluminöser als beim he 60; er wirkt erwachsener, über alles erhaben. Der Bass ist mächtiger und tiefer. Was zeichnet hier den lumiare aus? Ein sehr sauberes und hoch analytisches Klangbild. So frisch und unverfälscht muss Röhrenklang sein. Die Gainanhebung wie empfohlen ist genau richtig. Keine Verfälschungen. Die Bühne eingeengter, alles wirkt sehr harmonisch. Punch, ja mit dem sr009 möglich, aber ja nicht zu viel. Der Bass, das Schlagzeug und tief bis in den Keller, aber mit feinster Ausleuchtung, perfekt. Perfekt am luminare. All in one klappt hier vorzüglich. Wenn hier bhse und paltauf nicht zulegen, würde ich sagen, das passt. Wer braucht hier noch einen sr007. Wer behauptet, der sr009 ist zu hell, hat den falschen Verstärker. Meisterlich am luminare, es geht nicht besser. Stundenlanges Hören garantiert. Brauch es mehr Leistung, nein. Der sr009 hat keine Spur von Schärfe mehr. Das Musikgeschehen hat ein sehr sauberes und stabiles Fundament. Die Instrumente haben die richtige Größe und das nötige Volumen, mehr sollte es nicht sein.

    Nun der bhse. Es ist wieder diese Bühne, die direkt auffällt, eine Spur abgehobener und schwebender. Der bhse ist kein Basswunder. Das würde auch dieses Flimmernde und Filigrane stören. Es ist eindeutig eine andere Abstimmung. Auch hier ist der Hörer noch stärker gefordert. Die Auflösung mit einer geringen Schärfe gepaart. Ich denke, der lumiare ist eine Spur leistungsstärker als der bhse. Die Stärke des bhse liegt darin, Musik darzustellen, die mit einer großen Bühne einhergeht. Es gilt hier, das Songmaterial genau auszuwählen. Man kann auch sagen Weitwinkelperspektive gegen 28er Objektiv. Wobei das 28er universeller ist. Egal, beide sind grandios mit dem sr009 und he 60. Der bhse ist auch ungeheuerlich schnell und verliert jede Bodenhaftung, das hat einen besonderen Reiz, der Klang schwebt.

    Der paltauf, mächtig, Bass robust, aber nicht übermächtig, Bühne eingeengt, besser als am he 60. Mitten stehen leicht im Vordergrund, auflösend, ja, aber es geht um den harmonischen Eindruck. Die Vorzüge des sr009 werden sehr schön heraus gearbeitet. Ein fundamentaleres Klangbild als beim bhse, defintiv. Die Höhen sind ebenfalls hell, nichts verhangen, eine gewisse Schärfe, nichts von Röhre hier. Die Kraft schaft ihm eindeutig mehr Bassfundament, das passt auch zu seiner Abstimmung. Er hat von den drei den besten punch und punktet in den Tiefen auf ganzer Linie. Das zeigt, dass der Bass des sr009 seine Berechtigung hat, von wegen, er hat keinen. Der paltauf ist insgesamt mächtiger und geht das mit geschwellter Brust an aufgrund seiner Kraftreserven. Großes Kino am sr009. Der sr009 wird zum Rocker.

    Ich wende mich nochmals dem lumiare zu. Ich denke, er vertritt die Mitte. Feiner als der paltauf, weniger Schärfe, er rückt alles ins rechte Licht, ich kann keine Schwäche finden. Er swingt herrlich, ja das ist die beste Bezeichnung, man möchte mit dem Finger schnippen wie im Aufnahmestudio beim Abhören der Aufnahme. Die Musiker sehen sich an und stimmen ein, es passt.

    Ein Anmerkung, der sr009 ist bekannt für seine 3D Abbildung, das untermauert der paltauf, da er sehr tief blicken lässt. Der luminare wirkt hier eher 2D, den bhse kümmert das nicht, sein Klangbild entkoppelt sich und schwebt. Mein Fazit, alle drei bezaubern. Wie es schon heißt, ein all in one macht hier alles richtig. Er hat für mich den kontolliertesten Bass und hat mehr Bassfundament als der bhse, robuster scheint der paltauf. Aber dieses absolut Feinzeichnende haben luminare und bhse. Chapeau!

    Ich werde alle drei behalten, Luxus pur, ansonsten langweilig.

