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Total Reviews: 45
  • Der Audio Valve Luminare ist aktuell schlicht einer der  besten DAC/Kopfhörerverstärker der... View

    Montag, der 15. Oktober 2018
    Nachtrag zu meinen Ausführungen...
    Ausdrücklich erwähnen möchte ich meine Lieblingssignalquelle, mein Audio Pc - ganz ohne sich drehende Teile. Wohl die effektivste Art der Kommunikation zwischen der digitalen Musikdatei, der Luminare DAC und des HE1000 V2. Keine Audio-Signalkabel zwischen den Geräten. Somit auch keine Übergangs-Widerstände oder sonstige Einfallstore für Störsignale. Nur den Treiber installiert, an die Luminare DAC mit einem guten USB Kabel angeschlossen ein paar meiner Lieblings-*.wav abgespielt und es war sofort astrein! Auf den ersten Blick jedenfalls - mit einem gewöhnlichen Mediaplayer (VLC).
    Dann habe ich den von Herrn Becker empfohlenen JRiver installiert und gestartet und, was für eine Überraschung, um wie viel besser dieser JRiver Mediaplayer ist!
    Wahnsinn, was für eine Verbesserung! Mehr Dynamik und Leichtigkeit....wer's nicht glaubt sollte das einfach mal ausprobieren, ich habe gleich eine Lizenz erworben! Die Software kann auch noch die Musik verwalten sowie auch Bilder und Videos. Umfangreiche Einstell- und Testmöglichkeiten, Suchfunktionen, Internet-Browser...Einfach nur zu empfehlen...

    Dirk Müller
    - Dirk Müller
  • Der Audio Valve Luminare ist aktuell schlicht einer der  besten DAC/Kopfhörerverstärker der... View

    Montag, der 15. Oktober 2018
    Hallo Herr Becker und sein Team!
    Endlich ist es soweit gekommen das ich mich musikalisch neu aufstellen konnte.Gehört wird nun mit einem Hifiman HE1000 V2 an einem Luminare DAC.
    Wow was für ein Aufstieg! So viele Details und vollkommen stressfrei reproduziert! Egal bei welchem Pegel. Oder welche Art von Musik. Da hat ja jeder sein eigenes Musik-Mißverständnis :-). Es ist alles so wie es sein soll, feinzeichnend, tiefgründig, ich kann das leider nicht so beschreiben wie andere hier und wo anders. Aber wenn ich die Augen schließe und mich der Musik hingebe und es sich anfühlt an als würde ich eins mit den Klängen werden und es nichts anderes mehr gibt...dann ist es das was ich schon immer gesucht habe. Und in dieser Kombination auch gefunden habe. Es lässt sich also nichts mehr verbessern. Oder nur unter unbezahlbaren Anstrengungen (?)...
    Schon immer war ich ein Freund von Herrn Beckers Röhrenschaltungen, es scheint fast so als hat er die Seele des audiophilen Seins in jeder Schaltung eingefangen!
    Und genauso wichtig ist es auch, das die Geräte der Manufaktur audio valve wirklich und tatsächlich auch mit Liebe gebaut werden!
    Herzlichste Grüße an das Team dort!
    Da wundert es ja nicht, dass so ein Klasse Ergebnis erzielt wird!
    Die Luminare (bei so viel Geschmeidigkeit ist die bestimmt weiblich) wird mich sehr sehr lange begleiten!

    Dirk Müller
    - Dirk Müller
  • Auf den Punkt gebracht Der exzellent verarbeitete Audio Valve Solaris DAC sieht... View

    Montag, der 8. Oktober 2018
    Letzter Wochenende war Ich auf der Audioshow Königshof in Veldhoven.
    Dort gab es 60 Zimmer mit Audio. Ich war sehr froh, das es auch eines Headspace Zimmer gab,
    wo Ich Abyss, Focal, Hifiman, Meze, Mr Speakers, Sennheiser, Sonoma, Burson und Viva anhören konnte.
    Einer meiner Freunde fragte mich oder Ich meiner Audiovalve Solaris für die Viva (€12450,-) wechseln möchte.
    Darauf hatte Ich eine klare Antwort: Nein .... meine Erfahrung mit dem Solaris steht wie ein Haus und spielt mit noch mehr Gefühl!
    - Wim G.
  • Sonntag, der 7. Oktober 2018
    ich bin hochzufriedener besitzet eines assistent 30. Ich betreibe damit swissonor b.a.c.h. 8 Lautsprecher, welche einen sehr hohen Wirkungsgrad besitzen. Die dynamik ist enorm. ich höre damit klassik, aber auch jazz und prog Rock. Vorher besass ich einen Assistent 20, welcher nach wie vor sich in Familienbesitz sich befindet.Ich mag einfach die Audiovalve Assistenten.
    mit freundlichem Gruss aus der Schweiz
    Andre Biedert
    - Helmut Becker
  • Auf den Punkt gebracht Der exzellent verarbeitete Audio Valve Solaris DAC sieht... View

