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AudioValve`s Luminare & Susvara - Medizin für die Ohren
#1
Eines vorweg: Luminare und oder mit Susvara bescheren einem reinstes, allerfeinstes und hochklassiges Hörvergnügen!

In Folge gebe ich ein paar persönliche Eindrücke preis, die ich mit dem Tandem bisher gewinnen durfte.

Es handelt sich um keine akademische Abhandlung auf die umschriebenen Produkte bezogen. Dafür sind Fachleute verantwortlich. Hier handelt es sich lediglich um einen simplen Nutzerbericht sozusagen aus dem Bauch heraus.

Die exakten Spezifikationen der Produkte bitte ich bei Interesse den Herstellerseiten zu entnehmen.


Los geht’s


Der aktuelle Luminare von Herrn Becker ist bereits vor dem Kauf des Susvara mit diversen anderen Kopfhörern bei mir zum Einsatz gekommen. Endlich bin ich bei einem Headamp gelandet, bei dem es mich nicht gleich wieder zum nächsten treibt. Endlich einem, der bei mir vor Anker gegangen ist.

Vor der Anschaffung des nicht gerade für Kleingeld zu erwerbenden Susvara hatte ich bei Herrn Becker vorsichtig angefragt, ob der Luminare diesen leistungshungrigen auf 60 Ohm ausgelegten Susvara auch entsprechend und befriedigend befeuern könne. Ich wollte auf Nummer Sicher gehen.

Doch diese Frage rang Herrn Becker nur ein mild-gütiges Lächeln ab. Seine souveräne gleichwie freundliche Antwort lautete, dass es aktuell wohl keinen Kopfhörer geben würde, den der Luminare nicht adäquat versorgen könnte. Ich habe ihm vertraut und den Susvara aufs Geratewohl bestellt.

Nun weiß ich: wie recht Herr Becker doch hatte!


Ein Headamp vom Kaliber eines Luminare hatte stets alle mir von mir verwendeten Kopfhörer mit spielerischer Leichtigkeit und Bravour bedient.

U.a. den Stax 009, Abyss AB-1266, die Audeze-Palette, Hifiman HE-1000 V1+V2, AKG 1000, oder den Focal Utopia ohne auch nur ansatzweise mit der Röhre (oder Wimper) zu zucken.

Jetzt sollte sich der Susvara daran begeben mich zu überzeugen.

Und es sollte eine Krönung werden.

Der amtlich eingebaute Leistungspuffer des Amps kam bei keinem der KH-Modelle zum Einsatz. Nach Betätigung des Gain-Schalters schenkt der Luminare noch mal satte 10 db Zusatzleistung. Eine eiserne Notreserve für alle Fälle. Gut zu haben, schließlich weiß man ja nie.

Üppig bestückt mit zwei asymmetrischen 3,5 mm Klinken-Buchsen, einem XLR-Anschluss für den symmetrischen und einem Stax-Anschluss geht der Luminare ins Rennen. Alles vorhanden, wonach einem der Sinn steht.

Beim überarbeiteten Luminare ab Modell 2016 können XLR und 6,3er Klinke jetzt auch zusätzlich über den Stax-Mode betrieben werden. Ein kleinerer Wahlschalter für die Modi IMP, OTL und Stax sitzt rechts und etwas nach oben versetzt neben dem weitaus auffälligeren Lautstärkeregler.

Auch eine kleine, handliche Remote Control ist vorhanden und kommt bei mir regelmäßig zum Einsatz. Ich finde die gehört auch unbedingt mit an Bord. Nützlich vor allem, wenn der Luminare als Preamp Verwendung findet.

Meine wunderschöne Ausführung hatte ich als Alternative zu schwarz in der Farbe Elfenbein und mit Goldknöpfen bestückt bestellt. Davon werden vermutlich jedoch weitaus weniger angefordert. Geschmacksache. Des Weiteren ist meiner mit


einem optional erhältlichen DAC ausgestattet. Reichlich Vielfalt für alle Eventualitäten!