    Ihnen allen ein schönes Wochenende

    Gruß ….. ( der Autor möchte ungenannt bleiben )

    Nachtrag:

    Gestern habe ich erneut alle drei mit fusion Musik Dave Grusin und Lee Ritenour GRP session live gehört. Bei solch einer Art von Musik muss der Bass und das Schlagzeug Emotionen wecken, soll heißen, einen gewissen punch haben. Den lässt der bhse vermissen, dafür ist er nicht geschaffen. Das muss ihm aber nicht zum Nachteil gelangen, da es in sein Konzept der Feinauflösung und Abstimmung passt. Eine Bassdominanz und eine zu ausgeprägte Tiefe würden hier störend wirken. Dies ist nicht der Fall beim paltauf, der den besten, tiefsten und punchigsten Bass hat. Ich vermute, er verfügt über die höchste Leistung, das macht er grandios, dennoch geht das zu Lasten einer subtileren Feinabstimmung und einer doch dichteren Abstimmung hinsichtlich Bühnengröße. Er löst wahnsinnig detailliert auf, die Höhen sind hell und schon manchmal zu hell. Die Raumtiefe ist auch sehr beeindruckend, aber alles mehr in einem gleichschenkeligen Dreieck. Der Luminare setzt hier genau richtig an, er hat Bass, mehr als der bhse, aber ist hier kein Basswunder bei den Stax, wohlbemerkt bei den Stax, ich kenne ihn zusammen mit focal utopia und abyss 1266 phi, da kommt die ganze Leistung für diese Art von Kopfhörern zum Vorschein, Kraft ohne Ende. Für die Stax ist die Abstimmung feiner gewählt, das macht sich auf im Bass bemerkbar, herrlich nicht zu wuchtig, nicht zu hell und wunderschön passend zu den Mitten und Höhen. Einen Tick mehr Wärme, ich würde sagen im schönen Goldton der Bedienung, gepaart mit Frische und Stahlkraft, das muss sich nicht zwangsläufig ausschließen. Er ist somit die verwöhnende Mitte zwischen den beiden. Sollte nur einer gehen, dann wäre es wohl der luminare bzw. paltauf, das ist dann subjektiv, wem die direktere Spielart des paltauf gefällt, wählt dann diese Abstimmung. Wer aber alle drei gehört hat, so wie ich, der tut sich wirklich schwer hier zu entscheiden. Alle drei bestens verarbeitet, ein wunderschönes layout, wenn man die Geräte aufschraubt, ist alles feinstens platziert beim luminare und bhse, beste kleinindustrielle Fertigung, kein Hauch von Werkstattfertigung und in Haptik und Auftreten sehr wertig.

    Herr Becker, ich werde künftig nur noch den sr009 und sennheiser he60 einsetzten. Als dynamische halte ich mir noch den hd 600, hd 650 und hd 800, die sind sehr gut am otl des luminare, obgleich ich auch einen comet von der Fa. Röhrenschmiede als Vorstufe mit eingebautem otl Röhrenkopfhörerverstärker von Herrn Klug in 24 K Gold halte, auch ein vortreffliches Teil, beide luminare und comet tun sich hier nicht viel und unterstützen die Sennheiser bestens. Ich stufe beide höher ein als den eternal arts, den ich speziell für den hd 800 gehalten habe, aber eigentlich nur mit diesem gut ging. Das kann auch der luminare vortrefflich.

  2. admin

    Audiovalve Luminare/SPL Phonitor e
    Hallo, ich wollte mal hier meine Eindrücke zu meinem Vergleich zw. Audiovalve Luminare 2016 und dem SPL Phonitor e beschreiben.
    Seit letzten Samstag darf ich einen neuen Luminare in meiner Anlage hören. Ein wunderschönes Gerät, ein richtiger Eyecatcher. Er wurde natürlich erstmal eingephast und musste sich erst einmal einspielen. Gehört wurde nur mit dem Hifiman HE1000V2. Erst einmal hatte ich nach einigen Versuchen bemerkt, das mir der HEK V2 im IMP Modus ohne Gainschalter am besten gefallen hat, was die meisten ja anders handhaben. Ich fand es klang im OTL Modus tendenziell zu geschönt und weniger präzise aber natürlich immer noch sehr gut. Grade gestern hatte ich ein letztes mal die Einstellungen verglichen. Gehört habe ich Kyrie von Mercedes Sosa und die Version von Carreras sowie Zigeunerweisen von A.S. Mutter und Stücke von dem 2L Sampler. Die Manger Test CD ist mit den klassischen Stücken auch immer erste Wahl bei Tests egal welcher Art. Im Prinzip empfinde ich es so als spielen beide Amps auf einem Qualitätsniveau. Der Luminare spielt zwar auch sehr sauber aber im direkten Vergleich setzt sich grade was Raumausleuchtung angeht der SPL ab. Ein Chor wie er z.B. bei Sosas Kyrie zum Einsatz kommt wird durch den SPL stabiler dargestellt. Bei komplexeren Stücken hat der Phonitor mehr Übersicht. Der Luminare macht das eher mit mehr Charme und reizt mit seinen Klangfarben. Grade bei Streichinstrumenten spielt der Luminare seine stärken aus. Da bekommt man des öfteren eine Gänsehaut. Dennoch ist der Luminare kein Schönfärber. Ich sehe ihn auch als neutralen Amp an und das muss man Herrn Becker hoch anrechnen, hat er gegenüber anderen Hersteller die Röhrengeräte herstellen mit Bravour umgesetzt. Das Gerät hat bei mir ohne ein kleinstes Problem sauber aufgespielt. Hätte ich nicht schon einen sehr guten Amp, oder wäre noch ein Stax KH im Besitz, wäre es dann der Luminare geworden.