    Montag, der 1. Oktober 2018
    Danke für Ihren Beitrag Herr S. - ich denke, dass alle Kommentare von
    Usern dazu beitragen, SOLARIS am Markt fest zu etablieren, obwohl längst
    noch nicht alle Features des Produktes im Gespäch waren.
    - Becker
  • Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

    Montag, der 1. Oktober 2018
    Toll, dass wir Dir diese Freude machen konnten Willi, wir haben Bilder Deiner Anlage mit auf die BALDUR
    Hauptseite übernommen. Wir wünschen Dir viel und lange Freude an den Endstufen - Team AudioValve
    - admin
  • Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

    Montag, der 1. Oktober 2018
    Endlich sind sie da....
    Hallo an alle die mich nicht kennen, und insbesondere an Helmut Becker !
    Vor ca. 14 Tagen habe ich meine Baldur 300 Plus in Kassel abgeholt, und nach Köln gebracht,
    zu zweit hochgebracht, und in meiner Gier alleine ausgepackt (die Bandscheibe merke ich immer noch) und in Position gebracht.
    Schnell angeschlossen und Power auf On ,und nach ungelogen 10 Minuten (Neugeräte) war es genauso oder Vielleich noch besser ,wie bei den beiden Testgeräten die ich vor einigen Monaten zur Verfügung hatte ,ein unglaubliches Füllhorn an Musik !

    Jetzt Sind 14 Tage vorbei, und trotz des schönen Wetters habe ich hier mit meiner Frau ,und manchmal auch mit meinem Nachbar (der Wörtlich sagte : wenn ich Stereo Affin wäre und nicht Souround , dann die Baldur habe noch nichts vergleichbares gehört !) viele Stunden gehört und würde behaupten ,jetzt sind sie eingespielt .
    Ich beschäftige mich jetzt Zeit meines Lebens mit Musik ,ich wage es behaupten zu können was gut oder schlecht ist ,nah oder fern ,was ich aber hier erhöre, kann ich gar nicht richtig beschreiben ?
    Antwort : räumliche Abbildung wird in meinem Hörzimmer neu definiert ,beziehungsweise erlebt .
    Ich sitze hier manchmal mit offenem Mund ,und könnte bei dem ein oder anderem Musikstück (einem Glas Wein) heulen vor Glück !
    Das erste Kleine Fazit:
    Die Baldur 300 ist in meiner Kette Musikalisch das was ich all die Jahre vermisst habe ( wusste wahrscheinlich gar nichts davon) das Ende der Fahnenstange. Mehr geht glaube ich nicht, deshalb
    Spart euch euer Geld und investiert nicht in teure Strom oder Chinch Kabel, sondern in vernünftige Elektronik (nochmals Danke an H. Becker)und das was dann noch übrig bleibt in ein paar gute Platten, oder guten Wein .!
    am Wochenende waren Westdeutsche HiFi Tage in Bonn ,und ich muss sagen ,nirgends ist es schöner als zuhause.....
    Soviel erst mal für heute von mir ,und ich kann euch in die Runde sagen das der Titel des zweiten Teils Lautet : Mit der Baldur hören ist wie das Betreten einer Kathedrale.......
    - Willi H.
  • Auf den Punkt gebracht Der exzellent verarbeitete Audio Valve Solaris DAC sieht... View

