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Total Reviews: 45
  • Auf den Punkt gebracht Der exzellent verarbeitete Audio Valve Solaris DAC sieht... View

    Mittwoch, der 22. August 2018
    Doch ein Schritt nach vorn!
    Wieder mal ein Toter Abend im Hotel, daher habe ich endlich Zeit, etwas über meine neueste Anschaffung zu schreiben.
    Seit einigen Wochen läuft bei mir nun auch der AudioValve Solaris.
    Ich dachte immer, den könnte ich mir sparen, weil ich ja schon den RKVIII - die Grundlage des Solaris - mein Eigen nannte.
    Hauptsächliicher Grund für den Wechsel war das Interesse, eines fernen Tages doch noch mal einem (oder mehreren...) Elektrostaten ein neues Zuhause zu geben.
    Angenehmer Nebeneffekt des Umstiegs ist nun aber die Tatsache, dass der Solaris in seiner jetzigen Ausführung mit acht Röhren des Typs ECL85 arbeitet, während mein 2015er RKVIII noch acht PCL805 inne hatte.
    Durch die Umstellung hat sich die maximle Sinusleistung im OTL-Betrieb (bei 220 Ohm) von 5,8Watt auf 12Watt je Kanal verdoppelt
    Und das hört man!
    Meine beiden HE1000 zeigen mir nun, was sie können.
    Oder besser, was sie immer schon konnten, womit sie jedoch bis dato noch leicht hinter dem Berg gehalten haben.
    Selbstverständlich bekommen die HE1000 bei einer Impedanz von 35Ohm keine 12 Watt sinus im OTL, aber anteilig ist die Leistungssteigerung doch deutlichst spürbar.
    Mein HE1000 V2 dankt mir die Mehrleistung am Solaris mit einer Auflösung, die ich so noch nicht kannte und ich auch so nicht erwartet hätte.
    Ich betreibe ihn mit einem Lavricables Master Silver und ich bin absolut perplex, wie feinsinnig, aber auch stringent er nun aufspielt.
    Auch im Bassbereich legt er noch eine Schüppe obendrauf und zeigt sich deutlich knackiger, geht tiefer,schwärzer und strukturierter in den Basskeller.
    Man kann förmlich spüren, wie der Solaris ihn an den Hörnern packt und zu neuen Höchstleistungen antreibt.
    Von den Klangfarben und der Abbildung von Stimmen brauche ich gar nicht zu reden - da liegen RKVIII und Solaris beide auf dem gleichen, phantastischen Level.
    Positive Veränderungen gibt es auch in der räumlichen Darstellung.
    Schon bei meinem RKVIII fand ich diese zum niederknien, aber auch hier legt der Solaris noch eine Schüppe drauf.
    Stimmen und Instrumente stehen jetzt noch genauer ortbar im Raum, sind noch besser separiert als beim RKVIII.
    Insgesamt legt der Solaris nun eine andere Spielweise an den Tag.
    Während der RKVIII noch nach einer - sehr guten - Röhre klang - rund, aber trotzdem genau, satt, farbenreich, mit ausladender Bühne, zeigt der Solaris ebenfalls hinreissende Klangfarben und eine superbe Dreidimensionalität, jedoch geht er in meinen Ohren mit seiner jetzigen Auflösung schon leicht in die Richtung eines ausgezeichneten Transistors, vereint mit der Leichtigkeit einer Röhre.
    Klingt vielleicht iergendwie komisch, kommt mir aber so in den Sinn.
    Gestern Abend hatte ich Leonard Cohens überragende " You want it darker" im Ayon und es trieb mir fast die Tränen in die Augen.
    Cohens brüchige, tiefe Grabesstimme liess es mir eiskalt den Rücken runter laufen.
    Und der Synagogenchor zeigte sich unfassbar schön gestaffelt und klar - Leonard spielte seine Elegie nur für mich. Ich war mittendrin und es war wunderschön und todtraurig zugleich.
    Obwohl ich diese CD seit ihrem Erscheinungstag besitze und liebe, habe ich sie noch nie so intensiv gehört.
    Soviel zum HE1000 V2, bei dem ja auch bekannt ist, dass er mehr Leistung dankend anerkennt.
    Aber auch der V1 am Cardas Clear spielt am Solaris kontrollierter, mit NOCH mehr Tiefe als bereits am RKVIII.
    Insgesamt ist seine gesamte Auslegung deutlich "saftiger" als die des V2, er wirkt jedoch nie ungenau, sondern er bringt die Musik anders zu Gehör.
    Satt, fette Klangfarben, prominenter Bass, fast wie Hören über Lautsprecher - für mich ist diese Kombination Spaß pur.
    Zum HD800S kann ich bislang noch nicht sehr viel sagen, da er bislang wenig Spielzeit am Solaris hatte.
    Was ich aber feststellen konnte ist, dass seine Abbildung in der Tiefe über den Solaris deutlich schöner ist.
    Vorher fand ich ihn immer etwas plakativ, mit einer eher überhohen als tiefen Abbildung.
    Diese übertriebene, unechte Abbildung weicht nun einer realistischeren Größe und einer besseren Tiefendarstellung.
    Ich werde ihn noch ausgiebig mit seinem Originalkabel und dem Cardas Clear testen.