    Es hat mir großen Spaß gemacht die Geräte miteinander zu vergleichen! Der SPL ist ein Amp der ohne Auffälligkeit und ohne Fehler seine Arbeit verrichtet. Ein verlässliches Werkzeug!

    Hier habe ich grade noch Testauszüge gesehen, wo die Testperson zu einem ähnlichen Ergebnis kam:
    https://www.hifitest.de/test/kopfhoe…e_13287-seite2
    https://www.hifitest.de/test/da-wand…onitor_e_12991

  3. admin

    hier noch einige Bemerkungen von der AudioVista Krefeld …

    Am Westdrift-Stand habe ich mit Genuss den Stax SR-009 am Luminare gehört. Für meine Ohren ist und bleibt der SR-009 ein ganz, ganz Großer, der sich auch vor den ganzen neuen Flagships nicht verstecken braucht! SR-009 plus Luminare – für mich ein (noch bezahlbarer) Traum.

    Richtig gut hat mir aber auch der Hifiman HE1000 V2 (der am Westdrift-Stand ein wertiges Nachrüst-Kabel dran hatte) am Luminare gefallen (komisch, als der HE1000 damals auf den Markt kam, hat er mir erst gar nicht so gefallen…). Da war mehr Fleisch am Knochen als beim SR-009 – ohne dass es gleich zu basslastig wurde.

    Kurzum, mit dem Luminare als KHV ist man meines Erachtens wirklich sehr gut und variabel aufgestellt, ohne in übertriebene Preiregionen abzudriften.