    Donnerstag, der 27. September 2018
    Mein Kette
    Accuphase DP 550
    Hifiman HE1000 V1 mit Cardas Clear
    AKG K812
    HMS GF Jubilee. XLR, HMS Energia MK2 Netzleiste, HMS Suprema Netzkabel
    B&M Prime 6 /2016, Supra EFF XLR, Supra Lorad SPC Netzkabel
    Vor dem Solaris hatte ich zwei Jahre den Luminare. Damals gab es den Solaris leider noch nicht. Nach Erscheinen des Solaris habe ich immer überlegt, ob sich ein Wechsel für mich klanglich überhaupt lohnt, oder ob der Solaris einfach nur mehr Leistung hat als der Luminare. Dessen Leistung habe ich aber auch nie ausschöpfen können, da ich wohl im Vergleich zu vielen anderen Zeitgenossen eher leise höre. Ich wollte also wissen, ob sich wirklich ein klanglicher Zugewinn für mich bei gleicher Abhörlautstärke ergibt. Und der ist in der Tat gravierend.
    Der Bassbereich ist kräftiger, Bei Schlagzeugsolos zuckt man förmlich zusammen. Aber auch der Hochton- und Mitteltonbereich ist deutlich realistischer, ohne Härten und Schärfen. Die gesamte Raumabbildung ist perfekt. Bei guten Aufnahmen stehen die Interpreten direkt vor einem. Insbesondere bei guten Live Aufnahmen. Ich nutze für meine beiden Kopfhörer den OTL Modus. Auch wenn der AKG aufgrund seiner technischen Eigenschaften eigentlich für den Impedanz Modus ausgelegt ist, habe ich dennoch das Gefühl, dass auch er im OTL Modus einfach realistischer spielt. Schwer zu beschreiben. Es spricht mich einfach emotional mehr an, und dass, obwohl ich lautstärkemäßig hier nicht über Potistellung 1 komme. Das Poti also eigentlich im ungünstigen Bereich steht. Das geht so weit, dass ich ihn i.M. dem Hifiman vorziehe. Auch wenn der Klang heller ist, so spielt der AKG m.E. deutlich engagierter und flotter als der Hifiman. Auch die vermeintlichen Schärfen die dem AKG gerne mal nachgesagt werden, kann ich beim Betrieb am Solaris in keinster Weise bestätigen. Herr Becker hat mir übrigens freundlicherweise angeboten, den OTL Pegel um 50% zu senken, damit ich einen größeren Bereich des Poti nutzen kann. Ein weiteres Beispiel für den außergewöhnlich guten Kundenservice von Audiovalve. Hier wird der Kunde auch nach Kauf noch perfekt betreut. Da habe ich leider im Verlauf meiner fast 35- jährigen Hifi Laufbahn schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Da ich i.M. aber ungern für einige Zeit aufs Musikhören verzichten möchte, werde ich hiermit noch etwas warten.
    Abschließend lässt sich noch sagen, dass der Solaris auch meine neuen B&M Prime 6 Aktivboxen perfekt betreibt. Wenn man jetzt alle Parameter berücksichtigt, ist der Solaris im Vergleich zum Luminare ein echtes Schnäppchen. Obwohl der Luminare schon ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis hatte.
    Manfred S.
    - Manfred S.
  • Donnerstag, der 20. September 2018
    RKV MARK II

    Röhrenverstärker für dynamische Kopfhörer und Hochpegelanwendungen

    Der bisher in unserer Produktpalette mit Abstand erfolgreichste Röhrenverstärker, ist der 1984 entwickelte und in den Vertrieb aufgenommene RKV, was soviel heißt wie, RÖHRENVERSTÄRKER für DYNAMISCHE KOPFHÖRER . Traditionelle Röhrentechnik wurde hier über Bord geworfen und mit völlig unortodoxen Lösungswegen ein Konzept geschaffen, was bislang im Verstärkerbau einmalig geblieben ist. Aber auch auf modernste Halbleitertechnik wurde nicht verzichtet und so entstand ein Produkt, in welchem sich 40 Jahre Elektronik widerspiegeln. Das dt. Patentamt hat diese Idee 1984 unter der Nummer DE 3200 51 geschützt. Warum so könnte der Leser fragen - Kopfhörer verstärker ? Genügt da nicht mein Ausgang am Reseiver? Die Antwort lautet ganz einfach Nein. Gute dyn. Hörer benötigen für hohe Dynamiksprünge - wie sie z.B. von CD Playern kommen - aufgrung ihrer hohen Impedanz Spannungspegel, die weitaus höher sind als die Versorgungsspannung von Transistorgeräten. Dies gilt auch für HI-FI Anlagen. Hohe Pegel zu bringen war also eine Bedingung die der Verstärker erfüllen sollte. Darüber hinaus galt es Kurzschlußfestigkeit und ausgezeichnete techn. Daten zu erzielen unter der besonderen Note des Röhrenklanges. Alle diese Eigenschaften besitzt das vorliegende Konzept.