Sollte jemandem die schon satte Röhrenleistung des Luminare immer noch nicht genügen, so kann er von der Röhrenanzahl her auf den doppelt bestückten Solaris zurückgreifen, den größeren Bruder.

Der Susvara benötigt dieses für manchen sicherlich reizvolle Upgrade meines Erachtens nicht unbedingt.


Das Warming Up


Müssen Verstärker, Lautsprecher oder Kopfhörer heutzutage überhaupt noch eingespielt werden? Darüber sind die Geister seit jeher geteilter Meinung. Immerhin haben die auf dem Markt eingeführten Produkte laut Herstellerangaben bereits entsprechend lange Strecken in den Laboratorien zurückgelegt.

Der eine oder andere mag auch nach einer weiteren, ausgedehnten Einspielzeit keinen gravierenden Unterschied feststellen, wenn überhaupt. Andere hingegen bestehen auf eine hörbare Verbesserung und Notwendigkeit. Laut einem Magazinbericht empfiehlt ein Redakteur dem Susvara eine Einspieldauer von ca. 200 Stunden. Solche Dimensionen sind mir auch auf andere Headphones bezogen schon zu Ohren gekommen. Ich kann das weder bestätigen, noch negieren.

Schlussendlich hat jedweder Umgang damit individuellen Charakter. Der Mensch ist und bleibt darüber hinaus ein Gewohnheitstier. Hörverhalten, Gehirn, Stimmung, Equipment, Quellen, etc. verquicken oft einiges. Und sämtliche der aufgezählten Aspekte spielen sicherlich ihre Rolle. Im Zusammenwirken der Komponenten entstehen nicht zuletzt die persönlichen Überzeugungen.



Darunter fällt auch die Kraft einer Suggestion, die nicht außer Acht gelassen werden sollte. Der Mensch kann hören, was er hören will, somit auch nicht hören, oder gar überhören will.

Einen ausgelieferten und von der Leine gelassenen Luminare interessieren Fakten. Emotionale Spielarten beschäftigen ihn naturgemäß eher nicht. Er verrichtet ohne weiter zu hinterfragen bestmöglich seinen Dienst.

Wer dem Luminare kennt und schätzt, kann dem eigentlich nur beipflichten.



Was das Ohr so lernen kann


Die Wenigsten verfügen über ein Hochschul-Ohr oder goldenes Ohr. Ich habe Menschen kennengelernt, die in diesem Bereich mit teils verblüffendem Talent ausgestattet sind. Verfügt man, wie ich, nicht darüber, beeindruckt es zunächst um so mehr. Die Gabe kann aber auch Fluch und Segen zugleich sein. Wohl dem, der sich trotzdem noch in etwas fallen lassen kann, ohne unbedingt das Gras wachsen hören zu müssen.

Wer immerhin mit durchschnittlichem Hörvermögen ausgestattet ist, sich jedoch bewusst, gezielt und vor allem regelmäßig auf die höhere Schule des genauen Hinhörens einlässt, schärft diesen Sinn unweigerlich. Die Fähigkeit in Konsequenz immer besser unterscheiden zu können, wächst kontinuierlich. Wie schärft man also am effektivsten sein Gehör? Nein, nicht durch zu-hören! Das macht etwas zu und verschließt. Aber durch hin-hören! Hinhören öffnet. (Das gilt im Übrigen auch für alles im Alltag.)

Die Folge: der Anspruch des Hörgeschulten wächst unweigerlich. Das findet zum Schrecken des Portemonnaies in dem Bedürfnis Ausdruck sich immer besseres, teureres Equipment zulegen zu wollen, zumindest dies zu wünschen. Bei mir gipfelte das wie hier aufgeführt im Luminare nun in Kombination mit dem Susvara.



Der Susvara fährt aus der Garage


Das Unboxing hat etwas von Weihnachten, man selbst dann etwas von einem Kind unter dem Christbaum. So verhalten sich in Mehrheit die Männer ganz gern. Der Erwachsene nimmt sich meist mehr Zeit als ein Kind und entpellt das gute Stück genüsslich. Immerhin gibt der Preis des Objektes der Begierde schon mal eine gesteigerte Erwartungshaltung vor.