    Und die Elektrostaten?
    Leider gibt's da noch keine bei mir...
    Ich besitze seit 30 Jahren einen STAX SR5 Gold, aber den konnte ich leider nicht mehr zum Leben erwecken - die Folien kleben anscheinend.
    Und für die Neuanschaffung eines anständigen Kalibers wie z.B. vom Typ SR009/S fehlen dieses Jahr leider die Barmittel.
    Ein komplett neues Reetdach hat ein riesiges Loch in meine Ökonomie gerissen...
    Aber man muss ja auch Ziele haben im Leben!

    Eins kann ich jedoch schon sicher sagen: Der Solaris ist bei mir deutlich mehr als nur Mittel zum STAX-Zweck, sondern auch für Dynamiker und Magnetostaten eine massive Bereicherung meiner Kette!

    Für die Elektrostatenfreunde gibt es übrigens beim 2018er Solaris noch ein Schmankerl:
    Da es einige Musikliebhaber gab, für die die Wiedergabe von Elektrostaten über den Soalris noch etwas lauter sein dürfte, hat Herr Becker den Spar-Übertrager im STAX-Mode nun so abgegriffen, dass anstatt der bisher zur Verfügung stehenden 52dB nunmehr insgesamt 60db Gesamtverstärkung zur Verfügung stehen.
    Schade, dass ich das noch nicht selbst ausprobieren kann...

    Schönen Gruß von hinterm Deich
    Carsten
    __________________
    PS Audio P3, Ayon CD1-SC, AudioValve Solaris, Hifiman HE1000 V1 mit Cardas Clear und V2 mit Lavricables Master Silver, Sennheiser HD800S mit Cardas Clear, STAX SR5 Gold, PS Audio AC12, HMS Suprema, HMS Gran Finale Jubilee Netz- und XLR-Kabel.
    Geändert von Deichgraf (21.08.2018 um 22:49 Uhr). Forum: OTWINS OLYMP
    - admin
  • Der Audio Valve Luminare ist aktuell schlicht einer der  besten DAC/Kopfhörerverstärker der... View

    Montag, der 16. Juli 2018
    Hallo liebe Kopfhörerfreunde,


    den he 60 habe ich heute ausgepackt, der ist neu, das merkt man an den Bügeln, die sitzen noch fest. Hier hat Herr Schulze wieder ganze Arbeit geleistet, ein wenig Politur auf alles und er strahlt noch mehr. Der muss im Verborgenen geschlummert haben. Ich höre ihn am Luminare, der ist repariert und zeigt seine Klasse am he 60. Was fällt auf? Das Klangbild ist auflösend, die Höhen wunderbar seidig und hell, aber nicht spitz. Die etwas spitzen Höhen weichen hier total. Insgesamt alles hell und sehr klar. Die Stimmen neutral, insgesamt ist das Klangbild neutral. Es gibt nichts auszusetzen. Der Bass ist eine Spur zu angehoben. Alles sehr flüssig. Die Bühne nicht zu übermächtig. Keine Verzerrungen. Jedes Detail wird exakt wiedergegeben. Der Bass ist eine Spur zu dünn. Das ist das Einzige, was mir auffällt. Es wirkt aber alles im Fluss. Auch hier alle Instrumente im Einklang und gleichberechtigt wiedergegeben. Da wirkt nichts bedeckt, kein Schleier, klingt nichts nach Röhre. Erfrischend schön, einfach zum Genießen. Ich höre heute erstmals stax mit ihm. Da ist mir etwas entgangen. Mit dem he60 lässt sich hier entspannend für Stunden hören. Hier gibt es am he60 nichts zu kritisieren. Es klingt alles in einem Guß. Die Mitten stehen nicht hervor, absoluter Gleichklang.


    Nun das Gleiche am bhse. Beide ähneln sich, dto. Auch der Bass extrem feinzeichnend. Was auffällt ist die größere Bühne. Ich würde sagen noch hochauflösender. Eine Spur. Noch fließender und absolut losgelöst. Filigraner geht es nicht. Die Höhen ein Tick spitzer, aber niemals nervend. Der bhse ist auf der analytischeren Seite. Er schneidet das Musikgeschehen messerscharf. Es fehlt ein Hauch Wärme. Das hat der lumiare, aber nur im Ansatz. Bei beiden erinnert nichts an Röhre, defintiv nicht. So muss Röhre klingen, nichts muffig, warm und einhüllend. Ein Röhrenverstärker muss nicht warm klingen, ein Irrglaube. Die Bühne des bhse ist wirklich Weltklasse. Erinnert an den centauri. Die Auflösung hier ist auf höchstem Niveau. Ich tendiere dazu, dem he 60 doch den Vorzug am luminare zu geben. Auch am bhse stundenlanges Hören möglich mit noch mehr Konzentration, hier wird der Hörer gefordert, ja kein Teil verpassen. Der bhse hat seinen Ruf und daran ist nichts auszusetzen. Die Musik löst sich von allem, schwebt und steht einfach im Raum. Eine Spur enger und ein kleiner Schuss Wärme, aber hochauflösend und analytisch, das ist der luminare. Auch hier hat Herr Becker ganze Arbeit geleistet. I


    Nun zum Paltauf. Er ist lauter, hat die meiste Kraft und ist wie immer bodenständig, geringere Bühne, die Musiker stehen mit beiden Beinen auf der Bühne. Er wirkt in den Mitten etwas betonter, hat mehr Volumen, aber bei weitem nicht die Bühne wie die anderen. Die Stimme ist sein Vorteil, da die Mitten mehr im Vordergrund stehen. Eine gewisse Schärfe in den Höhen ist zu vernehmen und das Ganze wirkt erdiger und nicht so auflösend. Der he 60 ist zu feinzeichnend für diesen. Der passt zum luminare und bhse.