    Trotz Röhrenverstärker wollte man natürlich auf einen Übertrager verzichten. Wegen der Anpassung an hohe Abschlußimpedanzen bot sich das Konzept des OTL Prinzip`s an. Am klassischen Beispiel der sog. -eisenlosen Endstufe - orientiert sich nun dieses Konzept und wurde unter zuhilfenahme von Halbleitertechnik zu einer gelungenen Symbiose der Elektrophysik der letzten 40 Jahre. Auch alle negativen, die Röhre umgebenden Eigenschaften wie da waren Alterung- Toleranzen Brummen, um einige aufgezählt zu haben, galt es zu eliminieren. Die im RKV befindliche Elektronik kann dies mit Bravour. Mit Hilfe eines qualitativ hochwertigen Op-Amp im Signalweg konnte ein Servokreis geschaffen werden, der alle o.a. neg. Eigenschaften ausregelt. Das geht sogar soweit, das der Arbeitspunkt unabhangig von Röhrenalterung autom. stabilisiert wird, sodas auch altgediente Röhren gut den Dienst weiter versehen. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß durch diesen autom. Regelkreis selbst bei Verschleiß der Teile, keine Qualitatseinbuße in der Musikalität in Kauf genommen werden muß. In der Beurteilung des Klanges ist besonders die hohe Dynamik des Verstärkers hervorzuheben und der eben für Röhrenverstärker charakteristische Klang. Die Basse kommen straff und gewaltig, die Mitten sind luftig und von einer sehr lebendigen Durchsichtigkeit, und im Hochtonbereich zeichnet eine sehr gute Auflösung verbunden mit transparenter Räumlichkeit. Diese Eigenschaften besitzt der Verstärker natürlich auch bei seiner Verwendung als Linearverstärker in anderem Einsatz. Im übrigen treibt der Verstarker Impedanzen zwischen 30 - 2000 Ohm, womit der Anschluß auch mehrerer Hörer, solange die Gesamtimpedanz nicht zu niedrig wird. möglich ist. (Lemgo 1982)


    Und hier der Test aus der STEROPLAY 1984

    Eine kleine deutsche Firma möchte mit einem Röhrenverstärker Kopfhörer zu Höchstleistungen anspornen.

    KIein, aber fein

    Test Kopfhörerverstärker

    Helmut Becker, 30, hatte eine großartige Idee. Er wollte etwas konstruieren, was nirgendwo zu kaufen war. Und dafür gab es einen guten Grund.

    stereoplay untersuchte im Test, ob der Dynamp der kleinen Firma Audio Valve in Lemgo das vom Konstrukteur versprochene Ziel erreicht. Immer dann nämlich, wenn er Lust hatte, seine HiFi-Anlage aufzudrehen, vermiesten ihm lauthals protestierende Nachbarn sein Klangerlebnis. Wenn er sich aber verärgert den Kopfhörer überstülpte, konnte er ebensowenig frohen Herzens genießen. Denn die Wiedergabe mit seinem 800-Mark-Verstärker konnte ihn nicht zufriedenstellen. Was lag also für den gelernten Elektronik-Techniker, der in der Medizingeräte-Technik tätig war, näher, als einen Kopfhörer-Verstärker zu bauen, der höchsten Qualitätsansprüchen gewachsen war?

    In der Tat ist die Idee nicht schlecht, denn mancher HiFi-Freund, der Aktivboxen besitzt, muß auf Kopfhörer-Wiedergabe verzichten, wenn sein Vorverstärker keinen entsprechenden Anschluß besitzt. Es gibt aber auch Musikliebhaber, die aus Platz- oder Kostengründen nur Mittel-Klasse-Lautsprecher besitzen und über Kopfhörer Musik hoher Güte hören wollen - die weitaus billigste Art, HiFi zu erleben. Becker ist Anhänger der guten alten Röhrentechnik. Er studierte sehr genau gewisse Vorteile dieses einstmals glorreichen Bauelements gegenüber den modernen Halbleitern, die heute in allen HiFi-Komponenten zu finden sind. Für sein spezielles Vorhaben boten sich zwei Eigenschaften besonders an: Elektronenröhren können an hochohmige Lasten vorteilhaft angepaßt werden, wie sie dynamische Kopfhörer mit ihren typischen 600 Ohm darstellen. Und für elektrostatische Hörer, die nach extrem hohen Spannungen von einigen tausend Volt verlangen, bieten die Röhren geradezu ideale Voraussetzungen für harmonsches Zusammenspiel.