Rückblickend betrachtet, geht der so ersehnte und feierlich zelebrierte Akt jedoch in Windeseile vorüber.

Hat man das gute Stück vollends freigelegt, bleibt jenes Unveiling-Erlebnis letztlich nur als Momentaufnahme in der Erinnerung haften.

Nicht benötigtes wird wieder in die ansprechende, edle Klappkiste zurück geräumt. Diese lagert fortan unbeachtet in kaum benutzter Umgebung. Ordentlich verstaut und mit der Hoffnung behaftet, dass das Teil nicht allzu bald im Sog des Wieder-Verkaufen-Wollens erneut wieder heraus gekramt werden muss.

Gleiches Schicksal ereilt wohl auch das schicke, zur Lieferung gehörende Hochglanzbüchlein. Braucht es das? Über dessen Inhalt hat sich der Käufer längst vorher informiert. Da steht auch nichts neues drin. Flüchtig wird es durchgeblättert, kurz erfreut man sich an den anspruchsvollen Fotoaufnahmen, an der professionellen, grafischen Gestaltung und am guten Papier. Bald darauf wird es schon vernachlässigt und schlummert unbetrachtet in der Box vor sich hin. Wer ihm gnädig, der schenkt ihm ein Plätzchen im Regal. Wer’s braucht, Bitteschön.

Aufmachung und Beilage dienen vermutlich ein Stück weit auch der Preisrechtfertigung.

Mittig in der Box und zwischen den Kopfhörerbacken geschützt positioniert, befindet sich eine mit Deckelchen versehene, kleine

Kammer. Groß genug für ein Set, bestehend aus einem symmetrischen und einem asymmetrischen Kabel. Identisch mit dem des V2.

Mir persönlich gefällt die Verarbeitung des Susvara insgesamt sehr gut. Der Tragekomfort ist für mein Dafürhalten und meinen Kopf hervorragend und überaus angenehm. Im Großen und Ganzen wie beim Vorgänger. Anders dann in einigen Details.

Das nun wieder etwas mehr zum Runden tendierende Design der Ohrschalen sagt mir zumindest am Kopf mehr zu als die länglichere und nach unten gezogene Schalenform des HE-1000 V1/V2.

Sind Metallbügel und Kopfband korrekt eingestellt und das Konstrukt aufgesetzt, fühlen sich nicht nur die bedeckten Ohren wohl. Die verfügen beim Susvara immer noch über ausreichend Platz um sich herum. Für mich ist das ein wesentliches Wohlfühl-Kriterium. Im Gegensatz zum sonst sehr guten Denon AH-7200. Der ist mir die innere Aussparung für die Ohren betreffend doch etwas zu klein ausgelegt. Dabei habe ich nicht mal große Ohren.

Ja, der V2 saß ebenfalls bequem. Doch gefühlt hatte ich im Innenraum seines Geheges irgendwie zu viel Platz. Ich fragte mich immer wieder, ob das für’s Klangbild vonnöten sei. Dieses Gefühl hat sich beim Susvara erledigt. Nein, das braucht es hierbei nicht. Mit dem Susvara umgibt meinen Kopf ein perfekter Kopfhörer mit angenehmem Gewicht, gefertigt aus leichten, stabilen Materialien. Ein Hochkaräter, der sich allerbestens für entspannte Langzeit-Hörsessions eignet.

Hört, hört!

Der wie eingangs schon erwähnt vom Luminare souverän und lässig befeuerte Susvara legt das eingespielte Quellmaterial glasklar, rein und grundehrlich dar. In allen Belangen sehr

überzeugend. Er täuscht nichts vor. Schönfärberei ist ihm fremd. Das Klangspektrum, welches sich im und gefühlt um den Kopf herum entfaltet, sucht wirklich seinesgleichen. Die Abstimmung ist das A und O und die ist nun mal perfekt. Ich schätze seinen a u f r i c h t i g e n ,  a u s g e w o g e n e n C h a r a k t e r
m i t  d e r einschmeichelnden Attitüde sehr.