    Nun der sr009 in der gleichen Reihenfolge. Zunächst luminare. Es fließt und fließt und swingt. Wie sollte das auch anders sein mit Van Morrison Int the Music. Nichts wirkt aggressiv. Die Stimmen noch voluminöser als beim he 60; er wirkt erwachsener, über alles erhaben. Der Bass ist mächtiger und tiefer. Was zeichnet hier den lumiare aus? Ein sehr sauberes und hoch analytisches Klangbild. So frisch und unverfälscht muss Röhrenklang sein. Die Gainanhebung wie empfohlen ist genau richtig. Keine Verfälschungen. Die Bühne eingeengter, alles wirkt sehr harmonisch. Punch, ja mit dem sr009 möglich, aber ja nicht zu viel. Der Bass, das Schlagzeug und tief bis in den Keller, aber mit feinster Ausleuchtung, perfekt. Perfekt am luminare. All in one klappt hier vorzüglich. Wenn hier bhse und paltauf nicht zulegen, würde ich sagen, das passt. Wer braucht hier noch einen sr007. Wer behauptet, der sr009 ist zu hell, hat den falschen Verstärker. Meisterlich am luminare, es geht nicht besser. Stundenlanges Hören garantiert. Brauch es mehr Leistung, nein. Der sr009 hat keine Spur von Schärfe mehr. Das Musikgeschehen hat ein sehr sauberes und stabiles Fundament. Die Instrumente haben die richtige Größe und das nötige Volumen, mehr sollte es nicht sein.


    Nun der bhse. Es ist wieder diese Bühne, die direkt auffällt, eine Spur abgehobener und schwebender. Der bhse ist kein Basswunder. Das würde auch dieses Flimmernde und Filigrane stören. Es ist eindeutig eine andere Abstimmung. Auch hier ist der Hörer noch stärker gefordert. Die Auflösung mit einer geringen Schärfe gepaart. Ich denke, der lumiare ist eine Spur leistungsstärker als der bhse. Die Stärke des bhse liegt darin, Musik darzustellen, die mit einer großen Bühne einhergeht. Es gilt hier, das Songmaterial genau auszuwählen. Man kann auch sagen Weitwinkelperspektive gegen 28er Objektiv. Wobei das 28er universeller ist. Egal, beide sind grandios mit dem sr009 und he 60. Der bhse ist auch ungeheuerlich schnell und verliert jede Bodenhaftung, das hat einen besonderen Reiz, der Klang schwebt.


    Der paltauf, mächtig, Bass robust, aber nicht übermächtig, Bühne eingeengt, besser als am he 60. Mitten stehen leicht im Vordergrund, auflösend, ja, aber es geht um den harmonischen Eindruck. Die Vorzüge des sr009 werden sehr schön heraus gearbeitet. Ein fundamentaleres Klangbild als beim bhse, defintiv. Die Höhen sind ebenfalls hell, nichts verhangen, eine gewisse Schärfe, nichts von Röhre hier. Die Kraft schaft ihm eindeutig mehr Bassfundament, das passt auch zu seiner Abstimmung. Er hat von den drei den besten punch und punktet in den Tiefen auf ganzer Linie. Das zeigt, dass der Bass des sr009 seine Berechtigung hat, von wegen, er hat keinen. Der paltauf ist insgesamt mächtiger und geht das mit geschwellter Brust an aufgrund seiner Kraftreserven. Großes Kino am sr009. Der sr009 wird zum Rocker.


    Ich wende mich nochmals dem lumiare zu. Ich denke, er vertritt die Mitte. Feiner als der paltauf, weniger Schärfe, er rückt alles ins rechte Licht, ich kann keine Schwäche finden. Er swingt herrlich, ja das ist die beste Bezeichnung, man möchte mit dem Finger schnippen wie im Aufnahmestudio beim Abhören der Aufnahme. Die Musiker sehen sich an und stimmen ein, es passt.


    Ein Anmerkung, der sr009 ist bekannt für seine 3D Abbildung, das untermauert der paltauf, da er sehr tief blicken lässt. Der luminare wirkt hier eher 2D, den bhse kümmert das nicht, sein Klangbild entkoppelt sich und schwebt. Mein Fazit, alle drei bezaubern. Wie es schon heißt, ein all in one macht hier alles richtig. Er hat für mich den kontolliertesten Bass und hat mehr Bassfundament als der bhse, robuster scheint der paltauf. Aber dieses absolut Feinzeichnende haben luminare und bhse. Chapeau!

    Ich werde alle drei behalten, Luxus pur, ansonsten langweilig.


    Ihnen allen ein schönes Wochenende


    Gruß ..... ( der Autor möchte ungenannt bleiben )


    Nachtrag:



    Gestern habe ich erneut alle drei mit fusion Musik Dave Grusin und Lee Ritenour GRP session live gehört. Bei solch einer Art von Musik muss der Bass und das Schlagzeug Emotionen wecken, soll heißen, einen gewissen punch haben. Den lässt der bhse vermissen, dafür ist er nicht geschaffen. Das muss ihm aber nicht zum Nachteil gelangen, da es in sein Konzept der Feinauflösung und Abstimmung passt. Eine Bassdominanz und eine zu ausgeprägte Tiefe würden hier störend wirken. Dies ist nicht der Fall beim paltauf, der den besten, tiefsten und punchigsten Bass hat. Ich vermute, er verfügt über die höchste Leistung, das macht er grandios, dennoch geht das zu Lasten einer subtileren Feinabstimmung und einer doch dichteren Abstimmung hinsichtlich Bühnengröße. Er löst wahnsinnig detailliert auf, die Höhen sind hell und schon manchmal zu hell. Die Raumtiefe ist auch sehr beeindruckend, aber alles mehr in einem gleichschenkeligen Dreieck. Der Luminare setzt hier genau richtig an, er hat Bass, mehr als der bhse, aber ist hier kein Basswunder bei den Stax, wohlbemerkt bei den Stax, ich kenne ihn zusammen mit focal utopia und abyss 1266 phi, da kommt die ganze Leistung für diese Art von Kopfhörern zum Vorschein, Kraft ohne Ende. Für die Stax ist die Abstimmung feiner gewählt, das macht sich auf im Bass bemerkbar, herrlich nicht zu wuchtig, nicht zu hell und wunderschön passend zu den Mitten und Höhen. Einen Tick mehr Wärme, ich würde sagen im schönen Goldton der Bedienung, gepaart mit Frische und Stahlkraft, das muss sich nicht zwangsläufig ausschließen. Er ist somit die verwöhnende Mitte zwischen den beiden. Sollte nur einer gehen, dann wäre es wohl der luminare bzw. paltauf, das ist dann subjektiv, wem die direktere Spielart des paltauf gefällt, wählt dann diese Abstimmung. Wer aber alle drei gehört hat, so wie ich, der tut sich wirklich schwer hier zu entscheiden. Alle drei bestens verarbeitet, ein wunderschönes layout, wenn man die Geräte aufschraubt, ist alles feinstens platziert beim luminare und bhse, beste kleinindustrielle Fertigung, kein Hauch von Werkstattfertigung und in Haptik und Auftreten sehr wertig.


    Herr Becker, ich werde künftig nur noch den sr009 und sennheiser he60 einsetzten. Als dynamische halte ich mir noch den hd 600, hd 650 und hd 800, die sind sehr gut am otl des luminare, obgleich ich auch einen comet von der Fa. Röhrenschmiede als Vorstufe mit eingebautem otl Röhrenkopfhörerverstärker von Herrn Klug in 24 K Gold halte, auch ein vortreffliches Teil, beide luminare und comet tun sich hier nicht viel und unterstützen die Sennheiser bestens. Ich stufe beide höher ein als den eternal arts, den ich speziell für den hd 800 gehalten habe, aber eigentlich nur mit diesem gut ging. Das kann auch der luminare vortrefflich.
    - admin
  • Auf den Punkt gebracht Der exzellent verarbeitete Audio Valve Solaris DAC sieht... View

    Donnerstag, der 31. Mai 2018
    Nach unserem Gespräch auf der HighEnd donnerstags hier in München bin ich am Sonntag mal zur CanJam gegangen.
    Dort habe ich einige Gerätekombinationen gehört. Unter anderem hatte ich auch die Möglichkeit den Solaris mit mehreren mir bekannten Kopfhörern zu testen. Schon hier war - trotz Umgebungsgeräusche in der Halle - deutlich die Souveränität des Solaris zu hören.....eine Evolution gegenüber dem Luminare war erkennbar. Obwohl ich von Hörtests auf Messen nicht sehr viel halte war meine Entscheidung gefallen, den Solaris muss ich haben.
    Jetzt, nach einigen Hörstunden in gewohnter Umgebung, sage ich einfach kurz und bündig "SENSATIONELL" und das obwohl er noch ganz frisch ist.
    Glückwunsch Herr Becker!! Martin L.
    - admin
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    Mittwoch, der 23. Mai 2018
    Lieber Herr Becker
    das Wiedersehen auf der HighEnd hat uns sehr gefreut! Unwahrscheinlich mit welcher Kraft und Energie die Dinge bei AudioValve vorangetrieben werden. Den Conductor hatten wir gut nach Hause gebracht und vergangene Tage sind wir zum Test im Zusammenspiel mit den Balduren 300 und unserer Triangle Grand Concert gekommen:

    Was für ein Gerät! Welche Opulenz, welch unwahrscheinlich große Klangräume, was für ein Musikfluss, welch ruhige, geschmeidige, detaillierte und doch kraftvolle Darbietung, eine wahrlich magische Musikmaschine! Der Klang ist so, wie das Gerät aussieht: Gelassen, erhaben, groß und mächtig, dabei trotzdem fein und nicht grobschlächtig.
    Hätten wir uns im Vorhinein einen Klang von unserer Anlage gewünscht, dann wäre es dieser. Dabei waren erst 22 Stunden am Betriebstundenzähler! Da müssen sich andere Hersteller entschuldigen, dass das Gerät noch nicht klingen kann...

    Damit ist unsere Suche nach der richtigen Elektronik für unsere Triangle Grand Concert nach sieben Jahren endlich beendet. Zirka 10 Endstufen und 5 Vorstufen wanderten ein und aus, nun ist mit AudioValve die Reise beendet. Parallel zum Concuctor durften wir auch eine Kondo G70 Vorstufe (UVP 32k€!) im Test direkt vergleichen. Letztere spielte zwar sehr, sehr sauber und schön, baute aber auf unserer Anlage nicht die Bühne auf, wie man sich das von einer grossen Anlage wünscht.