    So ganz wollte der Erfinder aber auch nicht auf die heutige Halbleitertechnologie verzichten. Dort nämlich, wo


    die Röhren eher Nachteile besitzen - etwa in der Eingangsstufe oder bei Kontrollaufgaben für die Endstufenröhren -, setzte er folgerichtig Transistoren und integrierte Schaltkreise ein. Der Dynamp besteht also aus einem sinnvollen Gemisch von Halbleitern und Röhren (Hybid-Verstärker), wodurch sich Becker ein gewisses Optimum verspricht.

    Äußerlich demonstriert der Verstärker kaum sein komplexes Innenleben. Das simple, schwarze Lochbiech, das als Ab- deckung dient, erinnert eher an Billig-produkte als an ein Qualitätsgerät. Die goldeloxierte Frontplatte zeigt ebenfalls, daß Audio-Valve noch eine sehr junge Firma ist, die vom Marketing nicht allzuviel hält. Becker verzichtete bewußt auf teures Finish und steckte das Geld lieber in die Elektronik.

    Zum Hörtest steckte der Dynamp am ,,Line"-Ausgang des Referenz-Vorverstärkers Onkyo P-3090. Als Kopfhörer diente der dynamische DT 880 Studio von Beyer (Test stereoplay 5/1982), den die Tester abwechselnd am Onkyo und am Dynamp betrieben. Es waren nur wenige Hördurchgänge mit unterschiedlichem Musikprogramm notwendig, um festzustellen, daß es gravierenden Unterschiede gab. Der Audio Valve reproduzierte über Kopfhörer alles, was in den Rillen steckte, sauber und natürlich. Untadelig und volle Kraft brachte er dynamische Passagen oder auch getragene Stellen. Solostimmen wie komplexe Orchester kamen über die Kopfhörer in brillanter Darbietung ohne jede Verfärbung.

    Gerald 0. Dick

    Stereoplay 9/1982
    - admin
  • Srajan Ebaen, 6moons.com, April 2018 concluded: "...the upshot is that it's not... View

    Donnerstag, der 20. September 2018
    The result of all this weight and size is an amplifier which is sweet and delicate sounding when called for, yet authoritative and in control when needed. The tubes used are the very musical 6AS7 output tubes, which are biased automatically by the amplifiers proprietary internal circuitry. The result is an excellent balance across the gamut of musical styles and tastes. I played everything from delicate original instrument chamber music and soft vocal solos to loud, rowdy rock and large orchestral pieces ... all at various volume levels. The Baldur sailed through it all with equal aplomb. Two common knocks against vacuum tube amplifiers in general is that they are too fussy or that they don't provide the bass power and control of their solid state brethren. Well, the Baldur is only one of many examples in the tube world which makes either of those statements meaningless and untrue. Sure, there are some tube (valve) amps which require a bit of fussing or which don't have very good bass ... sometimes both shortcomings ... but not this one and certainly not all of the others either!



    The Baldur had a musical footprint which was obvious yet paradoxically "uncolored" in terms of it's sonic qualities. There was no distinct impression that this is a valve amplifier garnered during listening tests. It's bass is tight and well controlled without being over-damped and "dry" sounding. ("damping" is the electronic means by which an amplifier controls extraneous woofer motion; commonly referred to as "damping factor") Track after track left the impression of a well focused yet large and deep soundstage. Ambient retrieval is very good, indicating a low noise floor. {This is an area where all the solid state amplifiers have an advantage over all the tube amps in this roundup ... they are inherently less noisy when there is no music is being played.} The noise floor becomes a factor in retrieval of ambience and overall detail. The Baldur did give a very good sense of ambience when called upon and the images it portrayed were quite holographic and correctly proportional to each other. High frequencies are rendered without a hint of glare or overdone presence. Cymbals, bells, triangles and the harmonic tones of a children's choir are very well served by the Baldur. Another area which can be well noticed between differing power amplifiers is the sensation of correct (musical) pace and "timing". The Baldur, along with most others in the roundup, is a real champ in this respect, always leaving the listener with the feeling that the reproduction is spot-on. The transparency of any amplifiers ability to peer into the soundstage is something which can not be measured, but which is immediately apparent to anyone who has done an A/B with two amps having vastly differing capabilities in this respect. The Baldur is a very transparent amplifier, peering clearly into the soundstage and allowing us to sense the spacing between individual instruments and vocalists quite clearly.

    Joe Shanaphy

    Audio/Video Editor, That's Life! magazine
    - admin

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