  4. admin

    Confrontation of the SRM 727 007t2 and RKV-WEE on 009 and 007
    Good evening, I finally passed in the listening in the afternoon of 3 systems of development of foots the bill
    Stax SR 007 mk3 and
    SR 009
    at my disposal: amplis Stax SRM 727-II (mine); SRM 007t2 (that of Pierre)
    and combi RKV MK2 + WooAudio WEE; every ampli connected on good phase sector (what obliged me to
    invert the sense(direction) of the cordon sector between the WEE-RKV and the amplis Stax (having no same
    visible sense of it phase)
    . Results on the listening of a test CD (Stéphane Grappelli and
    Michel Petrucciani
    in the album Flamingo)
    Reserved CD because very well registered(recorded), but however quickly hard in the treble with a bad
    system; quickly lung and dislocated in the grave (followed by the double bass) with a bad system; brief,
    quickly unpleasant to listen to with a bad system 😉
    And the winner is.
    … The
    walkman
    MP3 of my wife:mdr:
    It is not true, because it is so small that I did not find him where he hides and thus I was not able to
    test him …
    And the winner(conqueror) is …
    To go to you quickly the knowledge 🙂
    I proceeded with method 😉
    At first listening of the range 4 of this test CD Flamingo with my 727 + 007 mk3: results : intimist sound
    stage (that is not extra wide); soft and inarticulate basses (not obvious to follow), but there is of the curvature
    ( a soft curvature); the violin and the
    piano
    are not unpleasant to hear, stamps are rather fine, but with a
    rather curious presentation of “ clearly – dark „.
    I am understandable: the top-medium is rather dark (set back), the low medium is rather carnal, but there is
    also a bright aura and a sparkling of the very clear acute extreme, being able on this recording, by its
    insistence(emphasis) for the acute percussions and harmonious acute of the violin, the tiring future.
    By listening to the same range 4 of this test CD Flamingo with my 007 mk3, but this time connected on him
    007t2 of Pierre, I found the a little better listening in the sense than 007t2 limit, in my ear, the sparkling of
    the acute extreme which I find with 007 mk3 + 727. Stamps are also more refined; the a little wider, more
    clean sound image. The basses of 007 mk3 + 007t2 are a little bit set back with regard to that of 007 mk3 +
    727, not very dynamic, but maybe be a little more articulated
    than those of 727 with 007 mk3. The listening
    of 007 mk3 with him 007t2 is globally more pleasant, less tiring in the acute extreme than with 727, a little
    more refined, but without being an outstanding leader in dynamism.
    Thus I have in the end a small preference of 007t2 + 007mk3 with regard to727 + 007mk3.
    Now let us cross tuned tothe range 4 of this test CD Flamingo with my 727 + 009. Then there, it is one any
    other listening: as said it my friend Jean-Marc, as 007 seems round, as 009 appears by clear and defined
    contrast; it is almost the day and at night :wink:. First of all, the sound stage of 009 is wider and
    detailed(retailed) that that of 007 (most open sound). The dynamics is much better, with low sandbanks,
    articulated, very readable, less intense than those of 007, but far clearer; the grave extreme is very present.
    The sound is more clear with stamps of the violin and the more realistic, hard-hitting
    piano
    for the piano, but
    regrettably a little bit hard for these instruments at high level of listening. The acute extreme is less present,
    less twinkling than with 007, what in the end is more restful and more natural more also. The sound is rather
    alive, dynamic, but a little bit hard, “ a little bit raw „.
    When is it now the listening of 009 with 007 t2 of Pierre? (Always with the same test CD)
    And well I am going to surprise you, it is not for me the best listening, and I prefer that of 727 with 009 (by listening to
    not too hardly). 007t2 differs from 727 by a little less presence in the grave, even if very clean(appropriate) with 009,
    but it is a little bit it’s a pity to listen to one 009 the presence of which in the grave is sometimes little “ just “ (especially
    by comparison with 007); also, he limits slightly the acute extreme (always with regard to 727), what is rather good for
    007 mk3, but a little bit it’s a pity with 009 which has him no problem in the acute extreme.
    Certainly stamps are
    more refined than those of 727 who in comparison make more „raw“, but is missing something in 007t2
    (with regard to 727), a stalk of life. Indeed, I find the listening of 007t2 very civilized, very sophisticated, but
    being strangely lacking life, as disinfected. It is „squeaky clean“, but „slightly too squeaky clean“ for my
    taste. It is very clear for the listening of this CD Flamingo: with 727 + 009 we want to stamp with the rhythm
    of the musicians and to increase the volume of the sound, until be called in to order, because the sound of
    727 eventually becomes hard and the tone of the piano and the unpleasant violin at high level of listening;
    but the rhythm is there, the life is there
    .
    With him 007t2 we can increase more easily the sound, but that if disinfected rest (too squeaky clean, „not
    rather“ „raw“(„gross“)).
    Damage.
    Well, I finished it with my comparative degree …
    Except that I forgot to speak to you about the listening of 007mk3 and about 009 with the combi
    RKV + WEE (with the good phase sector (inverted with regard to that of the amplis Stax) for the
    WEE)
    And well, it is necessary to speak to you about it 😉
    First of all, listen to of the range 4 of this test CD Flamingo with my RKV-WEE + 007 mk3: results :
    improved sound scene(stage) and …
    And the
    headphones
    007 mk3 becomes unrecognizable, transfigured in its dynamics by the RKV-WEE: and
    well that moves and 007 wakes up finally: powerful, robust, rhythmical, very readable basses: we stamp; we
    go up the sound, there is of the life, but we are called back by the acute extreme, always too present, which
    becomes getting tired for a too high level of listening. The neutrality is certainly not the key point with grave
    sound everything in acute curvature, this high a little bit set back medium and this extreme sparkling
    (however not unpleasant to listen to on the condition of not pushing too far the
    potentiometer
    of volume).
    The best rest to be told you for the end, the listening of 009 with the RKV-WEE: and well, as said it
    Jean-
    Marie
    , it could be completed, because gathering the best of each of the previous listening: the sound stage:
    she is strangely wide, of course with regard to(compared with) that of 007 mk3, but also with regard
    to(compared with) that 2 amplis Stax (727 and 007t2) with 009. There is of the life, the rhythm, it is without
    appeal with regard to the listening of 009 on him 007t2 who by contrast made disinfected, as too much
    civilized ; there is some strength and the power: the rhythm of the bass and the percussions urges you
    instinctively to go(take) up the sound, and the more one goes up the sound, the more it is good, and we still
    increase the potentiometer of volume of the RKV, without limit or almost.
    ( If it is the small voice which
    says to me, stops there, because it becomes unreasonable; we are not in a concert live, and you are
    quickly going to become deaf if I continue to go(take) up the sound like that. But in the hearing,
    none limits visible; more we increase the sound, better is the scale, the rhythm, the life …
    As for stamps, the RKV-WEE + 009 manages of the exploit to obtain the quality of the stamps of 007t2, but
    with the life in more (with a contrasted, dynamic, alive sound, being able to be rough (percussions at strong
    level of listening), but also of a very big sweetness and a subtlety, on different musical passages), and not a
    little bit flat and disinfected as that of 007t2.
    I thus let on you decide on the winner of this confrontation 😉 🙂
    Unless the
    walkman
    MP3 of my wife knocks down the situation …
    Eric

  5. admin

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