    Selbstverständlich ist das ein subjektiver Eindruck und er entbehrt jeder Sachlichkeit, so ist das mit Musik und Geschmack, aber wenn mehr Menschen Deine Geräte hören könnten, dann wären viele Besitzer von "Stereoanlagen" schneller am Ziel und müssten nicht solche Unsummen an Geld ausgeben, die in dieser Branche unverschämter Weise aufgerufen werden. Der letzte Besuch auf der HighEnd und jahrelanges Abhören von Anlagen bestätigte uns, dass viele Menschen in diesem Geschäft nicht die Musik in den Ohren, sondern nur das Dollarzeichen in den Augen haben.


    So, Ende der Berichterstattung, wir danken auf den Knien und freuen uns über diese Teststellung. Demzufolge würden wir das Gerät bitte gerne behalten. Ich würde bitten, dass Du mir die orangen LEDs zum Selbsteinbau zusendest und ich mir diese selber austausche, evtl. mit telefonischer Rückfrage.

    Also vielen, vielen herzlichen Dank, wir sind froh, glücklich und dankbar, dass wir auf Grund Deiner Arbeit und Deinem Fleiß zu so einmaligen Geräten gekommen sind!
    Herzliche Grüße aus den Bergen
    Fritz und Monika

    english version:
    Dear Mr. Becker
    The reunion on the Highend was very happy! Unlikely with what power and energy things are going at AudioValve. We had brought the Conductor home well and last days we came to the test in combination with the Balduren 300 and our Triangle Grand Concert:

    What a device! What opulence, what unbelievably large sound spaces, what a flow of music, what a quiet, lithe, detailed yet powerful performance, a truly magical music machine! The sound is what the device looks like: Serene, sublime, big and powerful, yet fine and not coarse.
    If we had wanted a sound from our system in advance, it would be this one. It was only 22 hours on the operating hours counter! Since other manufacturers have to apologize that the device can not sound yet ...

    This is the end of our search for the right electronics for our Triangle Grand Concert after seven years. Approximately 10 power amplifiers and 5 preamplifiers wandered in and out, now the journey is over with AudioValve. Parallel to the Concuctor we were also allowed to directly compare a Kondo G70 precursor (RRP 32k €!) In the test. The latter played very, very clean and beautiful, but did not build the stage on our system, as one would expect from a large layout.

    Of course, this is a subjective impression and it lacks any objectivity, it is with music and taste, but if more people could hear your devices, then many owners of "stereos" would reach their destination faster and would not have to spend such huge sums of money be cheekily called in this industry. The last visit to the high end and years of listening to equipment confirmed to us that many people in this business have not the music in their ears, but only the dollar sign in the eyes.


    So, end of coverage, we thank on our knees and look forward to this test. Therefore, we would like to keep the device please. I would ask that you send me the orange LEDs for self installation and I exchange these myself, possibly with a telephone consultation.

    So many, many thanks, we are happy, happy and grateful that we have come because of your work and your diligence to such unique equipment!
    Greetings from the mountains
    Fritz and Monika
    - admin
  • Auf den Punkt gebracht Der exzellent verarbeitete Audio Valve Solaris DAC sieht... View

    Donnerstag, der 10. Mai 2018
    Ich beschäftige mich schon seit ca. 35 Jahren mit Hifi und habe es zuletzt zu einer ansehnlichen Anlage mit Horn-Lautsprechern und Röhren-Elektronik geschafft. In meinem Freundeskreis hatte ich auch die Möglichkeit sehr hochwertige und sehr teure Anlagen zu testen, so dass ich weiß, was klanglich möglich sein kann. Es ist halt alles eine Frage des Preises. Nichts desto trotz habe ich vor ein, zwei Jahren die Liebe zum Hören mit Kopfhörern entdeckt. Ich habe klein angefangen und war von Anfang an beeindruckt, was mit kleinem Budget möglich ist. Da man bekanntlich nie ganz zufrieden ist, bin ich schlussendlich beim Hifiman HE1000V2 gelandet und habe zuletzt einen entsprechenden Verstärker gesucht. Nach langer Recherche und Überlegung habe ich mich schließlich für den Audiovalve Solaris DAC entschieden. Der Solaris ist nicht nur optisch eine ausgesprochene Augenweide, er ist auch außergewöhnlich gut verarbeitet und klingt BOMBASTISCH!
    Obwohl ich als Zuspieler lediglich einen Laptop mit Festplatte verwende, stellt diese Kombination klanglich alles in des Schatten, was ich bis dato gehört habe. Die Darstellung der Instrumente, der Stimmen, der Detailreichtum und die Souveränität an sich ist sagenhaft. Und ich spreche nicht von "audiophilen" Aufnahmen, sondern ganz "normaler" Musik bzw. CD´s die man alltäglich hört. Selbst bei banalen, teils alten unscheinbaren Aufnahmen, wird die Musik durch den Solaris/ Hifiman so plastisch dargestellt, dass es eine Freude ist. Man möchte oft meinen, dass es sich um eine völlig neue Aufnahme handelt.

    Was ich nicht unerwähnt lassen möchte, ist das ausgesprochen gute Service bei Audiovalve. Fragen werden per Email im wahrsten Sinne des Wortes von Herrn Becker binnen Minuten beantwortet - und dies kompetent und präzise.