Unverkennbar stammt er aus der selben Familie wie sein kleinerer Bruder V2.

Die ideale Einstellung für den Susvara am Luminare erhalte ich mit dem OTL Modus. Schon ab einem Drittel aufgedrehtem Lautstärkepegel wird es richtig gut. Je nach Aufnahme regelt man es sich dann passend.

Selbst Songs, die vom Quellmaterial her nicht unbedingt absolut top sind, vermitteln die Gesamtdarstellung betreffend einen deutlichen Mehrwert. Minderwertigerem Zuspielmaterial scheint er mitunter einen versöhnlichen Eindruck.

Je besser die Aufnahmequalität, natürlich desto besser auch das, was am anderen Ende rauskommt. Gleichbleibend wohl strukturiert ohne jemals die kompositorischen Zusammenhänge zu verlieren, dient sich der Susvara dem Gehör an.

Konzentriert man sich während des Hörens auf einzelne Details einer Darbietung, bekommt man die im Klangbild eingezeichneten Linien der einzelnen Sequenzen sauber seziert präsentiert. Lässt man das Song-Gesamtkunstwerk im Kopfe klingen, kann man sich wie entspannt in eine ausladende Klangwanne legen und entspannt darin träumen, sich streicheln und verwöhnen lassen. Beinahe wie in einem Spa.

Entweder hörst du auf das, was dir der Susvara anbietet, oder du erlaubst ihm, dich einfach hören zu lassen. Er wird jedenfalls sämtlichen individuellen Hörbedürfnissen gerecht.


Das ist die hohe Kunst des Kopfhörerbaus letztlich eine ideale Abstimmung sämtlicher Ebenen zu erreichen.

Instrumente und Stimmen finden sich wie vom Kapellmeister angeordnet stets im perfekten Verhältnis angeordnet. Das Scheinwerferlicht innerhalb der Darstellung wird auf die hervorzuhebende Passage gerichtet. Bei Bedarf lenkt der Spot die Aufmerksamkeit fast unmerklich auf eine andere Sequenz. Daraus ergibt sich ein harmonisches Wechselspiel. Jede Komponente findet sich genau dort, wo sie hingehört. Eben so, wie es Toningenieur und Künstler beim Mix wohl auch beabsichtigt hatten.

Sobald ich einen neuen Kopfhörer entboxt habe, gönne ich mir vor der ersten Session einen Schnelltest. Der ist allein meiner Ungeduld und Neugier geschuldet.

Wie präsentiert sich das Fundament der Bässe? Wie tief reichen sie hinunter? Schwummern oder dröhnen sie vielleicht? Oder sind sie optimal dosiert? Wie sind sie auf die über ihnen liegenden Ebenen abgestimmt?

Mit zwei präferierten Songs versuche ich eine erste Antwort auf meine Fragen zu bekommen. Schnelle, nicht bis ins letzte Detail maßgebliche Antworten.

Dabei helfen mir zum einen Lorde mit Royals, zum anderen Craig Pruess und sein Sacred Chants of Buddha.

Beim Susvara bin ich in beiden Fällen auf Anhieb sehr angetan. Die fein abgestimmte Dynamik und eine absolut wohltuende Wucht mit wie für mein Ohr geschaffener, angenehmer Tiefreiche vermitteln den Geschmack eines sehr gut geschüttelten Cocktails. Allein die Charakteristik der Bässe hat mich jedenfalls schnell für sich eingenommen.


Für den allerersten Check der Gesangsstimmen dient mir Rachael Yamagata ft. Ray Lamontagne - Duet. Die Dame kommt mir dabei sehr nah ans Ohr und ihre Stimme lässt sich so gut analysieren.

Ich sollte nicht behaupten die Bedeutung einer Gesangsstimme sei für mich wichtiger als anderes. Aber paradoxerweise ist es doch ein wenig so. Ich lege vermehrt wert darauf.