    Ich möchte Ihnen Herr Becker an dieser Stelle zum Solaris DAC gratulieren. Für mich ein Meisterwerk!!!
    - Daniel Cuden
  • Lang, schlank und mit ganz besonderer Technik im Inneren: Die MCS 12o... View

    Dienstag, der 1. Mai 2018
    Peeled out of the packaging makes the soundbar ever a good figure, but as a loudspeaker, he should first sound good. So connected, music on and ... he sounds really good! For the next two hours, my music was followed by a variety of music, from pop to rock, soul, some jazz, definitely classical. From a single voice or an instrument in the foreground to the full orchestra, the Soundbar simply records everything clearly and cleanly.
    - admin
  • „Now, this preamp is like nothing I have ever heard. And I... View

    Mittwoch, der 25. April 2018
    Der (lange) Weg zum audiophilen (AudioValve) Nirwana….
    (Assistent 30…..Eklipse/Challenger 115)

    Nach dem Ankauf von Quad ESL-57 Lautsprechern und der Renovation durch Quad Musikwiedergabe (quad-musik.com/) verlief der erste Hörtest sehr enttäuschend (Lehmann Linear + Quad 303 QR, www.quadrevisie.nl/quadrevisie.html#12). Völlig überzogene Höhenwiedergabe, aufgeblasene Basswiedergabe und fehlende Mittenwiedergabe….(dafür konnte aber unmöglich der Lehman oder Quad 303 QR sein…)
    Die Akustik des Musikzimmers musste also (dringend) verbessert werden …. Nach 5 Monaten und 3 verschiedenen Firmen/Spezialisten und einem Raumklangprozessor (DDRC-24 mit dirac live, minidsp.com/products/dirac-series/ddrc-24) ist es dann endlich gelungen um die Hörtestsitzungen wieder ernsthaft auf zu nehmen…
    Schnell wurde deutlich, dass die Kombination (siehe oben) nicht in der Lage war, die Qualitäten der Lautsprecher und des angepassten Raums voll auszunutzen…..
    Upgrade 1: Durch meine äußerst positiven Erfahrungen mit meinem AudioValve Luminare lag es nahe, um wieder bei Herrn Becker an zu klopfen…. Der „Assisstent 30“ wurde angeschafft und brachte direkt eine große Verbesserung ….. ein viel räumlicheres, warmes, aber sehr deutliches, nuanciertes Klangbild mit sehr ausgewogenem, ordentlichem Bas…. Eine Budget- und Klank-freundliche Lösung, mit der ich ziemlich zufrieden war….die aber auch ein paar Grenzen bloß legte: die Kraftreserven des Assistent 30, die die sehr schwierige kapazitiven Last der Elektrostaten ab und zu nur mit (leicht hörbarer) Mühe bewältigten…und auch die räumlichen, akustischen Anpassungen waren noch nicht ausreichend und optimal.
    Zusammen mit einem Ton-techniker (post audio producer, http://www.sigertdejean.be/) und einem renommierten Hifi-Händler, der sehr viel Wert auf die Raum-Akustik legt (www.veryfinesolutions.com/) wurde der Raum nochmals klang-mäßig analysiert und angepasst.
    Upgrade 2: Mit Herrn Becker wurde überlegt und beschlossen um die Kombination Eklipse/Challenger 115 anzuschaffen.
    Jetzt endlich, nach ungefähr 7 Monaten, bin ich am Ziel meiner Reise: Das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten meiner Anlage (Auflistung unten) und die akustischen Anpassungen meines Musikzimmers ist schlichtweg (außergewöhnlich) gut.
    Kleinste Details werden durch die Eklipse/Challengers auf eine ganz natürliche, ungezwungene Weise an die Quads durchgegeben – enorme Dynamiksprünge nötig ?.... die Challengers liefern sie wenn immer nötig mit einer spielerischen Leichtigkeit. Ob die Sopranistin/der Tenor links in der Mitte oder rechts vorne steht, die Eklipse/Challengers sorgen dafür, dass die Quads das Klangbild korrekt in den Raum projektieren. Ob ein Orchester unten, vor der Bühne spielt und die Opernsänger sich auf der Bühne bewegen, lässt sich bei guten Aufnahmen perfekt nachvollziehen. Die räumliche Abbildung ist ungeheuer präzise, beinahe holografisch. Aber nicht nur die akribische Detailwiedergabe und die räumliche Darstellung machen die tägliche(n) Hörstunde(n) zum Genuss…. Es ist ebenso faszinierend wie die Eklipse/Challenger in Kombination mit dem DSP und den geschickt aufgestellten Klangverteilern (Artnovion, ) den Quads einen tiefreichenden, trockenen Bas entlocken kann, den ich bisher bei den ESL-57 noch nicht gehört habe. Hart angestrichene Celli, Viola da Gambas oder Contrabässe („Viola Bastarda“ gespielt von Roberto Gini auf Olive Music oder G.C.Wagenseil, Quartets for low strings, Accent…, Lou Reed, Walk on the Wild Side…) besorgen Gänsehaut….Ob Fagott, Bas Saxofon, Oboe, Klarinette, Block- oder Querflöte oder Piccolo, jedes Instrument ist erkennbar und hat/behält seine wunderschöne Klangfarbe, kommt lebhaft und natürlich aus den Lautsprechern und steht (beinahe) greifbar im Raum. Vor allem bei kleineren (Barock) Ensembles habe ich regelmäßig das Gefühl einem intimen, privatem Konzert bei zu wohnen….wunderschön…. im AudioValve Nirwana.
    Es gibt einen Nachteil an dieser Geschichte: Mein bis dato treuer Assistent 30 (noch kein Jahr alt und in tadellosem Zustand) wird jetzt viel zu wenig gebraucht….es wäre schön wenn er in einer neuen Umgebung ein „warmes“ Zuhause finden könnte (Interesse? ue@telenet.be)

    Die heutige Anlage:

    Server (Musik, flac/high-res)
    Roon (DSP/upsampling)
    Wadia di122 (DAC)
    DDRC-24 (DSP-Raumakustik)
    AudioValve Eklipse
    AudioValve Challenger 115
    Quad ESL-57 (Quad Musikwiedergabe)
    interlinks: Nordost Purple Flare (RCA) / Horn Audiophile “the Analyst” (RCA + XLR)
    Lautsprecherkabel: Nordost Blue Heaven
    Diffusors: Artnovion Logan, Duron, Myron

    In den nächsten Monaten werde ich folgende Kombinationen ausprobieren

    Eklipse:
    1) 4 x Electro Harmonix ECC82/12AU7 (ursprüngliche Ausrüstung AudioValve)
    2) 4 x RCA ECC82/12AU7 clear tops (NOS)
    3) 4 x Genalex 12AU7 Gold Lion
    4) 4 x Siemens E82CC (NOS)

    Challengers:
    1) 12 x EL34-STX (ursprüngliche Ausrüstung AudioValve)
    2) 12 x Genalex KT77 Gold Lion

    …. Musikgenuss garantiert…
    - admin
  •   “They feature a unique parallel push-pull Class-A design using six beam... View

    Mittwoch, der 25. April 2018
    Der (lange) Weg zum audiophilen (AudioValve) Nirwana….
    (Assistent 30…..Eklipse/Challenger 115)

    Nach dem Ankauf von Quad ESL-57 Lautsprechern und der Renovation durch Quad Musikwiedergabe (quad-musik.com/) verlief der erste Hörtest sehr enttäuschend (Lehmann Linear + Quad 303 QR, http://www.quadrevisie.nl/quadrevisie.html#12). Völlig überzogene Höhenwiedergabe, aufgeblasene Basswiedergabe und fehlende Mittenwiedergabe….(dafür konnte aber unmöglich der Lehman oder Quad 303 QR sein…)
    Die Akustik des Musikzimmers musste also (dringend) verbessert werden …. Nach 5 Monaten und 3 verschiedenen Firmen/Spezialisten und einem Raumklangprozessor (DDRC-24 mit dirac live, minidsp.com/products/dirac-series/ddrc-24) ist es dann endlich gelungen um die Hörtestsitzungen wieder ernsthaft auf zu nehmen…
    Schnell wurde deutlich, dass die Kombination (siehe oben) nicht in der Lage war, die Qualitäten der Lautsprecher und des angepassten Raums voll auszunutzen…..
    Upgrade 1: Durch meine äußerst positiven Erfahrungen mit meinem AudioValve Luminare lag es nahe, um wieder bei Herrn Becker an zu klopfen…. Der „Assisstent 30“ wurde angeschafft und brachte direkt eine große Verbesserung ….. ein viel räumlicheres, warmes, aber sehr deutliches, nuanciertes Klangbild mit sehr ausgewogenem, ordentlichem Bas…. Eine Budget- und Klank-freundliche Lösung, mit der ich ziemlich zufrieden war….die aber auch ein paar Grenzen bloß legte: die Kraftreserven des Assistent 30, die die sehr schwierige kapazitiven Last der Elektrostaten ab und zu nur mit (leicht hörbarer) Mühe bewältigten…und auch die räumlichen, akustischen Anpassungen waren noch nicht ausreichend und optimal.
    Zusammen mit einem Ton-techniker (post audio producer, http://www.sigertdejean.be/) und einem renommierten Hifi-Händler, der sehr viel Wert auf die Raum-Akustik legt (www.veryfinesolutions.com/) wurde der Raum nochmals klang-mäßig analysiert und angepasst.
    Upgrade 2: Mit Herrn Becker wurde überlegt und beschlossen um die Kombination Eklipse/Challenger 115 anzuschaffen.
    Jetzt endlich, nach ungefähr 7 Monaten, bin ich am Ziel meiner Reise: Das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten meiner Anlage (Auflistung unten) und die akustischen Anpassungen meines Musikzimmers ist schlichtweg (außergewöhnlich) gut.
    Kleinste Details werden durch die Eklipse/Challengers auf eine ganz natürliche, ungezwungene Weise an die Quads durchgegeben – enorme Dynamiksprünge nötig ?…. die Challengers liefern sie wenn immer nötig mit einer spielerischen Leichtigkeit. Ob die Sopranistin/der Tenor links in der Mitte oder rechts vorne steht, die Eklipse/Challengers sorgen dafür, dass die Quads das Klangbild korrekt in den Raum projektieren. Ob ein Orchester unten, vor der Bühne spielt und die Opernsänger sich auf der Bühne bewegen, lässt sich bei guten Aufnahmen perfekt nachvollziehen. Die räumliche Abbildung ist ungeheuer präzise, beinahe holografisch. Aber nicht nur die akribische Detailwiedergabe und die räumliche Darstellung machen die tägliche(n) Hörstunde(n) zum Genuss…. Es ist ebenso faszinierend wie die Eklipse/Challenger in Kombination mit dem DSP und den geschickt aufgestellten Klangverteilern (Artnovion, ) den Quads einen tiefreichenden, trockenen Bas entlocken kann, den ich bisher bei den ESL-57 noch nicht gehört habe. Hart angestrichene Celli, Viola da Gambas oder Contrabässe („Viola Bastarda“ gespielt von Roberto Gini auf Olive Music oder G.C.Wagenseil, Quartets for low strings, Accent…, Lou Reed, Walk on the Wild Side…) besorgen Gänsehaut….Ob Fagott, Bas Saxofon, Oboe, Klarinette, Block- oder Querflöte oder Piccolo, jedes Instrument ist erkennbar und hat/behält seine wunderschöne Klangfarbe, kommt lebhaft und natürlich aus den Lautsprechern und steht (beinahe) greifbar im Raum. Vor allem bei kleineren (Barock) Ensembles habe ich regelmäßig das Gefühl einem intimen, privatem Konzert bei zu wohnen….wunderschön…. im AudioValve Nirwana.
    Es gibt einen Nachteil an dieser Geschichte: Mein bis dato treuer Assistent 30 (noch kein Jahr alt und in tadellosem Zustand) wird jetzt viel zu wenig gebraucht….es wäre schön wenn er in einer neuen Umgebung ein „warmes“ Zuhause finden könnte (Interesse? ue@telenet.be)