Wie hat Susvara-Entwickler Dr. Fang Bian den oft gefürchteten S-Laut der Interpreten eingefangen oder abgefedert? Schon beim V2 gab’s da nichts zu meckern. Wie warm, wie präsent, wie ehrlich offenbart sich der Stimmcharakter der Sänger? Werden vielleicht störende Artefakte freigelegt. Beißt irgendwo irgendetwas zu diskant, zu spitz ins Trommelfell?

Nicht erwartete Befürchtungen dieses allerersten Ungedulds-Checks lösen sich ebenfalls unmittelbar in Wohlgefallen auf. Nichts betrübt mich, was auch eine frühe Enttäuschung nach sich gezogen hätte. Das Gegenteil ist der Fall. Dieser erste Eindruck wird sich dann bei den anstehenden, intensiveren Hörsessions nur noch bestätigen und vertiefen lassen.

Auch bei der Mittendarstellung wurde dem Susvara selbstredend die gleiche Aufmerksamkeit zuteil. Das derart präzise Miteinander aller beteiligten Instrumente, Geräusche oder sonstigen Effekte lässt aber auch gar nichts zu wünschen übrig.

Höhen-, Mitten- und Tiefenbereich sind wie Perlen auf ein Gummiband gezogen. Sie driften nie störend voneinander weg. Was sich entsprechend der Vorgabe entfernt hat, gliedert sich im nächsten Moment auch sanft wieder ein. Kein Bestandteil der Komposition entfernt sich je zu weit von den anderen. Der Zusammenhang bleibt uneingeschränkt bestehen, das Konzept stets schlüssig erhalten. Der Hörer verliert nichts und wird von nichts verlassen, was von Bedeutung ist.

Hierbei offenbart sich wieder das Können und die ganze Klasse eines Kopfhörers dieser Güte. Voraussetzung bleibt natürlich ein

entsprechender, ihn ergänzender Partners. Über den wir in diesem Fall mit dem großartigen Luminare verfügen.

Wie schon geschrieben, trägt die Qualität maßgeblich ihr Übriges dazu bei. Beginnend beim Medium im Zuspieler hin zum Headamp, dann zum Kopfhörer, verbunden mit den geeigneten Kabeln.

Mit solchen Boliden wie Luminare und Susvara, dazu im Bundle, fühlt man in den obersten Klangsphären zuhause.

In punkto Grundehrlichkeit und Ausdrucksmöglichkeiten haben Luminare und Susvara Zwillingscharakter. Sie erweisen sich als ein überaus kompetentes, wie ein füreinander geschaffenes Gespann. Sie verschmelzen zum SusMinare

Das war’s


Lohnt sich der Kauf des doppelt so teuren Susvara, wenn man schon den HE-1000 V2 besitzt? Ist er besser?

Das vermag ich nicht final zu beurteilen, da mich beide KH, auch beide am Luminare begeistert und überzeugt haben. Zudem fehlt mir der unmittelbare Vergleich. Denn meinen V2 hatte ich schon Wochen vor Eintreffen des Susvara verkauft. Beide brauche ich nicht, weil beide auf ihre Weise hervorragend sind und auch Ähnlichkeiten aufweisen.

Ohne dem tollen V2 zu nahe treten zu wollen, tauschen möchte ich aber jetzt auch nicht mehr.

Wer sich abends noch ein nicht dick machendes, vorzügliches

Dessert  gönnen  möchte,  der  sollte  seine  Musik  mal  mit  dem

SusMinare-Duo verköstigen.

Für mich steht jedenfalls folgendes fest.

Luminare und Susvara im Zusammenspiel bieten dem auditiven Gourmet ein Ohrbesteck allerhöchster Güte. Ich bin - mal wieder - angekommen.

( Veröffentlicht mit freundicher Genehmigung des Author`s C. K.  23.9.2017 )

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AudioValve`s Luminare & Susvara - Medizin für die Ohren - by AudioValve - 09-23-2017, 05:18 PM

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