    Die heutige Anlage:

    Server (Musik, flac/high-res)
    Roon (DSP/upsampling)
    Wadia di122 (DAC)
    DDRC-24 (DSP-Raumakustik)
    AudioValve Eklipse
    AudioValve Challenger 115
    Quad ESL-57 (Quad Musikwiedergabe)
    interlinks: Nordost Purple Flare (RCA) / Horn Audiophile “the Analyst” (RCA + XLR)
    Lautsprecherkabel: Nordost Blue Heaven
    Diffusors: Artnovion Logan, Duron, Myron

    In den nächsten Monaten werde ich folgende Kombinationen ausprobieren

    Eklipse:
    1) 4 x Electro Harmonix ECC82/12AU7 (ursprüngliche Ausrüstung AudioValve)
    2) 4 x RCA ECC82/12AU7 clear tops (NOS)
    3) 4 x Genalex 12AU7 Gold Lion
    4) 4 x Siemens E82CC (NOS)

    Challengers:
    1) 12 x EL34-STX (ursprüngliche Ausrüstung AudioValve)
    2) 12 x Genalex KT77 Gold Lion

    …. Musikgenuss garantiert…
    - admin
  • Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

    Dienstag, der 17. April 2018
    Hello Mr. Becker,
    First of all, many thanks for providing the two output stages Baldur 300.
    Of course, it is very helpful to experience devices of this quality at home in your own test
    (I have at home with a very high end high end necklace that has grown over half a lifetime).

    Honestly it is not possible, what makes the question, where do I start?
    Best with the conclusion: WOW .........
    The first audition was with my wife, who has a great understanding of good music and good sound. The first sentence was: "What are these boxes? After the second LP, the second movement was: "Oh God, the sound is beautiful ......". So the evening ended with a lot of music and a good mood!
    The second day with good friends.
    The boys, both from home with good high end equipment,
    brought a lot of records, a lot of curiosity and a question mark.
    The two power amplifiers were inspected, photographed and illuminated from all sides.
    So far so good, after the first notes ... silence, which gave way to an open mouth and then turned into a broad grin!
    We played a variety of styles and styles.
    Rock, pop, jazz, film music and what else was there from 1950 to the present day.
    And always the result was the same, just good, without overdoing it.
    When power was needed, it was there, at gentle tones they were flattering and there,
    in other words "supple", "honest" and with a pinch of "fine spirit".
    We in our group were not as emotionally affected by the music as last weekend.
    The amplifiers are not overly warm, hum-free and what is also noticeable (I have not experienced so synonymous with tubes) are ready after 10 minutes and fully there!
    Sound description: Analytical with the heat of a tube, but not "soft-rinsed", or what is called a typical tube sound, as I know it from my own.
    And the question mark I mentioned at the beginning is the hair in the soup we were looking for?
    There is no one, as much as we searched .........
    The display in the game mode would fit in a beautiful red even more harmonious to the power amplifiers ....
    I am not a magazine editor and I have deliberately not read a test to avoid any influence. That's why this is just honest and the guys and me
    say: "WOW ...... .."

    my setup:
    B&W 802 Diamond
    Acoustic Solid/Solid One
    SME 3009 mit Ortofon Quintet Black
    NEAT GA 18 mit Ortofon MC 25 E -Shibata Umbau
    Vorstufe Musica Nova Pegasus
    VV. - Trigon Advance und Vanguard II mit Vulkano II
    CD. Musical Fidelity PAN /Tascam PRO/Sony PS 1
    Cary SLM 100 / 572 SE
    und natürlich Audio Valve Baldur 300
    Die ich nur ungerne wieder abgebe für erste ..........
    Für weitere Testrunden stehe ich gerne zur Verfügung!
    Viele Grüße,
    Willie Hoch
    17.4.2018
    - admin
  • Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

    Freitag, der 13. April 2018
    Customer feedback:
    "...in the meantime we tested the Baldur 300 Mono Blocks at the 8 Ohm connection instead of the 4 Ohm - with the Triangle Grand Concert and we’re very enthusiastic. Now the sound is much more precise and everything is just like we wanted, as positively described below. The Baldurs are thus, electronically speaking, the best amps for driving these loudspeakers that we’ve heard – from about 10 power amplifiers. My wife, who listens more analytically than I do, sends you greetings, and says that you have almost built the “swiss-army-knife” of amplifiers. She’s very impressed by your abilities. In this spirit, we would like to thank you very much, you’ve helped us a great deal and have made us very happy!"
    - admin

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